Mein Austritt war richtig
Wie sich das Leben ändert, wenn man Facebook verlässt
Ich erinnere mich an den Tag, an dem ich austrat. Ich reiste durch Italien, ohne Anbindung zum Netz, quasi auf Entzug. Nach einer Woche kam ich in einem kleinen Internetcafe an. Endlich wieder Facebook. Ich hatte 25 neue Nachrichten, fünf Fotokommentare und vier Einträge auf meiner Pinnwand, die ich nicht gelesen hatte. Für jemanden, der sein Profil sonst stündlich checkt, ist das ein Knall. Es verlangte nach einer Entscheidung: Geht das jetzt so weiter oder höre ich auf?


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Bofski sagte:
Aber das Ding an Facebook ist, dass ich es damit wirklich schaffe den Kontakt zu Freunden auf der ganzen Welt aufrechtzuerhalten (ERASMUS, etc.) und dass es mir ermöglicht mich auch wieder mit ihnen zu treffen wenn ich will. Facebook ist ein Filter des sonst unumgänglichen "out of sight out of mind". Ich kann entscheiden wer mich noch interessiert und gute Freunde bleiben wirklich erhalten, denn ich könnte nicht jede Woche in die USA, nach Polen, Italien oder sonstwohin telefonieren. Facebook ist also quasi das Verbindungsglied eines verrückten internationalen Freundeskreis.
Ach, das ging auch vor Facebook. Bei mir klappt das seit über 20 Jahren.
maaaaan -.-
° Sektenmitglieder bekommt man deswegen in unseren Breitengraden kaum zu Gesicht. Die "Fratzen" sind Schottische Katoliken die nach Deutschland gelotst wurden, während Russland "aufrüstet" - vllt in Lacroix White - ach ja, gezuckert ist auch toll...
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11.05.2010 - 09:54 Uhr
milagro