20.12.2009 - 18:30 Uhr

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Das 21. Jahrhundert beginnt mit dem Debakel vom 19. Dezember 2009

Alles, was vorgibt, an der Macht zu sein, erscheint von jetzt an wie ein hohles Ancien Régime: Ein Gespräch mit dem Philosophen Peter Sloterdijk über die Folgen von Kopenhagen

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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7 Kommentare

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vaus
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Mag ich Mag ich nicht

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20.12.2009 - 19:20 Uhr
vaus

kompetentes interview das. der all-in-one superexperte nervt ein bißchen. also, ab jetzt.de noch´n bißchen runterbrechen *würg.
jedenfalls bin ich gespannt, ob die jetzt-redaktion jetzt ihrer chronistenpflicht genüge getan hat oder was...

dichtmeister
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Mag ich Mag ich nicht

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20.12.2009 - 22:11 Uhr
dichtmeister

was ein geschwafel...

MorbusBahlsen
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Mag ich Mag ich nicht

0

20.12.2009 - 22:35 Uhr
MorbusBahlsen

Nicht alles was sich in CO2-Äquivalenten rechnen lässt, lässt sich auch segregieren!

shaddu
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Mag ich Mag ich nicht

3

21.12.2009 - 11:19 Uhr
shaddu

durchaus kompetent.

trotzdem geht mir die vorstellung nicht aus dem kopf. dass sloterdijk aussieht wie ein nacktmull.

Obamax
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Mag ich Mag ich nicht

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21.12.2009 - 13:32 Uhr
Obamax

Ein Gespräch mit dem Philosophen Peter Sloterdijk über die Folgen von Kopenhagen
Die Menschen sind Zukunftsatheisten, sie glauben nicht an das, was sie wissen, selbst wenn man ihnen stringent beweist, was kommen muss. Glauben und Wissen klaffen im Hinblick auf unser globales Geomanagement völlig auseinander.

Was für eine Torheit.

Man sollte auch mit einem chinesischen Philosophen dies besprechen.
Mindestens aber mit 192 Philosphen, je einer aus einem UNO Mitgliedland.

Solche Einstellungen sind typisch für fundamentalistische evangelikale Gruppen in den USA, die seit jeher große Hoffnungen in die Apokalypse setzen. Was im Übrigen zeigt, Apokalyptik ist eine Form von Optimismus, weil sie von der Annahme ausgeht, es würden am Ende die Richtigen eliminiert und die Guten blieben übrig - sie selbst.

Na gut, aber es waren keine US-Evangelikaner, die die Anschläge in London und Madrid ausgeübt hatten.

die ökologische Krise als zweite Chance des Sozialismus revitalisieren möchten
Was? Die DDR war der grösste Umweltverschmutzer westlich der Oder.

China ist eine alte Balancekultur und besitzt eine gut eingewurzelte Tradition des Pragmatismus.
Die Kulturrevolution mit seinen 30 Millionen Toten ist dafür der beste Beweis.

Der Befragte sollte in eine Psychoanstalt eingewiesen werden. Ypsilanti, die Heilige.

Streifzug
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Mag ich Mag ich nicht

0

21.12.2009 - 20:11 Uhr
Streifzug

Das rote Tuch der "Ypsilanti-Scheer-Energieversorgung-Alternative" ist sehr gut auf den Punkt gebracht.

Soulprince
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Mag ich Mag ich nicht

0

21.01.2010 - 07:47 Uhr
Soulprince

Tja, the same procedure as every year.
In Ratschlägen sind wir super, in anpacken Nieten.

Weiter so....


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Süddeutsche Zeitung

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