06.01.2010 - 18:30 Uhr

11 36 Über Twitter weiterempfehlen

Vorfreude schöner Götterfunken

Text: lars-weisbrod - Illustration: judith-urban

Wir prokrastinieren nicht nur unsere Hausarbeiten, sondern auch das Vergnügliche. Denn Vorfreude ist schließlich immer noch die schönste Freude.

In der eisigen Silvesternacht legt ein Mädchen ihre kalte Hand in meine. Das Mädchen ist sehr süß und auch ein bisschen betrunken, so wie ich. Nun könnte man sich wohl küssen. Lieber später, denke ich. Später ist besser! Aber später kam dann natürlich nicht. Es kam irgendwann nur noch zu spät und alle gingen nach Hause. Ich auch. Wieso dachte ich denn bloß, später sei besser? Als man sich in den letzten Jahren dem Phänomen Prokrastination vermehrt widmete – selbst die Lehramtsstudentinnen tuschelten ja in der Straßenbahn schon darüber – hat man eines oft übersehen: Vor sich her schiebt man nicht nur das Unangenehm-Zwickende, die Hausarbeiten, Badezimmer-Entschimmelungen und Trennungsgespräche. Auch das Erfreuliche wird ständig prokrastiniert. Küssen zum Beispiel. Oder das Anhören der neuen Tocotronic-CD. Oder die roten Gummibärchen, die man am Schluss isst, weil sie am leckersten sind.
Mittlerweile haben sich die Prokrastinationsforscher aber auch die Ergründung dieser Ist-toll-mach-ich-aber-lieber-nachher-Phänomene auf die Fahnen geschrieben. 2009 veröffentlichten zwei Wissenschaftler der University of California eine Studie zu Procrastination of enjoyable experience, die eine banale Alltagsbeobachtung akademisch unterfüttert: Personen, die längere Zeit in Chicago gelebt hatten, wurden befragt, wann sie die Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt besucht hatten. Der bekannte Effekt: Je näher ihr Wegzug aus Chicago rückte, desto eher machten die Personen einen Ausflug in die berühmten Museen oder den Zoo ihrer Stadt. Ein Fall von Prokrastination also, die ja um so schlimmer wütet, je weniger die Deadline drückt, und am schlimmsten, wenn es gar keine gibt. Ähnliches kam heraus, als man an Probanden Geschenkgutscheine für leckeres französisches Gebäck und Kinobesuche verteilt hat: Gutscheine, die nur eine Woche gültig waren, wurden häufiger eingelöst als Gutscheine, die einen Monat lang gültig waren. Die Wissenschaftler erklären das mit einer Hypothese aus der experimentellen Psychologie: Prokrastiniert wird, wenn man den Zeitaufwand für eine Tätigkeit, egal ob sie erfreulich ist oder erst mal lästig, als um so geringeres Übel einschätzt, je weiter die Tätigkeit in der Zukunft liegt. Morgen, denkt der Mensch, hat er bestimmt mehr Zeit als heute. Hat er aber dann gar nicht – und plötzlich ist der Gutschein abgelaufen oder man muss in der letzten Woche vor dem Umzug alle Sehenswürdigkeiten der Stadt abklappern. Auch Kathrin Passig hat in einem Blogeintrag jetzt auf das bisher eher unbeachtete Prokrastinieren von Erfreulichem hingewiesen. Statt der experimentellen Psychologie zieht sie zur Erklärung aber „die Kavallerie der Neurowissenschaften“ heran: Die haben nämlich herausgefunden, dass im Gehirn von Ratten getrennte Areale für das Mögen und das Wollen verantwortlich sind. Beide lässt sich auch unabhängig voneinander deaktivieren. Daraus ließe sich schließen, dass wir uns eben nicht immer das Wünschen, was uns auch Vergnügen bereitet. Und zwar nicht nur, wenn wir uns, wie so oft, über unsere eigenen Präferenzen täuschen. Sondern auch wenn wir keine Planungsfehler machen: Denn Wollen und Mögen sind einfach zwei paar Schuhe. Und was wir mögen, aber nicht wollen, das prokrastinieren wir dann genauso wie das, was wir weder mögen noch wollen. Lobenswert, dass sich die Prokrastinationswissenschaft nun auch diesen Dingen widmet. Nur warum ich später küssen besser fand, das erklären mir mal wieder weder die Leute aus Chicago noch die Ratten aus dem Labor, dachte ich am Neujahrsmorgen beim einsamen Studium der Forschungsergebnisse. Weder war mir meine Zeit in diesem Moment zu kostbar, um sie mit Knutscherei zu verschwenden, noch fielen dabei Wollen und Mögen auseinander. Denn wenn sie bei irgendetwas nicht auseinanderfallen, dann doch, wenn es ums Küssen geht! Es muss also noch eine andere Erklärung geben, wieso wir manche schönen Dinge vor uns herschieben wie vollbeladene Einkaufswagen, manchmal leider so lange, bis der Einkaufswagen umkippt und die Gelegenheiten verstreichen. Es gibt doch dafür, fiel mir dann ein, ein schönes kleines deutsches Wort, um das uns andere Sprachen bestimmt beneiden: Vorfreude. Nicht nur der Volksmund weiß schließlich, dass es sich dabei um eine der gelungensten Einrichtungen handelt, die uns für unseren emotionalen Haushalt mitgegeben wurden. Nicht Neurologie oder Psyche treiben uns dazu, das Schöne hinauszuzögern, sondern Ästhetik: Unsere enjoyable experiences sollen ja bloß in der richtigen dramaturgischen Reihenfolge passieren, und das Beste kommt da schließlich immer am Schluss. Denn je länger wir darauf warten können, desto länger dürfen wir uns hemmungslos der Vorfreude hingeben. Und desto kürzer ist die eklige Zeit danach, in der uns Freude wie Vorfreude genommen sind und uns nur noch die doofe alte Tante Erinnerung bleibt. Die ist schließlich nur was für Menschen, die gerne in der Vergangenheit leben. Die Vorfreudigen und Verzögerungsgenießer aber haben einen anderen Lieblingsort: die Zukunft. Dass ich zu ihnen gehöre, erst recht, wenn es ums Küssen geht, weiß ich eigentlich schon lange. Selbst schon aus der Distanz und nur als Beobachter gruseln mich diese wenigen Sekunden, nachdem das Pärchen die Lippen wieder voneinandergelöst hat, und in denen klar wird: Die Erlebniskurve hat ihren Zenit jetzt erst einmal überschritten. Deswegen ist meine Theorie: Prokrastination von Erfreulichem ist eigentlich auch nur Prokrastination von Unerfreulichem. Nämlich vom unerfreulichen Ende der Vorfreude. „Carpe diem!“ rufen mir die Prokrastinationssachverständigen vermutlich nun zu, wenn ich sie um Rat frage. Nicht in der Zukunft sollst du leben, sondern im Jetzt und Hier. Das wäre eine Möglichkeit. Eine andere: Man küsst sich einfach für immer. Vielleicht gibt es dazu ja bald auch ein paar Studien aus der Neurowissenschaft und experimentellen Psychologie.


