hYMNEN dER hAUPTSTADT...
bERLINER sTADTMUSIKANTEN Berlin, bist Du nicht ganz Ge(dicht)? Säufst schneller wie ein Schiff, sinkst niemals ohne Spliff. Am Handgelenk nur Stempelfarbe, statt Zeigern eine Kippen-Narbe. Die Bäckchen bleich wie Kreide tust keinem was zu leide, nur haust du gerne alles rein, bis alle Zellen SCHEISSE schreien. Der letzte Schrei am Montag-Morgen, wer wird es dir denn jetzt besorgen? Vielleicht ja der Besuch aus Hessen? Denn der kommt gleich zum Mittag-Essen! Doch Messer, Gabel, Schere, Licht: benutzt Du immer rattendicht. Auch wenn dann mal beim Autofahren, die Ampelmännchen besser waren. Dein Ende ist nicht abzusehen man sieht Dich nie nach Hause gehen. Erst wenn die letzte Platte knallt stellst Du es fest: "Ich bin zu alt." Doch wenn der DJ nicht mehr will, dann fliegen Fetzen aufm Chill. Birne breit und losgerockt, die Rente hast Du eh verzockt... Sommer 2004, von Daniel Dreier (kam mal als Mail für eine Veranstaltung der Berliner Stadtmusikanten um DJ Daniel Dreier, Ahmet Coskun und Co. ... und ist wie ich finde, wirklich sehr trefflich zum Lachmuskeln beanspruchen verurteilt! Naja...und des Einen oder Anderen Gehirn-zur Vernunft-Komm-Aktivität wohl ebenso... (beängstigend traurig eigentlich, diese Tatsachen, oder?...) knüpft an die Erinnerungen Rainer Schmidt´s irgendwie an...der das Ganze ja in seinem gerade veröffentlichten Roman: LIEBESTÄNZE (www.liebestaenze.de), "verarbeitete" ;)
vielen Dank dem Daniel für dieses amüsante GeDICHT!
;)








1
17.10.2009 - 15:50 Uhr
sugarloaf86
man sieht Dich nie nach Hause gehen.
.....das trifft es dch mehr als auf den Punkt. :)