Frauen klicken anders
Eine Berliner Konferenz zeigt: Männliche Blogger absorbieren die Aufmerksamkeit im Internet
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
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http://www.piratenweib.de/?p=1341
Piratenweib sagte:]http://www.piratenweib.de/?p=1341
Nein, das Knüpfen von Netzwerken ist nichts Unanständiges. Wie aber mit Frauen umgegangen wird, die das im Internet versuchen - das ist in der Tat höchst unanständig.
[link=http://www.piratenweib.de/?p=1341
das ist in er tat ein schreckliches beispiel für sexistischen dünnpfiff, oder noch mehr für den unwillen, der veranstalter_innen, solches zu unterbinden - aber wo wird da ein netzwerk geknüpft? und warum verwendet frau roth den begriff "ungestört"?
Ich würde ungestört eher so verstehen, dass die Männer dabei in Ruhe gelassen werden, während Frauen sich dann häufig Beschimpfungen anhören dürfen
jurette_ sagte:
alco, es geht dem Piratenweib wohl eher darum, dass Frauen, die Netzwerke knüpfen wollen, von solchen Idioten massiv angegriffen werden. Männer, die das gleich tun, werden das nicht.
Ich würde ungestört eher so verstehen, dass die Männer dabei in Ruhe gelassen werden, während Frauen sich dann häufig Beschimpfungen anhören dürfen
ich hätte nur gerne, dass der artikel erklärt, was frau roth da meint. den punkt von piratenweib hab ich verstanden.
Und ungestört Netzwerke knüpfen ist, wenn man/frau nicht mit unterirdischen Kommentaren und deren Beseitung, oder dem Versand gefälschter Emails, oder dem Be- und Verarbeiten von Cyberstalking der übelsten Art von der eigentlich gewollten Tätigkeit des Vernetzens und Schreibens abgehalten wird.
Trolle, Spammer und Stalker - hasserfüllte Sexisten zumeist - stehlen Zeit und Energie.
Und das wird auch noch gedeckt von der Netzcommunity, bzw. den sog. Alphamännchen, die gar nicht wissen, was "die Weiber wieder haben ..." und so tun, als wären regelmäßige flashmobartige Trollbesuche etwas "Normales".
Das ist eben nichts Normales! Absolut nicht!
Letztlich sei das Bloggen aber eben ein Hobby - den Frauen fehle dazu leider öfter die Zeit, meint Beckedahl.
kann mir jemand erklären, warum frauen weniger zeit haben sollten als männer?
Beru sagte:
Wenn sich Männer nicht für Babykotze interessieren muss man sie dazu zwingen oder sollen sie es wenigstens aus Mitleid tun?
Wie kommst Du dadrauf?
also, ich möchte die weibliche bloggerinnen-debatte ungern auf babykotze fokussiert sehen.
Wenn Frauen über Frauensachen bloggen, müssen sie halt damit rechnen dass das auch nur Frauen interessiert. Und wenn sie über Männersachen bloggen, muss das eben die benötigte Qualität haben, um mit den männlichen Konkurenten mitzuhalten.
Beru sagte:
Wenn Frauen über Frauensachen bloggen, müssen sie halt damit rechnen dass das auch nur Frauen interessiert. Und wenn sie über Männersachen bloggen, muss das eben die benötigte Qualität haben, um mit den männlichen Konkurenten mitzuhalten.
und was zur hölle sind männer- bzw. frauensachen? frauensachen sind babykotze und kochrezepte und männersachen sind politik und technik oder wie?
In dem Artikel steht doch, dass die Themenwahl ein Grund dafür sein könnte, warum die Blogs von Frauen nicht so bekannt sind. Und es ist nirgends davon die Rede, dass Männer sich jetzt auch für "Frauenthemen" interessieren sollen. Es steht auch nirgends, dass dieser Umstand diskriminierend ist.
In diesem Zusammenhang verstehe ich Deine Aussagen nicht ganz.