Neue Magazin-Texte:

Mehr Texte von jetzt.de liest Du jeden Montag in der Süddeutschen Zeitung - außerdem dienstags im Lokalteil der SZ. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!

Textoptionen
Mehr Texte von
lars-weisbrod
Mehr Texte zum Label
Redaktionsblog
Text Freunden empfehlen Text drucken Text melden
Der Text gefällt Dir?
Lesenswertpunkt schenken
Fehler gefunden?
Report an Error
Hier bei jetzt.de anmelden,
Texte schreiben und kommentieren.
36 Kommentare

speichern
getupkid
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

06.01.2010 - 18:34 Uhr
getupkid

die tocotronic-cd habe ich wirklich sofort gehört, als ich sie bekam. ansonsten: schöne theorie.

wollmops
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

6

06.01.2010 - 18:52 Uhr
wollmops

Blödsinn. Die Flasche Wein wird immer gleich ganz ausgetrunken, und die Tafel Schokolade sofort gefressen. Bei mir hat auch nie ein Adventskalender bis zum 24. überlebt. Ich könnt ja morgen vom Bus überfahren werden, man weiss nie.

jurette_
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

2

06.01.2010 - 18:53 Uhr
jurette_

Also, ich mache das schöne auch immer sofort.

diedrossel
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

3

06.01.2010 - 18:55 Uhr
diedrossel

vorfreude, die man selber künstlich verlängert, ist mir auch ein völlig unbekanntes konzept.

Yeah_Yeah
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

06.01.2010 - 19:01 Uhr
Yeah_Yeah

wir waren wahrscheinlich in dem psychotest über's abstinenzlertum alle hedonisten, während der autor eher zu den vernünftigen oder denen mit dem schlechten gewissen gehört.

cougarten
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

2

06.01.2010 - 19:02 Uhr
cougarten

diedrossel sagte:
vorfreude, die man selber künstlich verlängert, ist mir auch ein völlig unbekanntes konzept.


Aber das beste zum Schluss aufheben, das ist gut :)

Yeah_Yeah
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

06.01.2010 - 19:02 Uhr
Yeah_Yeah

also, das küssen würd ich mir garantiert nie aufsparen. und den wein auch nicht.

diedrossel
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

2

06.01.2010 - 19:15 Uhr
diedrossel

cougarten sagte:
diedrossel sagte:
vorfreude, die man selber künstlich verlängert, ist mir auch ein völlig unbekanntes konzept.


