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20.11.2009 - 18:30 Uhr

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Mensch ärgere Dich

Er ist Sozialdemokrat, aber manche nennen ihn deutschnational. Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln will zeigen, dass es mit einer Unterschicht Probleme gibt, die nie in Deutschland angekommen ist.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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vaus
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Mag ich Mag ich nicht

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20.11.2009 - 18:57 Uhr
vaus

autor?

kasi
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Mag ich Mag ich nicht

10

20.11.2009 - 20:28 Uhr
kasi

toller artikel

afrirali
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Mag ich Mag ich nicht

5

20.11.2009 - 20:31 Uhr
afrirali

man kann nur hoffen, dass sich bald etwas tut. und zwar massiv.

dem_osten_so_nah
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Mag ich Mag ich nicht

7

20.11.2009 - 21:12 Uhr
dem_osten_so_nah

Buschkowsky und Sarrazin sind heutzutage zwei der aufrichtigsten Poltiker. Sie verschließen nicht ihre Augen, sondern machen stattdessen ihren Mund auf, rütteln wach.
Und werden als Überbringer der schlechten Nachricht angefeindet.

alcofribas
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Mag ich Mag ich nicht

7

20.11.2009 - 21:38 Uhr
alcofribas

ich würde schon zwischen sarrazin und buschkowsky unterscheiden, die motivation mag dieselbe sein, aber sarrazin segelt halt immer hart am wind, sprachlich gesehen, ohne das gefühl von sachkenntnis zu vermitteln, das bei buschkowsky vorhanden ist. buschkowsky nehme ich ab, dass er weiß, wovon er redet und auch den willen und die kenntnis hat, etwas zu verändern, sarrazin unterstelle ich nicht interesse an der sache, sondern lust an pöbelei.

für mich ist es durchaus ein unterschied, ob man sich in einem hochpreisigen intellektuellenmagazin äußert, oder ob man tagtäglich an einer verbesserung der verhältnisse arbeitet.

afrirali
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20.11.2009 - 21:41 Uhr
afrirali

alco: nur zwei unterschiedliche foren. denn wenn man sich nicht auch mal in einem intellektuellen magazin äußert, dann wird sich an den strukturellen bedingungen nichts ändern. daher sind diese provokationen für die breite debatte so wichtig, wie es buschkowskys arbeit im kleinen ist. aber ohne grundsätzliche änderungen wird das eine sisyphos arbeit bleiben.

benevolens
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Mag ich Mag ich nicht

-6

20.11.2009 - 21:54 Uhr
benevolens

Es ist ein Jammer, daß die Verhältnisse so einreißen konnten, und es ist ein noch größerer Jammer, daß nach wie vor nur mit einem munteren "nur weiter so" agiert wird. Anstatt endlich den längst überfälligen Schnitt zu machen und zunächst die größten Problemfälle rigoros auszuweisen läßt man immer mehr davon ins Land.
Unsere Kinder und Enkel werden uns verfluchen für die besetzte und damit verlorene Heimat, die wir Ihnen hinterlassen!
Man muß nicht weit blicken, um unsere "Zukunft" zu sehen:
das Kosovo ist eigentlich urserbisches christlich orthodoxes Land - und heute?
Gestern das Kosovo, morgen Nordrhein-Westfalen und Berlin, übermorgen.................?

alcofribas
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5

20.11.2009 - 21:55 Uhr
alcofribas

ich sehe das problem bei der debatte darin, dass man recht schnell auf stammtischiveau landet und leuten futter gibt, die man an der diskussion nun wirklich nicht beteiligen will - es macht sehr wohl einen unterschied, ob man das thema aus einem allgemeinen rechtskonservativ-fremdenfeindlichen standpunkt betrachtet oder aus einem im weitesten sinne "sozialpolitischen". und ich sehe die gefahr der vereinnahmung durch die "falschen" eher bei sarrazin als bei buschkowsky.

zumal sarrazin ja wenig dazutut, diese vereinnahmung zu entkräften, als ein neuköllner politiker, der täglich auch mit türken am tisch sitzt, um das mal platt zu sagen

afrirali
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0

20.11.2009 - 21:57 Uhr
afrirali

alco, das ist, mit verlaub, wirklich eine falsche rücksichtsnahme.

