"Zwischen Türken und Deutschen gibt es häufig kein Miteinander"
60 Jahre Berlinale und jetzt.de ist dabei. Heute sprechen wir mit Sibel Kekilli über "Die Fremde" und wundern uns über einen verqueren Film aus Japan.
So eine Berlinale, die bietet einem natürlich nicht nur cineastische Augenschmeichler, weltstädtische Internationalität und einen Hauch von Hollywood-Flair. Nein, auch das visuelle Skurrilitätenkabinett ist pickepackevoll mit verfilmten Entgleisungen. Hier ein kleines Best-Of: * Im gelungenen Panorama-Beitrag „Father Of Invention“ mimt Kevin Spacey einen Erfinder von verblüffenden Kombinationsgeräten. Er konstruiert zum Beispiel ein Pfefferspray mit eingebauter Kamera, sodass man das Bildmaterial nach erfolgreicher Abwehr eines körperlichen Übergriffs direkt beim nächstbesten Polizeirevier vorlegen kann.
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solche probleme kenne ich nicht,
türken und andere ,
hatten zu mir schon gesagt,
du bist kein echter deutscher,
UND ICH WEIS AUCH WARUM
sollen wir einen rund-um-die-uhr betreungsservice einrichten für nicht integrationsunwillige ? noch mehr integrationskurse und leitkultur? ich glaub es geht gar nicht um mangelnde integration sondern um mangelnde erziehung, denn Vielfältigkeit ist in der westlichen kultur ja durchaus erwünscht.
das problem liegt darin das familien aus armen ländern die dort schon zur unterschicht zählten, in die unterschicht wechseln die es in deutschland gibt und es sich dort eben gemütlich einrichten.
dabei werden patriarchalische strukturen mitgenommen, die sich wohl nur sehr mühsam aufbrechen lassen dürften....
werauchimmer sagte:
ich will ja nicht böse klingen aber was soll denn der ordinäre deutsche tun um türken besser zu integrieren bzw. auf sie zu zugehen?
...
Aehm
-nicht seinen Kindern verbieten tuerkische Freunde zu haben
-nicht tuerkische Jugendliche aufgrund ihres Nachnahmens bei der einstellung benachteiligen (ja, auch personaler sind "ordinaere Deutsche").
-Nicht die Sprachfehler nachaeffen um ihnen einen Gefallen zu tun
-Keine unausgebildeten Bauern aus Anatolien vom Feld holen um in unserer Gesellschaft zu leben, weil sie besonders billig sind (Wenn man in den 50ern ins bayrische Hinterland gegangen waere und eine Mio Menschen ins heutige Berlin verfrachtet haette gaebe es aehnliche Probleme - auch da hat der Patriarch das sagen gehabt)
-Klarstellen dass die einzigen Gesetze die in deutschland zaehlen die deutschen sind und mit Haerte (die teuer sein kann) gegen verstoesse vorgehen (Aber dabei bitte nicht der Katholischen kirche auf die zehen treten, die aus Machtinteresse die fundamentalistischen Forderungen nach teilweisen paralellgesellschaften unterstuezt)
und das mit den kindern: tut mir leid aber ich kenn nicht mal jemanden der jemanden kennt, der jemanden kennt der seinen kindern verbietet mit anderen kindern zu spielen NUR weil sie türken sind....(ausnahmen bestätigen die regel)
Geliebt: absolut ekelhafter Flop
(warum ist das der einzige Kurzfilm, der in der Presse auftaucht? GRLMPF.)
kleinessuessesengelchen
Mein Mann ist Türke, ich weiß also von was ich rede.
Und nur fürs Protokoll: Die blöden Bemerkungen kommen von beiden Seiten.
Das ist die eine Seite.
Die andere Seite sind die gebildeten Türken die in ganz normalen Berufen arbeiten, die studiert haben, die hier geboren sind und nur im Urlaub mal in die Türkei fahren - wenn überhaupt. Ich kenne auch mehrere die ein absolutes schlechtes türkisch sprechen.
Aber jeder einzelne von ihnen hört mindesten einmal im Monat "ooh, sie sprechen aber gut deutsch!" oder "Müssen Sie kein Kopftuch tragen?" "Schlägt ihr Mann Sie?"
Sobald eine Türkin sagt daß sie heiratet fragt man sie mindestens 1x ob das eine Zwangsheirat ist usw.
Ich bleibe dabei: Es ist ein Problem von BEIDEN Seiten - viele Deutsche wollen nicht mit Türken befreundet sein (zumindest enger) und umgekehrt igeln sich die Türken ein und schimpfen auf die Deutschen.








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19.02.2010 - 20:39 Uhr
Tulpenkrieg