Angela Merkels USA-Besuch und die hässliche Opel-Nachricht
Eine Stunde vor der Heimreise Angela Merkels nach Germany düpieren die Amerikaner die Kanzlerin mit der Nachricht, dass General Motors Opel nicht verkaufen wird. Im Airbus nach Berlin herrscht danach Fassungslosigkeit. Und die deutsche Regierung steht überaus blamiert da.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Das Feuer der Wut vor 23 Std.
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allerdings haette sie dann einen klotz am bein, der für den steuerzahler sicherlich teuere geworden waere als ein stellenabbau durch den neuen oder alten eigentuemer werden koennte. ob der nun von gm oder von magna heisst. eine adam-volkswagen-opelwerke-ag der bundesregierung hätten natuerlich niemanden entlassen koennen.
die annahme, dass die bundesregierung einen östereichisch/ kanadische/ russischen eigentuemer beeinflussen kann wird nicht dadurch bewiesen, das es mit dem us amerikanischen nicht funktioniert.
05.11.2009 - 13:52 Uhr
JoergAuch
Ich würde mir wünschen dass Du vor der Opel-Schranke um 8 Uhr morgens diesen Spruch mal laut von dir gibst. Die darauf folgende reaktion der "jammernden Opelaner" würde ich so richtig genießen.











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04.11.2009 - 18:53 Uhr
JoergAuch