Die Nutznießer
Wie Internetdienste mit den Namen Unbeteiligter Geld machen
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
- Revoluzzer Ratzinger 25.05.2012
- Bürger werden künftig zur Organspende befragt 25.05.2012
- Verschwinden wir in der Nacht 25.05.2012
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
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tun sie aber nicht.
wenn, dann natürlich nur einem bestimmtne personenkreis. wie beschrieben...den personalmanagern und stalkern. fragwürdige sache, das..
Yasni wird nicht überwiegend von Personalern genutzt (es gibt in Deutschland gar keine 10 Mio. Personaler)
Es wird nicht bei Eingabe eines Namens sofort automatisch "eine Seite angelegt" - es werden Ergebnisseiten, die duetlich mehr Informationen zum Namen enthalten als bei Google vorhanden sind für die Google-Crawler freigegeben. Mehr nicht! Wer also im Internet nicht auftaucht tut das durch yasni auch nicht. Yasni ist eine Suchmaschine.
Es wird nicht eine Ergebnisseite für Google gesperrt, sobald danach gefragt wird. I.d.R. gehört jeder Name zu mehreren Menschen und ein großer Teil unserer 10 Mio. Nutzer monatlich nutzt Yasni aktiv, DAMIT er gesehen wird. Wenn wir also Namen zensieren würden griffen wir in die Rechte anderer Namensinhaber ein.
Wir verwenden NICHT 20 Mio. Namen für Werbung. Das Geschäftsmodell von Yasni basiert auf dem Freemium-Modell.
Yasni ist ein Service zum Finden passender Personen UND der Recherche zu Namen. Einfach mal ein paar begriffe statt namen bei Yasni eingeben ...
Im Übrigen fällt doch sehr der logische Widerspruch ins Auge, dass angeblich "wertlose Informationen" dann doch sehr gern von Personalern genutzt werden sollen und weit oben bei Google auftauchen. Ja was denn nun?










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19.10.2009 - 20:13 Uhr
Rudel