»Der Tod gehört zum Leben dazu«
Im Trott der Alltäglichkeitlaufen wir
ohne Blick voraus, zurück, zur Seite,
nehmen alles für geschenkt, und nichts ernst.
Denken nicht nach und erst recht nicht an Andere,
haben nichts und wollen alles, um jeden Preis.
Bis es dann zu spät ist
man sich erinnern will,
sich bessern und alles anders machen.
[Doch Zeitmaschinen gibt es nicht.]

- Streulicht 15.12.2011
- Warum man manche Dinge einfach genießen sollte, statt über sie nachzudenken. 09.10.2011
- Shelter 26.02.2011
- Sekt oder Selters? 25.01.2011
- Das kommt wieder 02.01.2011
... gefällt, weil, wie schon beschrieben: Treffend! ;)
... aber so ist das halt im Menschenleben, gehen, fallen, aufstehen, gehen, fallen, aufstehen ... im Besten Falle ... sollte man zumindest immer wieder ... wenn man noch irgendwie die Kraft dafür aufbringen kann ...
(Vielleicht muntert Dich "Hymne an die Lebensfreude" von Fred Endrikat ein wenig auf?! Ist ja nicht alles nur zum Heulen ... aber fast alles, zumindest wenn man das Augenmerk auf unsere selbstzerstörerischen Fähigkeiten legt ...;)
alles gute wünscht, s.
Ein durchaus interessantes Buch zu diesem Thema:
"Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben"
"a place like hell"- gute lebenseinstellung. da kan man ja dann nur noch positiv ueberrascht werden............








2
20.10.2009 - 19:09 Uhr
dreamworld