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0

20.11.2009 - 21:59 Uhr
afrirali

im gegensatz zu benevolens sind beide nämlich keine rassisten. aber die gefahr, dass rassisten sich zu wort melden, muss man wohl in kauf nehmen.

alcofribas
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4

20.11.2009 - 22:01 Uhr
alcofribas

afrirali sagte:
alco, das ist, mit verlaub, wirklich eine falsche rücksichtsnahme.


ich hab nicht gesagt, dass man deswegen nicht diskutieren darf, vielmehr darf man denen das thema eben nicht überlassen und die deutungshoheit in dem punkt wieder erringen.

ich sehe da leider sehr große defizite in meiner partei.

afrirali
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20.11.2009 - 22:05 Uhr
afrirali

naja, dann müsstest du sarrazin doch mögen, weil er klartext redet (und vielleicht auch tatsächlich über die stränge schlägt, das sei mal dahingestellt).

alcofribas
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4

20.11.2009 - 22:43 Uhr
alcofribas

ich finde weder sarrazin noch buschkowsky so evil wie das die mehrheit in meiner partei tut. oder zumindest die veröffentlichte mehrheit.

das die als "nestbeschmutzer" gesehen werden - oder sich selber so sehen - nehme ich nur als weiteres indiz für die, nunja, entkoppelung meiner partei von den lebenswelten ihrer vermuteten wählerschaft

Bofski
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-4

21.11.2009 - 03:24 Uhr
Bofski

der Artikel ist viel zu einseitig, hier wird nur mit rechten Auge auf die Dinge geschaut. Es mögen einige Fakten wahr sein, es wird dennoch viel zu viel generalisiert. Das Grundproblem besteht darin dass in Deutschland die vertikale Mobilität kaum gegeben ist. Das fängt schon bei der sinnlosen Einteilung ab der 4. Klasse an. Aufstiegschancen haben Kinder aus weniger wohlhabenden Familien kaum. Das Problem ist aber auch eines unserer Zeit, denn mit der Globalisierung und der Durchtechnisierung unserer heutigen Welt geht eben nichts mehr ohne Bildung und Intellekt. Wo sind die Perspektiven für Menschen mit einem Quali? Am Fließband von Quelle?

afrirali
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4

21.11.2009 - 03:27 Uhr
afrirali

bofski: weißt du, wieviele jahre kinder in berlin normalerweise gemeinsam auf die grundschule gehen?

drolli
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4

21.11.2009 - 05:08 Uhr
drolli

alcofribas sagte:
ich würde schon zwischen sarrazin und buschkowsky unterscheiden, die motivation mag dieselbe sein, aber sarrazin segelt halt immer hart am wind, sprachlich gesehen, ohne das gefühl von sachkenntnis zu vermitteln, das bei buschkowsky vorhanden ist.


Und Sarrazin ist of unpraesize und damit entwuerdigend auch ueber die eigentliche Zielgruppe hinaus. Ich finde den von ihm benuetzte Ausdruck "Kopftuchmaechen produzieren" einfach sehr entwuerdigend den Kindern gegenueber, weil sie a) kein Produkt sind, b) nicht fuer ihre Lage koennen und c) und es duchaus erfolgreiche Frauen gibt, die ein Kopftuch tragen. Ich finde eines der groessten Probleme der letzten Jahre ist dass die Diskussion zu der aufs Kopftuch geht, als waere das das a und o.


buschkowsky nehme ich ab, dass er weiß, wovon er redet und auch den willen und die kenntnis hat, etwas zu verändern, sarrazin unterstelle ich nicht interesse an der sache, sondern lust an pöbelei.


Ja, der eine hat Probleme vor Ort der andere will sich profilieren.


für mich ist es durchaus ein unterschied, ob man sich in einem hochpreisigen intellektuellenmagazin äußert, oder ob man tagtäglich an einer verbesserung der verhältnisse arbeitet.


Och? Keine Meta-Debatte in Zeitungen jenseits von "Die Zeit" fuehren und sich danach vor das abgehaengte Prekariat stellen, sie ein bischen taetscheln und sagen "och sie verstehen es ja nicht". Du bist aber gemein!

