Das 21. Jahrhundert beginnt mit dem Debakel vom 19. Dezember 2009
Alles, was vorgibt, an der Macht zu sein, erscheint von jetzt an wie ein hohles Ancien Régime: Ein Gespräch mit dem Philosophen Peter Sloterdijk über die Folgen von Kopenhagen
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Eine Lehre für die Welt vor 7 Min.
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trotzdem geht mir die vorstellung nicht aus dem kopf. dass sloterdijk aussieht wie ein nacktmull.
Die Menschen sind Zukunftsatheisten, sie glauben nicht an das, was sie wissen, selbst wenn man ihnen stringent beweist, was kommen muss. Glauben und Wissen klaffen im Hinblick auf unser globales Geomanagement völlig auseinander.
Was für eine Torheit.
Man sollte auch mit einem chinesischen Philosophen dies besprechen.
Mindestens aber mit 192 Philosphen, je einer aus einem UNO Mitgliedland.
Solche Einstellungen sind typisch für fundamentalistische evangelikale Gruppen in den USA, die seit jeher große Hoffnungen in die Apokalypse setzen. Was im Übrigen zeigt, Apokalyptik ist eine Form von Optimismus, weil sie von der Annahme ausgeht, es würden am Ende die Richtigen eliminiert und die Guten blieben übrig - sie selbst.
Na gut, aber es waren keine US-Evangelikaner, die die Anschläge in London und Madrid ausgeübt hatten.
die ökologische Krise als zweite Chance des Sozialismus revitalisieren möchten
Was? Die DDR war der grösste Umweltverschmutzer westlich der Oder.
China ist eine alte Balancekultur und besitzt eine gut eingewurzelte Tradition des Pragmatismus.
Die Kulturrevolution mit seinen 30 Millionen Toten ist dafür der beste Beweis.
Der Befragte sollte in eine Psychoanstalt eingewiesen werden. Ypsilanti, die Heilige.
In Ratschlägen sind wir super, in anpacken Nieten.
Weiter so....











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20.12.2009 - 19:20 Uhr
vaus
jedenfalls bin ich gespannt, ob die jetzt-redaktion jetzt ihrer chronistenpflicht genüge getan hat oder was...