#63
Ich halte den goldenen Faden und leise klingt irgendwo ein kleines Leuchten und ich hebe meine Hand nur ganz sanft in die Höhe, weil ich mich frage ob das jetzt alles so wie es ist nicht einfach bleiben kann.Die Wege sind weit und mit jedem Schritt nach vorn bist du ein Schritt weiter weg von mir und ich singe meine Lieder in ganz undurchdringbarem Ton und du siehst mir zu wie ich mich drehe und versuche ein leichtes Wehen zu erzeugen doch du weißt: es klappt mal wieder nicht und so setz ich mich wieder auf unsere große weite rote Decke, die wir immer Sommer immer mit an den See nahmen und auf der so viele Erinnerungen liegen dass es mich zu Besinnungslosigkeit bringen würde, würde ich nur auch nur kurz daran denken.
Du bist die Liebe und gleichzeitig kann ich dich nicht bei mir halten und genau das ist es was mich dazu bringt dich von mir zu stoßen auf so fürchterliche Weise, dass ich mich selbst nicht mehr sehen kann. Ich würde dich gern halten doch weil nichts im Leben für ein Leben lang ist bleibt mir nichts anderes als dich sogleich von mir zu lassen denn später kann ich nicht mehr und es würde mich um den Verstand bringen solltest du irgendwann von alleine entscheiden, nicht mehr bei mir sein zu wollen.
Und doch flüstere ich jeden Abend erneut wenn du schläfst...
...no one belongs here more than you.

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oh.
ich kenn das so gut: "Du bist die Liebe und gleichzeitig kann ich dich nicht bei mir halten und genau das ist es was mich dazu bringt dich von mir zu stoßen auf so fürchterliche Weise, dass ich mich selbst nicht mehr sehen kann."
mich würde sehr interessieren, was dahinter steht.
mich hast du getroffen.
*








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08.12.2009 - 11:09 Uhr
gewitterhexe