Gockeline
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-4

21.11.2009 - 17:27 Uhr
Gockeline

Wer die Sendung bei Maischberger gesehen hat,
wird seine Meinung schnell ändern über Buschkowsky.
Er liebt sein Neuköln und will helfen.
Mit Wortglauberei wie es der Kinderpsycholge gemacht hat
hilft man niemand.
Es war ein 68er aus einem Kinderladen wo Freiheit über alles galt.
Frau Maischberger holt sich immer solche Typen
die nie zu einem guten Gespräch nütze sind.
Auf die Probleme wie man sie lösen könnte wurde geschwiegen.
Wollte man Buschkowsky nur holen um ihn vorzuführen?
Neuen Stoff für die Medien zu haben?

oniplus
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0

21.11.2009 - 19:50 Uhr
oniplus

Ich finde den Text auch ziemlich gut und habe ich bereits zwei Freunden ans Herz gelegt.
Er hat allerdings auch Mängel. So verstehe ich nicht, wie man auf der Textstrecke über Migranten schreiben kann, ohne auch nur mit einem Betroffenen zu sprechen - Birk Meinhardt hat als Alibi nur Verbandsfunktionäre vorzuweisen, die er in ihrem Neuköllner Rathausbüro angetroffen hat, das sie wiederum Buschkofsky verdanken und deshalb ihm gegenüber völlig unkritisch sind.
Warum setzt er sich nicht mit einem Übersetzer (z.B. jugendlichem Zweisprachler) zu einem bis vier Tees in eine der von ihm so beschriebenen "migrantischen" Wohnungen ohne Bettgestelle für die Kinder und versucht mal klassische journalistisch, die gegenteilige Perspektive mit nachzuvollziehen? Wegen dieses Mangels ist der Text tatsächlich rechtslastig.
Gruß aus Hannover-Linden

donrazzi
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-1

21.11.2009 - 22:53 Uhr
donrazzi

@oniplus: Vermutlich, weil es für einen (deutschen) Journalisten sehr schwierig ist, überhaupt an die Familien ranzukommen. Ich kann mir vorstellen, daß diese Familien so schlecht integriert sind, daß sie geradezu eine paranoische Angst davor haben, jemanden in die Wohnung zu lassen.

Marlene1901
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0

22.11.2009 - 05:48 Uhr
Marlene1901

Solche Politiker brauchen wir mehr. Die sich trauen ihre Meinung frei und offen ankündigen. Weiter so!

JoergAuch
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1

22.11.2009 - 13:06 Uhr
JoergAuch

@oniplus: Die Sicht der Migranten auf die Dinge ist sicher auch interessant, aber man muss ja nicht alles in einem einzigen Beitrag bringen. Dies ist eben einer von mehreren Beiträgen zum Thema. Von rechtslastig kann da keine Rede sein. Sehr guter Beitrag im Übrigen.

Aporia
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0

22.11.2009 - 13:36 Uhr
Aporia

oniplus sagte: So verstehe ich nicht, wie man auf der Textstrecke über Migranten schreiben kann, ohne auch nur mit einem Betroffenen zu sprechen

Yup, das fehlt mir auch. Schade, weil der Text ansonsten ausgewogen wirkt. Und was das mit diesen Libanesen/Kurden auf sich hat, die im Gegensatz zu den Türkischstämmigen angeblich so sehr ihren eigenen Kreisen verhaftet bleiben, das würde mich mal interessieren. Kennt jemand dazu Hintergründe?

smaennchen
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2

22.11.2009 - 15:56 Uhr
smaennchen

Kein Autor? Angst vor Anschlägen? O_O

Layka221
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0

22.11.2009 - 23:54 Uhr
Layka221

Großartiger Artikel! Von solchen Journalisten, ebenso natürlich wie von solchen Politikern, bräuchte das Land mehr. Es ist eine Schande, wie das politische wie journalistische Establishment anhaltend versucht, die Öffentlichkeit zu täuschen. Dieses Land hat ein Riesenproblem, und wenn das nicht bald deutlich ausgesprochen und angepackt wird, bekommen wir in ein paar Jahren eine schmerzhafte Quittung - Bürgerkrieg oder Faschismus, das ist meine Prognose.

