27.01.2010 - 18:30 Uhr

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Kuscheltiere im Kochtopf

Das Verspeisen von Katzen und Hunden war in China bisher akzeptiert - nun gibt es erstmals einen Entwurf für ein Tierschutzgesetz

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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addictedToSleep
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Mag ich Mag ich nicht

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27.01.2010 - 20:59 Uhr
addictedToSleep

ich weiss ja nicht, wo das prolbem ist. warum sind hund oder katze mehr wert als ein schwein?! entweder man isst gar keine tiere, weil man es nicht vertreten kann .. ach egal. bla. da reg ich mir nur wieder auf.

fuerTiere
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Mag ich Mag ich nicht

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28.01.2010 - 10:04 Uhr
fuerTiere

Verkauf und Verzehr von Hundefleisch im chinesischen und südostasiatischen Raum sind nichts Neues. Allerdings wurde erst in 2001 bekannt, daß erstmals auch Bernhardiner in China gegessen werden. Bernhardiner landen nicht direkt im Kochtopf, sondern werden erst auf Zuchtfarmen mit dem Mongolisch-Chinesischen Fleischhund gekreuzt. "Die Tiere aus diesen Kreuzungen sind fleischiger, schmecken angeblich kräftiger. Und dem Fleisch werden gesundheitsfördernde und potenzsteigernde Eigenschaften nachgesagt, was die Nachfrage verstärkt. Bernhardiner sind sanftmütige Hunde, die schnell wachsen. Eine Hündin kann zehn Jahre lang jährlich eine große Anzahl von Welpen gebären. "Damit eignet sie sich hervorragend als Zuchthund, mit dem sich Hundefleisch schneller, wirtschaftlicher und profitabler produzieren läßt". Perverse Werbung: In betriebseigenen Katalogen werben die Zuchtfarmen für die Qualität ihres Bernhardinerfleischs.

drolli
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Mag ich Mag ich nicht

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30.01.2010 - 02:01 Uhr
drolli

fuerTiere sagte:
Verkauf und Verzehr von Hundefleisch im chinesischen und südostasiatischen Raum sind nichts Neues. Allerdings wurde erst in 2001 bekannt, daß erstmals auch Bernhardiner in China gegessen werden. Bernhardiner landen nicht direkt im Kochtopf, sondern werden erst auf Zuchtfarmen mit dem Mongolisch-Chinesischen Fleischhund gekreuzt. "Die Tiere aus diesen Kreuzungen sind fleischiger, schmecken angeblich kräftiger. Und dem Fleisch werden gesundheitsfördernde und potenzsteigernde Eigenschaften nachgesagt, was die Nachfrage verstärkt. Bernhardiner sind sanftmütige Hunde, die schnell wachsen. Eine Hündin kann zehn Jahre lang jährlich eine große Anzahl von Welpen gebären. "Damit eignet sie sich hervorragend als Zuchthund, mit dem sich Hundefleisch schneller, wirtschaftlicher und profitabler produzieren läßt". Perverse Werbung: In betriebseigenen Katalogen werben die Zuchtfarmen für die Qualität ihres Bernhardinerfleischs.


Ja, ich weiss ja nicht wir in Dt. Kuh oder Schafzuechter ihre Tiere bewerben... Ich meine natuerlich sollten sie fuer die Qualitaet ihres Fleisches werben, wofuer denn sonst.


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Süddeutsche Zeitung

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