SZ

27.10.2009 - 18:30 Uhr

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Der Standpunkt des Kreisels

Henryk M. Broder hat sich gerne einen Pausenclown genannt. Jetzt will er Präsident des Zentralrats der Juden werden. Vielleicht ist auch das nur eines seiner Spiele. Doch im Spiel offenbart sich der Mensch - und verrät oft mehr als er denkt

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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fraeuleiningeborg
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Mag ich Mag ich nicht

1

27.10.2009 - 22:35 Uhr
fraeuleiningeborg

Ich kann den ja nicht leiden, aber nach dem Artikel ist er mir irgendwie wieder sympathischer.

drolli
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Mag ich Mag ich nicht

1

28.10.2009 - 02:20 Uhr
drolli

fraeuleiningeborg sagte:
Ich kann den ja nicht leiden, aber nach dem Artikel ist er mir irgendwie wieder sympathischer.


Ich kann seinen Stil gelegentlich auch nicht ab. Aber langweilig ist er nicht. Und ein bisschen recht hat er auch meistens. oder zumindest weisst er oft auf Dinge hin, die ruhig mal gesagt werden duerfen.

alcofribas
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Mag ich Mag ich nicht

1

28.10.2009 - 10:02 Uhr
alcofribas

ich finde den schlimm. übles broderline-syndrom.

okkasionalsozialist
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Mag ich Mag ich nicht

1

28.10.2009 - 10:59 Uhr
okkasionalsozialist

freund broder kann das.

m0n0
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Mag ich Mag ich nicht

-1

28.10.2009 - 11:23 Uhr
m0n0

Ein intellektueller Amokläufer. Würde er nicht so oft persönlich ausfallend und unsachlich, könnte er der große intellektuelle Nonkonformist sein, der hier in der Debatte oft fehlt. Könnte, wenn...

Aristipp
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Mag ich Mag ich nicht

0

28.10.2009 - 15:13 Uhr
Aristipp

"Selbsternannter Pausenclown"

Wohin muss man sich denn wenden, wenn man dieser Titulierung entgehen will? An die staatliche Pausenclownernennungsbehörde?

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Mag ich Mag ich nicht

1

28.10.2009 - 15:27 Uhr
Aristipp

Dass Tanja Krienen jüdisch ist, bleibt allerdings die durch keinerlei Recherche getrübte Mutmaßung des Autors.

KHJ
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Mag ich Mag ich nicht

-1

03.11.2009 - 19:04 Uhr
KHJ

Einfach namenlos - einfach Unglaublich!

Wer ist der Pausenclown, der das geschrieben hat? Ist es vielleicht eine Prostituierte der "SZ"? Nein, er oder sie ist wahrscheinlich seriös oder eben nur langweilig, wie ein Spießer im Taubenschlag, der die Tauben beim Vögeln zu schaut?

In der nächsten Woche schreibt er oder sie, über den gegellten Michel Friedmann. Viel Spaß dabei?

KHJ aus Köln

GuenterM
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Mag ich Mag ich nicht

-1

03.11.2009 - 20:22 Uhr
GuenterM

Wir halten uns für Menschen von Kultur, Wissenschaft und der Moderne. Wir glauben wir hätten die Epoche der Aufklärung des 17 bis 18 Jahrhundert erfolgreich durchlebt. Wir glauben unser Denken sei durch Vernunft geprägt, frei von althergebrachten, unvernünftigen Vorstellungen.
Richtig!
Nur was den Antisemitismus angeht ist die Epoche der Aufklärung spurlos an viele Zeitgenossen vorüber gegangen. Was das angeht, haben wir nach der Nazizeit keinen wesentlichen Schritt nach vorne gemacht sondern sind auf dem Niveau des 16. Jahrhundert stehen geblieben. Verlogenheit, Heuchelei und vor allem Dummheit prägen immer noch unser Verhältnis zum Judentum. Das hat Broder in seinem Werk „Der ewige Antisemit“ trefflich beschrieben.
Man kann Broder in einem Atemzug mit Publizisten wie Kurt Tucholsky oder Carl von Ossietzky nennen. Das nehmen ihm die weniger Begabten natürlich übel.

Schwarzesrauschen
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Mag ich Mag ich nicht

-1

04.11.2009 - 00:19 Uhr
Schwarzesrauschen

Ein selten geschmackloser Artikel. Sie werden nie die Klasse von Broder erreichen, von der Ehrenhaftigkeit ganz zu schweigen.


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