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Macht

| 04.11.2009 18:30  

Angela Merkels USA-Besuch und die hässliche Opel-Nachricht

Eine Stunde vor der Heimreise Angela Merkels nach Germany düpieren die Amerikaner die Kanzlerin mit der Nachricht, dass General Motors Opel nicht verkaufen wird. Im Airbus nach Berlin herrscht danach Fassungslosigkeit. Und die deutsche Regierung steht überaus blamiert da.
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JoergAuch 04.11.2009 | 18:53
Tja, da war Angie wohl im richtigen Land aber in der falschen Stadt ...

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DagnyTaggart 05.11.2009 | 10:16
Die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Kommt davon, wenn sich Politik in die Unternehmensfuehrung einmischt.

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__xxx__ 05.11.2009 | 10:37
Zumindest ist das peinliche Theater zu Ende.

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nordzucker 05.11.2009 | 12:58
dann haette die bundesregierung opel uebernehmen muessen. in der grossen krise waer das vieleicht moeglich gewesen.

allerdings haette sie dann einen klotz am bein, der für den steuerzahler sicherlich teuere geworden waere als ein stellenabbau durch den neuen oder alten eigentuemer werden koennte. ob der nun von gm oder von magna heisst. eine adam-volkswagen-opelwerke-ag der bundesregierung hätten natuerlich niemanden entlassen koennen.

die annahme, dass die bundesregierung einen östereichisch/ kanadische/ russischen eigentuemer beeinflussen kann wird nicht dadurch bewiesen, das es mit dem us amerikanischen nicht funktioniert.

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JoergAuch 05.11.2009 | 13:51
Man wird das Gefühl nicht los, Opelaner sind wie Ossis immer am Jammern. War wahrscheinlich kein Zufall, dass sie das Wartburg-Werk nach der Wende übernommen haben.

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JoergAuch 05.11.2009 | 13:52
...wie manche Ossis ...

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__xxx__ 06.11.2009 | 09:45
Schämst du dich nicht, so was menschenverachtendes zu schreiben? Im Angesicht vieler Tausenden die morgen ohne Job ihren Kindern erklären dürfen was Hartz4 ist?

Ich würde mir wünschen dass Du vor der Opel-Schranke um 8 Uhr morgens diesen Spruch mal laut von dir gibst. Die darauf folgende reaktion der "jammernden Opelaner" würde ich so richtig genießen.

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