Bloß ein Floß (Schwarzweiß geträumt)
Sag kein Wort, lass deine Augen Bände sprechen. Die Wellen wogen im stillenden Sturm, und mittendrin wir zwei. Dein zarter Hauch trifft mich hart, zerschmettert zärtlich die Reste einer vergangenen Ewigkeit. Ausgeträumt. Komm, wir lassen uns treiben. Schließ' die Lider, atme ruhig und tief. Komm, wir lassen uns treiben - irgendwohin. Irgendwohin.">


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schönes gedicht übrigens*








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22.03.2010 - 23:24 Uhr
sisyphe1