Beru sagte:
Wenn man sich eine Statistik zu den Themen anschauen würde, käme das bestimmt hin, ja.
deshalb wird politik noch lange nicht zu einem männerthema und kochen nicht zu einem frauenthema - das ist dann nur die übliche geschlechterrollenzuschreibung. ich hab eine weibliche fussballbloggerin, mehrere männliche kochblogger, mehrere männliche design/einrichtungsblogger und eine weibliche politikbloggerin abonniert. unter anderem. und nu?
nur warum müssen sich jetzt bestimmte leute über die frauenquote auf einer veranstaltung aufregen?
Wo soll denn hier die männliche Macht bestehen? Keiner kann gezwungen werden Blogs zu verlinken. Gerade bei den ultrakritischen Bloggern. Vielleicht haben Männer einfach mehr Männer als Blogkumpels. Das muss dann gar nicht in der Ablehnung und Kleinmachung von Frauen liegen, sondern einfach nur damit, dass Männer eben häufiger mit Männern ne Bekanntschaft haben, als mit Frauen. Aus den allseits bekannten Gründen.
Und dann denke ich: Wenn eine Frau einen unglaublichen genialen Blog mit tollen Themen betreiben würde - dann würde der auch verlinkt werden.
Jetzt mal wieder den Männern die Schuld zu geben, dass ihre Blogs erfolgreicher sind als die von Frauen - das finde ich echt billig. Wenn man den Mädchenmannschaftblog zum Beispiel nimmt - der ist für mich als Mann einfach uninteressant, weil ja schon im Namen steht: das ist ein Mädchending.
Grundsätzlich ist ja nix schlimmes dran, dass nur wenige populäre Blogs von Frauen geschrieben werden. Schlimm wird es erst, wenn die Ursachen dafür Diskriminierung ist. Das kann man m. E. aus diesem Artikel nicht entnehmen.
Eine ganz andere Frage ist es hingegen, wie die "Wichtigkeit" einzelner Themen bestimmt wird - und da gehört meiner Auffassung nach diese re:publica Babykotze vs. Iphone Diskussion hin.
Und nochmal eine andere Sache wird ja von Anna Berg angesprochen - wenn ich sie richtig verstehe, geht es ihr dadrum, dass das Internet eben nicht anders ist das das Leben in der "realen" Welt - die aus feministischer Sicht bestehenden "männlichen" Strukturen bestehen im Internet eben auch. Frauen hätten es da keinesfalls leichter.
Da ein "die Männer sind schuld, weil sie sich nicht für Babykotze zu interessierne" draus zu machen, finde ich jetzt ein bisschen einfach.
16.04.2010 - 14:29 Uhr
jurette_
Dies muss für das angegbene Phänomen der Prolls und Blogstörer klar verneint werden. Wer sollte das organisieren, im Untergrund ? Und wenn er prollt hat er selbst keine Zeit zu bloggen.
Bleibt die Frage der Verlinkung. Wenn im Internet etwas gut ist, dann wird es auch ohne Verlinkung bekannt. Bei den meisten Sachen im Internet agieren die Wenigsten nach dem Motto: Ist das von einer Frau oder einem Mann ? Da man es bei vielem gar nicht erkennen kann, sondern nach dem Motto ist das interessant oder macht es Spaß.
Wenn man also nachweisen will, dass diskriminiert wird, dann sollte man die Qualität untersuchen.