Aber das beste zum Schluss aufheben, das ist gut :)

nee. ich sitze immer am ende mit den weißen gummibärchen da.

JackInThePulpit
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

2

06.01.2010 - 19:17 Uhr
JackInThePulpit

gummibärchen schmecken alle gleich

wollmops
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

2

06.01.2010 - 19:18 Uhr
wollmops

magst Du die nicht, die Weißen? ich dachte, die sind besonders gut, weil da keine Farbstoffe drin sind, besonders nicht der eklige rote Läusefarbstoff.

getupkid
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

3

06.01.2010 - 19:24 Uhr
getupkid

bei essen esse ich übrigens das beste am ende. also, da muss noch ein stück fleisch da sein.

klinsmaus
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

3

06.01.2010 - 19:24 Uhr
klinsmaus

Ich muss auch immer alles gleich haben. Nur beim Küssen ist das halt nicht immer so einfach - allerdings hab ich das auch noch nie aus prokrastinationsphilosophischen Gründen geschoben, sondern wegen Schiss.

luckystar9
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

06.01.2010 - 19:24 Uhr
luckystar9

Fürs Küssen gibt es immer ein Zeitfenster. Verpasst man das, gibts kein Geknutsche. Das weiß doch jeder...

diedrossel
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

06.01.2010 - 19:29 Uhr
diedrossel

gummibärchen werden nicht mit cochenille gefärbt, das ist aperol und campari. sollte man daher auch nie verkleckern, weil farbecht.

klinsmaus
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

06.01.2010 - 19:36 Uhr
klinsmaus

luckystar9 sagte:
Fürs Küssen gibt es immer ein Zeitfenster. Verpasst man das, gibts kein Geknutsche. Das weiß doch jeder...


Naja, zum Glück kommt das gelegentlich wieder. Sonst wär das ja tragisch für die Menschheit (mich).

alcofribas
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

06.01.2010 - 19:45 Uhr
alcofribas

also so gänzloich unbekannt ist mir das nicht. ich stelle das bei mir fest, dass das mit zunehmendem alter und damit innerer ruhe so kommt.

ich kann auch durchaus mal ein amazon-paket liegen lassen, bis ich z.b. mit dder hausarbeit durch bin.

und nix gegen weiße gummibärchen!

afrirali
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

2

06.01.2010 - 19:47 Uhr
afrirali

die besten gummibärchen sind die orangenen!

tatjana_traurig
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

06.01.2010 - 19:49 Uhr
tatjana_traurig

wie mich diese gummibärchendiskussionen anöden.

schöne theorie, lars!

alcofribas
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

2

06.01.2010 - 20:07 Uhr
alcofribas

pff.

MissTruthiness
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

06.01.2010 - 20:14 Uhr
MissTruthiness

yeah, punkt für den schönen lehramtsstudentinnen-diss.

und: save the best for last! wusste ja bereits vanessa williams (sicherlich deine eigentliche inspirationsquelle) und insofern ist diesem verhalten natürlich uneingeschränkt zuzustimmen!

(das mit dem küssen aufheben ist hingegen ein wenig absurd.)

sodawasser
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

06.01.2010 - 20:34 Uhr
sodawasser

lars ist protestant, wetten ?

Miralys
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

06.01.2010 - 20:38 Uhr
Miralys

Also ich esse immer das Beste zuerst, denn wenn das Beste (in meinem Fall die Orangen-Brausebrocken) weg sind ist immer noch das nächstbeste da, was deutlich besser ist als nichts, und mich daher trotzdem noch freut. Andersherum kann ich das schlechtere gar nicht richtig genießen, weil ich nur an den Geschmack des Besten (das noch kommt) denke, und das nächstbeste dann um so mehr abfällt (vor allem, weil ich es sinnlos in mich hineinschlinge.

Wenn ich mir ein neues Buch kaufe, heb ich mir das tatsächlich manchmal noch ein, zwei Tage auf - oder ich lese das letzte Kapitel erst am nächsten Tag... Also ganz unbekannt ist mir das Konzept nicht!

Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

06.01.2010 - 20:39 Uhr
Miralys

Also ich esse immer das Beste zuerst, denn wenn das Beste (in meinem Fall die Orangen-Brausebrocken) weg sind ist immer noch das nächstbeste da, was deutlich besser ist als nichts, und mich daher trotzdem noch freut. Andersherum kann ich das schlechtere gar nicht richtig genießen, weil ich nur an den Geschmack des Besten (das noch kommt) denke, und das nächstbeste dann um so mehr abfällt (vor allem, weil ich es sinnlos in mich hineinschlinge.

