Wurst, Steine, Tränen
Vor 20 Jahren gab es in Berlin euphorische Pläne: Man wollte die weltweit erste Adresse für neue Architektur werden. Heute fehlt nicht nur Geld, sondern vor allem eine Idee von sich selbst.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Das Feuer der Wut vor 19 Std.
- Sprühen vor Glück vor 19 Std.
- Duisburgs Zukunft vor 19 Std.
- Ein Überschuss an Defizit vor 19 Std.
- Teheran reichert Uran in Bunkeranlage an vor 19 Std.
Dieser Text von jetzt.de ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
Wer mal in Barcelona war, weiss, wie man es besser machen kann.
Mischt sich die Politik zu viel ein in die Architektursprache, wird zwar Katastrophales verhindert, aber Geniales auch verunmöglicht.
Gaudí hätte in Berlin nie eine Baubewilligung bekommen, Mies van der Rohe ebensowenig.
swisskuede, Berlin 10.11.09
by the way - Autor des Artikels ist der Münchner Architekturkritiker Gottfried Knapp.











0
08.11.2009 - 19:13 Uhr
nordzucker