Weil Du mir fehlst
Du fehlst mir,wie dem Schreiben die Idee,
wie dem Märchen seine Fee,
wie der Nacht die tausend Sterne,
wie dem Meer die weite Ferne,
wie der Wüste ihren Sand,
wie dem Fremden - Heimatland,
wie der Masse ihre Menschen,
wie der Weite ihre Grenzen,
du fehlst mir,
wie dem Baum im Winter - Blätter,
wie der Dürre - Regenwetter,
wie dem Stummen nur ein Wort,
wie die Sehnsucht wünscht sich fort,
wie dem Kind - Geborgenheit,
so fehlst Du mir,
wie dem Herz - Lebendigkeit.

- GEDICHT OHNE URHEBERRECHT – Aktion: Ein Gedicht als Spende – Kein (!) Copyright bei KLAUSENS 19.05.2012
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27.11.2009 - 16:21 Uhr
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