Auf dem Banana Pancake Pfad 13: Paare auf Reisen
Ein Netz aus Trampelpfaden und Hotels umspannt den Planeten. Man nennt es den Banana-Pancake-Pfad. Jede Woche lernen wir ein Stück davon kennen.
Es war etwa 20 Uhr, als wir die „Bong Lassi“ tranken. Die Bong Lassi hieß eigentlich Bang Lassi, aber auf thailändischen Speisekarten hieß „Bami Goreng“ auch „Bambi Goreng“. Vielleicht dachten sich die Thailänder solche Witze auch selbst aus. Auf jeden Fall teilten wir uns das Glas, weil wir gehört hatten, man solle bei „Mushroom-Omelettes“ und Marihuana versetzten Lebensmitteln vorsichtig sein. Regelmäßig rasteten Engländer aus, sprangen ins Meer und versuchten angeblich, nach Indonesien zu schwimmen. Anschließend spazierten wir am Strand entlang und warteten auf die Wirkung. Eine Gruppe Israelis saß im Sand und unterhielt sich über die bevorstehende „Half Moon Party“ und ein tätowierter Glatzkopf jonglierte mit so leuchtenden Star-Wars-Stäben. Nach zwei Stunden war immer noch nichts passiert. Wir gingen in unsere Hütte am Ende des Strands, dort wo der Dschungel begann. Kurz bevor ich einschlief, dachte ich noch daran, dass wir uns noch kein einziges Mal gestritten hatten. Dann hörte ich einen Affen durch den Urwald schreien.
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komplimente! und zwar sowas von viele...
Es begann mit einem tierischen lachflash, gefolgt von fressgelüsten, wobei ich n halbes kilo schokobonbons in ner std. allein gemampft hab. pappfresse. danach kam die paranoia, was dumm war, weil der tyrisch unsympathisch-aggressive spanier mir gegenüber anfing sich mit ner machete ne kokosnuss aufzuschlagen und mein kopfkino mit mir durchging. während des ganzen abends dachte ich ich würde wackeln. als ich mich dann aus der gegenbewegung der hängematte befreit hatte und schlafen wollte, wurde mir so schlecht, dass ich nach informationen einer nach mir schauenden freundin an strand gekotzt hab...
ein sehr schöner text dem ich voll zustimmen kann. alleine reisen ist auch eine erfahrung wert, aber nichts geht über das zusammengehörigkeitsgefühl das durch gemeinsame bestechung von grenzbeamten, reifenpannen in der menschenleeren steppe und abwechselndes kotzen in zentralasiatische plumpsklos entsteht.








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23.04.2010 - 21:52 Uhr
Bastie