Seeblicker
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0

23.11.2009 - 09:07 Uhr
Seeblicker

Mich würde es interessieren,
wie die (studentischen) Kommentatoren hier reagieren,
wenn sie versehentlich mal
völlig unanagmessen den Blick erhoben hätten
und ihnen, völlig angemessen
ein "was guckssu - hasst du Problem?!"
oder eins in die Fresse geschleudert worden wäre
oder geschleudert worden sein wird
(vom Konjunktiv zum Futur II)

Aporia
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1

23.11.2009 - 21:42 Uhr
Aporia

Seeblicker sagte:
Mich würde es interessieren,
wie die (studentischen) Kommentatoren hier reagieren,
wenn sie versehentlich mal
völlig unanagmessen den Blick erhoben hätten
und ihnen, völlig angemessen
ein "was guckssu - hasst du Problem?!"
oder eins in die Fresse geschleudert worden wäre
oder geschleudert worden sein wird
(vom Konjunktiv zum Futur II)

Also meine Nachbarjungs haben beim Einzug spontan mitgeholfen. Sehr freundlich.

smaennchen
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1

23.11.2009 - 22:13 Uhr
smaennchen

Aporia sagte:
Also meine Nachbarjungs haben beim Einzug spontan mitgeholfen. Sehr freundlich.


HA, meine auch! Lauter junge Türken, obwohl gerade bißchen angetrunken (weil an dem Abend gerade ausgehfertig), dennoch spontan hilfsbereit und äußerst höflich (Zitat: Willkommen in Kreuzberg! Brauchen Sie Hilfe?)! Sogar mit dem Laminat wollten sie helfen! Und ich wohne quasi um die Ecke des ach so "schlimmen" Kotti, also noch mehr "mitten drin" geht fast nicht.

Beim Einzug wurde mir übrigens auch ein (kompletter) Schrank geklaut (der allerdings wieder da ist; lange Geschichte), aber das war - haha - ein Deutscher! ;)

Aporia
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Mag ich Mag ich nicht

0

23.11.2009 - 22:16 Uhr
Aporia

Mir halfen die Liebernesen aus Neukölln... ;-)

jetzt_Kaffee
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24.11.2009 - 08:12 Uhr
jetzt_Kaffee

donrazzi sagte:
@oniplus: Vermutlich, weil es für einen (deutschen) Journalisten sehr schwierig ist, überhaupt an die Familien ranzukommen.

Es gibt genug Journalisten die deutsch und türkisch (oder arabisch) sprechen, das wäre das kleinste Problem gewesen.

inka1
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Mag ich Mag ich nicht

0

24.11.2009 - 19:32 Uhr
inka1

Von unseren Polit-Leithammeln sind zu viele faul & feige, um letztlich zum Wohle aller zu gegenzusteuern.
Man könnte verzweifeln - auch in Anbetracht der verpaßten Chancen für die aufsässigen Migranten-Kinder.

__xxx__
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Mag ich Mag ich nicht

0

27.11.2009 - 10:30 Uhr
__xxx__

oniplus, ich kann Dir als "Migrant" (wenn auch kein Türke) bestätigen, dass sich meine Sichtweise von der dieser Herren nur in Nuancen unterscheidet. Asozialer Abschaum bleibt immer Abschaum, in welches Land die auch ziehen mögen und das sage ich besonders im Bezug auf meine ehemaligen "Landsleute" die hier leben.

Allerdings darf man auch nicht verschweigen dass die Politik hier die Sache völlig falsch anpackt und zusehends verschlimmert. So sehr, dass man fast eine Absicht dahinter vermuten könnte, würde man den Herrschaften so viel Intelligenz zuschreiben. Tue ich aber nicht, ich tippe auf einfache Dummheit und Gutmenschentum.

werauchimmer
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Mag ich Mag ich nicht

1

30.11.2009 - 16:23 Uhr
werauchimmer

1. wieso hab ich den artikel erst jetzt entdeckt?
2. wieso wird nicht öfters so offen geredet?


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