08.11.2009 - 18:30 Uhr

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Wurst, Steine, Tränen

Foto: AP

Vor 20 Jahren gab es in Berlin euphorische Pläne: Man wollte die weltweit erste Adresse für neue Architektur werden. Heute fehlt nicht nur Geld, sondern vor allem eine Idee von sich selbst.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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3 Kommentare

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nordzucker
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Mag ich Mag ich nicht

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08.11.2009 - 19:13 Uhr
nordzucker

die politik entschied sich fuer das steinern und massiv berlin durch klare bauvorgaben und vorschriften. viele gebaeude sind tiefer als hoch. an ideen von architekten mangelte es nicht.

swisskuede
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Mag ich Mag ich nicht

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10.11.2009 - 19:05 Uhr
swisskuede

Schade, dass sich der wortgewandte Verfasser des Artkels nicht zu erkennen gibt. Hätte gerne mehr gelesen von ihm.
Wer mal in Barcelona war, weiss, wie man es besser machen kann.
Mischt sich die Politik zu viel ein in die Architektursprache, wird zwar Katastrophales verhindert, aber Geniales auch verunmöglicht.
Gaudí hätte in Berlin nie eine Baubewilligung bekommen, Mies van der Rohe ebensowenig.
swisskuede, Berlin 10.11.09

DonnaSummer
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Mag ich Mag ich nicht

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12.11.2009 - 13:03 Uhr
DonnaSummer

Es gibt eindeutig zu benennede Autoren der aktuellen Situation. Ihre Bestandsaufnahme ist in beinahe jeder Zeile eine Verkürzung und (un)wissende Verklärung zugleich.

by the way - Autor des Artikels ist der Münchner Architekturkritiker Gottfried Knapp.


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