In diesem ehrenwerten Haus
Falsche Berater, Intrigen und eine Atmosphäre wie im "Westwall-Bunker": Karl-Theodor zu Guttenberg ist der Neue in einem Verteidigungsministerium, das eigene Leute als "Lotterhaufen" bezeichnen. Die Kundus-Affäre gerät zum Offenbarungseid der deutschen Politik - zum Schaden der Soldaten in Afghanistan.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
- Revoluzzer Ratzinger 25.05.2012
- Bürger werden künftig zur Organspende befragt 25.05.2012
- Verschwinden wir in der Nacht 25.05.2012
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
Dieser Text von jetzt.de ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
Alle Kommentare anzeigen
Alle Kommentare anzeigen









0
15.12.2009 - 16:49 Uhr
goof
Ist halt auch nur ein Jurist, der Guttenberg.
2
Es ist ein Unterschied, nick, ob eine Parlamentsarmee für einen UN-Einsatz losgeschickt wird und sich also an Regeln halten muss, oder ob die Regierung (die nicht über den Einsatz entscheiden darf) und die Militärs einfach tun, was sie wollen.
Deshalb ist ja absolutes (im Wortsinne) Mißtrauen gegenüber den Militärs angebracht. Die Geschichte ist da ziemlich eindeutig in meinen Augen. Und deshalb bedarf es einer Kontrolle, die transparent sein muss. Wenn dann gesagt wird, könne man nicht mehr Krieg führen, ist das nur die Konsequenz aus der demokratischen Struktur.