Wir brauchen Männerarbeit!
Bei all der Mädchen- und Frauenförderung dieser Tage dürfen die Männer nicht vergessen werden. Immerhin ist es doch bei beiden Geschlechtern das Ziel, die Fixierung auf tradierte Rollenmuster zu überwinden.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Das Feuer der Wut vor 5 Std.
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02.07.2010 - 19:07 Uhr
deezain
"... das Ziel aufzugeben, eine Gleichheit der beiden Geschlechter zu erreichen."
das soll hoffentlich gleichberechtigung statt gleichheit heissen.
Ventrikel sagte:
das kling fast so wie "mcdonalds universität münchen", oder so, und erweckt nicht gerade den eindruck besonderer kompetenz :-).
na ja, der artikel ist auch denkbar schlecht geschrieben. insbesondere der anfang ist schlecht formuliert und wirkt ziemlich aufgeblasen. Z.b. hier:
>>Wenn junge Frauen heute besser mit sozialen und kulturellen Lebensanforderungen zu Recht kommen als junge Männer, dann hat das gesellschaftliche Ursachen, auch wenn sich die darin verwobenen ökonomischen und technischen Antriebskräfte mitunter nur schwer bändigen lassen und sich zu verselbständigen scheinen.
02.07.2010 - 23:29 Uhr
Rezensorin
karin-gespenst sagte:
ich will sagen, dass es bereits Männerarbeit gibt, die aber nicht den Status hat, den sie haben sollte.
jetzt versteh ich :-).
Frauen haben heute zwar teilweise den "männlichen" Karrieretick übernommen, aber sie weigern sich weiter, irgendwelche "Männerberufe" wie Ingenieur oder Maurer zu ergreifen, und "harte" Naturwissenschaften werden auch nur in Betracht gezogen, wenn irgendwie "Bio" drin ist.
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02.07.2010 - 19:06 Uhr
deezain