Der_Digital_Data (jetzt in 3D)
auch der begriff "altherrendomäne" ist im grunde tendenziös, denn hinter dem begriff stecken dann fußball, fressen, ficken als die 3 lieblingsbeschäftigung eines altherrenklubs der mädels auf den arsch glotzt.
andersherum zitiert der artikel genau das problem mancher frauenblogs: mädchenmannschaft hat ja oft nur ein thema: die gefühlte oder echte diskriminierung von frauen. oft sind frauen blogs von frauen für frauen, weil die männern einen ja sowieso nicht verstehen. sich dann zu beschweren, weil frauen weniger relevant sind, finde ich schon ein starkes stück.
denn: jeder frau steht es frei einen blog zu betreiben. dies kann kein mann dieser welt verhindern. und ich bleibe dabei: wenn frauen relevantes schreiben, werden sie auch verlinkt.
synthie_und_roma sagte:
naja. wenn in dem artikel zumindest als zitat "männliche seilschaften" dahinter vermutet werden, dass von männern betriebene blogs erflogreicher sind als die von frauen - dann steckt da schon ein diskriminierungsvorwurf drin.
Ja, der Vorwurf wird in dem Artikel wiedergegeben. Das ist aber nicht der Tenor des Artikels. Ich bin in meinem Beitrag auch nicht auf jeden Aspekt in dem genannten Artikel eingegangen, ich wollte nur einige Punkt, wo es etwas durcheinandergeht, noch mal auffächern, um zu zeigen, dass der Artikel nicht nur eine Anklage an Männer oder eine Bekehrung zur Kinderkotze ist. Sondern dass bei diesem komplexen Thema eben auch andere Aspekte eine Rolle spielen.
Ich möchte damit nicht in Abrede stellen, dass es Frauen gibt, die nur die Männer für die Unterpräsenz von Frauen im Internet halten. Soweit ich informiert bin, ist das in der Frauen-Bloggerszene keinesfalls Konsens.
synthie_und_roma sagte:
andersherum zitiert der artikel genau das problem mancher frauenblogs: mädchenmannschaft hat ja oft nur ein thema: die gefühlte oder echte diskriminierung von frauen. oft sind frauen blogs von frauen für frauen, weil die männern einen ja sowieso nicht verstehen. sich dann zu beschweren, weil frauen weniger relevant sind, finde ich schon ein starkes stück.
denn: jeder frau steht es frei einen blog zu betreiben. dies kann kein mann dieser welt verhindern. und ich bleibe dabei: wenn frauen relevantes schreiben, werden sie auch verlinkt.
Das ist ja genau der Punkt: Wann ist etwas relevant? Wenn es oft verlinkt wird? Wenn es viele lesen? Wenn Sascha Lobo das Thema für wichtig hält?
Und vor dem Hintergrund ist auch diese Aufregung um die re:publica zu verstehen. Anscheinend wurden da im Vorjahr kaum Frauen eingeladen, obwohl es eine Bloggerinne Szene gibt, weil die Frauenblogs als nicht relevant angesehen werden. Dabei ist Stricken, Kochen und Babykotze für viele Menschen sehr wohl relevant.
sich dann darüber zu beschweren, dass es eben mehr menschen gibt, die das iphone relevanter finden - dass finde ich total daneben. denn der kern der diskussion ist keine männliche oder weibliche sondern eine zutiefst blogger-typische:
warum hat der mehr aufmerksamkeit als ich. dabei schreibe ich doch viel geileres und relevanteres zeugs als der lobo und seine freunde. da steckt doch ne bloggermafia dahinter.
im grunde ist dies diskussion so alt (oder jung) wie die bloggosphäre. und sie wird jedes mal geführt, oder eigentlich ständig.
und sie ist geschlechter neutral. bloggerinnen sind genau so aufmerksamkeistgeil wie blogger.
dem netz - und damit dem publikum - ist es recht egal, ob jemand in teheran, peking oder erlangen sitzt und von da aus bloggt oder twittert, ob er oder sie mann oder frau ist, alt oder jung. zumindest ist im idealfall das netz ein offener markt von meinungen, auf dem prinzipiell niemand von anfang an durch schlechtere startbedingungen oder strukturen behindert wird. wenn nun ein blog seltener gelesen oder verlinkt wird als ein anderer, ist es mir etwas zu billig, das gleich wieder auf das thema diskriminierung zu verengen.