Wenn ich mir ein neues Buch kaufe, heb ich mir das tatsächlich manchmal noch ein, zwei Tage auf - oder ich lese das letzte Kapitel erst am nächsten Tag... Also ganz unbekannt ist mir das Konzept nicht!

lars-weisbrod
Zitieren

06.01.2010 - 20:57 Uhr
lars-weisbrod

sodawasser sagte:
lars ist protestant, wetten ?

Katholik, und zwar rheinländischer Prägung. Daran liegt es also vermutlich nicht.

Silvilla
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

06.01.2010 - 21:17 Uhr
Silvilla

hmm, ich hab momentan eine Fernbeziehung mit meinem Freund... er in Bayern, ich in Andalusien. Im März kommt er mich hier besuchen, aber meinen Vorschlag, ihn vorher schon im Februar zu besuchen, hat er erstmal abgelehnt... wohl zur Verlängerung der Vorfreude?
Weiß nicht, ob das eine gute Idee war - die spanische Konkurrenz schläft nicht und ich sage Carpe Noctem! ;-)

Begunje62
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

2

06.01.2010 - 21:27 Uhr
Begunje62

ich finde die theorie gut und oute mich als prokrastinatorin oder wie das heisst. je älter ich werde, desto einfacher ist es.

klinsmaus
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

06.01.2010 - 21:37 Uhr
klinsmaus

Also ich bin strunzkatholisch, was vermutlich meinen schlimmen Hedonismus erklärt.

Fux25
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

06.01.2010 - 23:13 Uhr
Fux25

also, ich finde kuss-vorfreude super und verstehe das hinausschieben.
es soll ja durchaus mal ab und zu eine dieser situationen vorkommen, in denem man sich absolut sicher ist und sein kann, dass da noch was geht. und dann kann man sich dessen freuen und der dinge harren.

überhaupt finde ich den moment ganz grade vor dem -ersten- kuss eh am besten. den wollte ich schon diverse male verlängern/verschieben.

erdbeerwerbung
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

07.01.2010 - 07:54 Uhr
erdbeerwerbung

Och nö, muss dieser blöde Anglizismus "prokrastinieren" sein? Das ist ja furchtbar! Wie wär's mit "aufschieben"?

ThomasCrown
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

3

07.01.2010 - 10:40 Uhr
ThomasCrown

erdbeerwerbung sagte:
Och nö, muss dieser blöde Anglizismus "prokrastinieren" sein? Das ist ja furchtbar! Wie wär's mit "aufschieben"?


schon mal daran gedacht, daß das aus dem lateinischen kommt? seufz.

shafty
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

07.01.2010 - 11:33 Uhr
shafty

ThomasCrown sagte:
erdbeerwerbung sagte: Och nö, muss dieser blöde Anglizismus "prokrastinieren" sein? Das ist ja furchtbar! Wie wär's mit "aufschieben"?schon mal daran gedacht, daß das aus dem lateinischen kommt? seufz.


ja genau, so wie cerealien auch.
trotzdem unwahrscheinlich, dass ohne den hohen einfluß von anglizismen diese wörter bei uns genutzt würden.

why_ME
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

07.01.2010 - 14:01 Uhr
why_ME

Begunje62 sagte:
ich finde die theorie gut und oute mich als prokrastinatorin oder wie das heisst. je älter ich werde, desto einfacher ist es.



das kann ich nur unterstützen...geht mir auch so....

Aporia
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

07.01.2010 - 22:43 Uhr
Aporia

Ich heb mir das Beste immer fürn Schluss auf. Und Küssen hat doch auch was mit Suspense zu tun, oder nicht? ;-)

Fux25
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

07.01.2010 - 23:18 Uhr
Fux25

Aporia sagte:
Ich heb mir das Beste immer fürn Schluss auf. Und Küssen hat doch auch was mit Suspense zu tun, oder nicht? ;-)


auf jeden fall !

wenn man aber das beste bis zum schluß aufhebt, beim essen, dann kann man schlimmstenfalls DANN nicht mehr oder es kommt grade DANN jemand der dann doch noch kosten will....

Aporia
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

07.01.2010 - 23:22 Uhr
Aporia

Fux25 sagte: wenn man aber das beste bis zum schluß aufhebt, beim essen, dann kann man schlimmstenfalls DANN nicht mehr oder es kommt grade DANN jemand der dann doch noch kosten will....

Ich bin da gnadenlos... ;-)

AllesOderNichts
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

08.01.2010 - 14:02 Uhr
AllesOderNichts

so bin ich auch. deswegen hab ich das auch erst jetzt gelesen!


Speichern
Mehr lesen:

Jetzt-Mitglied

lars-weisbrod offline

lars-weisbrod

ist jetzt-Mitarbeiter und hat diesen Beitrag verfasst.

Trivial-Pursuit-Jugend Westerwald / Baby Baby Baby