Das Gespenst der Gentrifizierung
Erst wenn die letzte Altbauwohnung saniert ist, werdet ihr verstehen, dass man Szeneviertel nicht kaufen kann.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Eine Lehre für die Welt vor 21 Min.
- Rauchen gefährdet Ihre Coolness vor 21 Min.
- Raus aus dem Netz vor 21 Min.
- Duisburger urteilen über Sauerland vor 21 Min.
- Mini-Job am Tresen vor 21 Min.
Dieser Text von jetzt.de ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
Alle Kommentare anzeigen
- mit postmodernen Argumenten die Moderne entsorgen ist weder neu, noch "nicht-bürgerlich", eher pseudointellektuell neoliberal.
und wahrscheinlich eine Selbstempfehlung für für die eigene Karriere:
Dr. Jan Füchtjohann - Berater/Texter/Creative - Unternehmensberatung | XING :
Ich suche
Aufgaben im Bereich Strategischer Kommunikation
Ich biete
Sicherheit im Denken, Texten, Konzipieren und Vermitteln.)
künstler und kreative protestieren ja nicht, weil sie keinen bock auf bwler und die neuen spiesser in ihrem viertel haben, sie setzen sich an die spitze der gegenbewegung, um für die zu sprechen, die wieder mal keiner hören will. nämlich die unterschicht, die gegen ihren willen aus ihrem sozialen umfeld gedrängt werden, weil sich mit ihren wohnungen mehr geld verdienen lässt.
sich gegen gentrifizierung zu stellen, hat nicht konservativ spiessiges, sondern ist ein kampf gegen die gesellschaftliche ghettobildung, die in den usa und in frankreich schon zu äusserst hässlichen auswirkungen geführt hat. diese bewegung zu einem modetrend zwischen yuppies und kreativen zu verklären entspricht nicht der gesellschaftlichen relevanz des themas und ist eines journalisten nicht würdig.
ThomasCrown sagte:
@derwodaso: du meinst die soziale unterschicht, die in den wirklichen ghettos - köln-chorweiler und konsorten - wohnt?
derwodaso hat schon grundsätzlich recht. Die Künstler werden zur Stimme der "gesunden Mischung" - eben der Alteingesessenen. Aber es gibt sie doch eh auch schon die "Ghettos" und in Hamburg kann man die durchaus benennen. Und wenn die Crack-Dealer-Szene seit 5 Jahren nicht mehr vor der Haustür ist, dann liegt das weniger an Gentrifizierung, als an vermehrten Polizeikontrollen.
aso... ruft den doch mal wer an!
nur weil "ich" gerade verdraengt werden heisst das noch lange nicht, das "ich" nicht voerher genau das gleiche gemacht habe.
Alle Kommentare anzeigen











-1
11.07.2010 - 20:44 Uhr
soylentyellow