Leserpost: Zeit für ein kleines Resümee
Auf jetzt.de gibt es täglich über 1000 Kommentare. Wir machen uns zu ihnen Gedanken und versuchen in unregelmäßigen Abständen auf sie zu antworten. Heute erzählt Mercedes von ihren Erfahrungen aus einem Monat Community Management
Seit ich vor etwa einem Monat das Community - Management übernommen habe, lese ich die im großen jetzt-Wohnzimmer stattfindenden Diskussionen, Kommentare und Forenbeiträge nicht mehr nur aus persönlichem Interesse, sondern mehrmals täglich und in aller Ausführlichkeit. Zu erst einmal ist das spannend. Die Ballung an Kreativität und Originalität, die mir in Form von Kommentaren, Texten und Fotos, sowie Forendiskussionen und Leserbriefen kontinuierlich über den Weg läuft, ist abwechslungsreich und bereichert meine alltäglichen Perspektiven immer wieder aufs Neue. Oft genug geht es mir also ganz wie Christina, die in der letzten Leserpost so schön schrieb, dass sie „dem Kosmos manchmal gerne einen kollektiven Dankes-Napfkuchen backen möchte und jedem User noch einen Strauß Primeln darauf packen.“ Für all den Grips, all den Witz und all die Wortgewandtheit.
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redakteur/innen, die moderieren: nicht gut . klappt eh nicht.
(von dem Punkt mit den Wirtschaftsexperten mal abgesehen ;) )
Will aber hinzufügen, dass ich die Leserpost gut und offenherzig geschrieben finde. Lädt zum Dialog ein.
Kalef sagte:
stimme afri hier in allem zu.
(von dem Punkt mit den Wirtschaftsexperten mal abgesehen ;) )
Will aber hinzufügen, dass ich die Leserpost gut und offenherzig geschrieben finde. Lädt zum Dialog ein.
Ich stimme Dir in Deiner Zustimmung samt Qualifikation zu!
06.05.2010 - 19:05 Uhr
alces
afrirali sagte:
und es wäre übrigens ehrlich, wenn ihr sagen würdet, dass bei euch junge autoren schreiben, auch praktikanten, die noch lernen, fehler machen, und die von dem feedback hier einiges lernen können.
afrirali sagte:
ok, und der herr mattheis war nun wirklich auch kein vorbild in seinen reaktionen, wie ich gerade feststelle. also, auf die kritik von shafty, der besser recherchierte artikel fordert, und auch gleich noch hinweise gibt, was sie ansprechen sollten, also weder besonders herablassend, beleidigend oder sonstwas ist, sondern eben höheres niveau fordert, so reagiert: dann kauf dir doch den spiegel. das ist dann nicht die art, wie die readaktion reagieren sollte. klar, nicht alle user kommentieren sachlich, etc., aber ein redakteur sollte vielleicht eine gewisse vorbildfunktion haben.
Allerdings. Das Matheis'sche "alles professionell ausgebildete Journalisten hier!" ist sicherlich der Brüller der Woche, knapp gefolgt von seinem "Kauf' Dir den Spiegel!"... jetzt so zu tun, als ob er sachlich-souverän agiert hätte, wäre ebenso nicht wirklich konstruktiv.
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14
06.05.2010 - 18:37 Uhr
afrirali
ansonsten ist zur kommunikation mit der redaktion in den letzten tagen einiges gesagt worden.