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Text: Eithne
Dämmerung versinkt.
Ein Hauch, eine Ahnung,
sanft flüsternde Zweige
schlanker Birken erzählen
Märchen,
leise,
von besseren Tagen.
Ihr Glück liegt
versteckt
in den Wurzeln,
wo sie auf Auferstehung
hoffen,
tief
in der Vergangenheit.
Was war
und
was sein wird
versinkt
im Nebel,
bellende Füchse schlafen nicht
und sind auch nie.
Jetzt,
denn was zählt schon,
wenn die Zeit
gezählt wird von
Anderen,
größeren.
Durch Jahrhunderte
fallendes
Laub.
Niemals
befreit,
die Geschichten
der Freude,
des Leids
und des Tanzes
im stürmischen Herbst.
Wind,
der weht,
geht vorbei,
stumm beobachten sie.
Zeugen.
Die Äste
schweigen.
Still.
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