ist es auch diskriminierung, wenn ein afrikanisches land weniger internetzugänge hat als new york allein? oder hat das vielleicht andere gründe?
synthie_und_roma sagte:
kann ja sein, dass baybkotze für manche relevant ist (für andere sind pokemons relevant oder fussballergebnisse - was ist nicht relevant für irgendwen) aber scheinbar nicht so relevant wie das iphone.
sich dann darüber zu beschweren, dass es eben mehr menschen gibt, die das iphone relevanter finden - dass finde ich total daneben. denn der kern der diskussion ist keine männliche oder weibliche sondern eine zutiefst blogger-typische:
warum hat der mehr aufmerksamkeit als ich. dabei schreibe ich doch viel geileres und relevanteres zeugs als der lobo und seine freunde. da steckt doch ne bloggermafia dahinter.
im grunde ist dies diskussion so alt (oder jung) wie die bloggosphäre. und sie wird jedes mal geführt, oder eigentlich ständig.
und sie ist geschlechter neutral. bloggerinnen sind genau so aufmerksamkeistgeil wie blogger.
Man kann aber Relevanz auch anders definieren als Du das hier tust. Und wenn man den Anspruch hat, eine Konferenz zu machen, bei der die deutsche Bloggerszene repräsentiert wird, kann man durchaus kritisieren, wenn da bestimmte Gruppen außen vor bleiben. Das sehen ja mittlerweile die Organisatoren wohl auch ein.
jurette_ sagte:
synthie_und_roma sagte:
kann ja sein, dass baybkotze für manche relevant ist (für andere sind pokemons relevant oder fussballergebnisse - was ist nicht relevant für irgendwen) aber scheinbar nicht so relevant wie das iphone.
sich dann darüber zu beschweren, dass es eben mehr menschen gibt, die das iphone relevanter finden - dass finde ich total daneben. denn der kern der diskussion ist keine männliche oder weibliche sondern eine zutiefst blogger-typische:
warum hat der mehr aufmerksamkeit als ich. dabei schreibe ich doch viel geileres und relevanteres zeugs als der lobo und seine freunde. da steckt doch ne bloggermafia dahinter.
im grunde ist dies diskussion so alt (oder jung) wie die bloggosphäre. und sie wird jedes mal geführt, oder eigentlich ständig.
und sie ist geschlechter neutral. bloggerinnen sind genau so aufmerksamkeistgeil wie blogger.
Man kann aber Relevanz auch anders definieren als Du das hier tust. Und wenn man den Anspruch hat, eine Konferenz zu machen, bei der die deutsche Bloggerszene repräsentiert wird, kann man durchaus kritisieren, wenn da bestimmte Gruppen außen vor bleiben. Das sehen ja mittlerweile die Organisatoren wohl auch ein.
kann sein, wenn aber die erfolgreichsten blogger eben männer sind, habe ich kein problem damit, wenn auf der re:publica eben mehr männer als dozenten sind.
und relevanz wird ja eben durch klicks und verlinkungen gemessen. in dem sinne ist eben das iphone relevanter als babykotze.
blog ist blog und wenn er gut ist wird er gelesen. das ist doch völlig egal wer den geschrieben hat.
alcofribas sagte:
ich bin da bei synthie, formal und strukturell ist das internet ja demokratisch wie nichts anderes, jeder kann alles überall schreiben, anders als in anderen zusammenhängen, etwa unternehmen oder parteien, wo strukturen durchaus vermachtet sind.
dem netz - und damit dem publikum - ist es recht egal, ob jemand in teheran, peking oder erlangen sitzt und von da aus bloggt oder twittert, ob er oder sie mann oder frau ist, alt oder jung. zumindest ist im idealfall das netz ein offener markt von meinungen, auf dem prinzipiell niemand von anfang an durch schlechtere startbedingungen oder strukturen behindert wird. wenn nun ein blog seltener gelesen oder verlinkt wird als ein anderer, ist es mir etwas zu billig, das gleich wieder auf das thema diskriminierung zu verengen.
