22.11.2009 - 18:30 Uhr

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SZ-Kommentar: Heribert Prantl über Politik und die Inszenierung des Privaten

Politiker haben ein Recht auf Privatsphäre, aber sie dürfen es dann nicht zur Selbstinszenierung aus der Hand geben

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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2 Kommentare

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serner
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Mag ich Mag ich nicht

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23.11.2009 - 20:51 Uhr
serner

Ich denke nicht, dass das Photo aus 1999 beweist, dass Oskar Lafontaine mit seinem Privatleben Politik machte. Es sollte das Gegenteil zeigen: Ich bin jetzt kein Politiker mehr! Was er ja auch einige jahre durchgehalten hat.
Dieses eine Photo reicht nicht als Entschuldigung für den Spiegel oder Heribert Prantl.

hyks
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Mag ich Mag ich nicht

0

24.11.2009 - 15:03 Uhr
hyks

das war die inszenierung des privatlebens schlechthin. Wenn er Privates udn Politik haette trennen wollen, haette er seinen Sohn nicht auf das Bild gelassen.

Wer lesen kann ist klar im vorteil.


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