Aber genau das ist ja eine der Fragen: Ist das Internet frei von solchen Strukturen? Da kannst Du natürlich Deine Meinung vertreten, aber das ist eben nur eine Meinung, und keine objektive Wahrheit, die dazu führt, dass eine Diskriminierung ausgeschlossen ist.
Ich verstehe auch nicht ganz, warum es hier immer um Diskrimierung geht - es geht doch in erster Linie darum, die Ursachen festzustellen.
alcofribas sagte: ist es auch diskriminierung, wenn ein afrikanisches land weniger internetzugänge hat als new york allein? oder hat das vielleicht andere gründe?
Zur Diskriminierung: s. o.
Aber: Da zeigt sich doch auch, dass das Internet nicht vollkommen frei von der Gesellschaft und ihren Strukturen ist - Zugang, ALphabetiesierung, Umgang mit Technik sind alles Faktoren, die da sowohl in der Gesellschaft als auch im internet eine Rolle spielen.
(Was jetzt die Frage mit dem Text zu tun hat, verstehe ich allerdings nicht)
synthie_und_roma sagte:
gestern habe ich übrigens den lobo mit nem rieseneinkauf aus dem rewe hier kommen sehen. wahrscheinlich hat er ne kleine party mit seine re: publica freunden gefeiert...
Bestimmt ein Herrenabend. :->
synthie_und_roma sagte:
kann sein, wenn aber die erfolgreichsten blogger eben männer sind, habe ich kein problem damit, wenn auf der re:publica eben mehr männer als dozenten sind.
und relevanz wird ja eben durch klicks und verlinkungen gemessen. in dem sinne ist eben das iphone relevanter als babykotze.
Wie bereits gesagt, habe ich damit auch kein Problem. Aber man wird doch mal nach den Ursachen fragen dürfen, oder?
Und zur Relevanz: Du bist also nicht der Auffassung, dass man das auch anders messen KÖNNTE?
jurette_ sagte:
synthie_und_roma sagte:
kann sein, wenn aber die erfolgreichsten blogger eben männer sind, habe ich kein problem damit, wenn auf der re:publica eben mehr männer als dozenten sind.
und relevanz wird ja eben durch klicks und verlinkungen gemessen. in dem sinne ist eben das iphone relevanter als babykotze.
Wie bereits gesagt, habe ich damit auch kein Problem. Aber man wird doch mal nach den Ursachen fragen dürfen, oder?
Und zur Relevanz: Du bist also nicht der Auffassung, dass man das auch anders messen KÖNNTE?
wie gesagt: der kern der diskussion ist aufmerksamkeistgeilheit und nicht relevanz oder geschlechtergedöns. meine meinung.
wie wer warum und wie oft relevanz misst, ist mir persönlich schnuppe. ich betreibe keinen blog und muss mich deswegen aufmerksamkeitstechnisch nicht messen lassen.
dabei ist das thema doch so verdammt relevant!
vielleicht liegt es aber nur am thema und nicht an der lenkung.
oder umgangssprachlich:
wenn der bauer nicht schwimmen kann, liegt es an der badehose.
jurette_ sagte:
Vielleicht würden sich mehr Leute dafür interessieren, wenn jemand ihre Aufmerksamkeit darauf lenken würde?
Ich will Synthie nicht unrecht tun, aber vermutlich eher nicht. ;-)
16.04.2010 - 15:53 Uhr
jurette_
Und damit verabschiede ich mich.
ein thema, das die ständig haben. jetzt mal mit geschlechteranstrich.










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16.04.2010 - 00:40 Uhr
alcofribas
hat sie in der tat "ungestört" gesagt? ist das knüpfen von netzwerken etwas unanständiges, das zu unterbinden ist?