Ich bin Kaiserin Niemand
Ich bin Kaiserin Niemand geboren an einem Wintertag im Herzen den April Weit und fern springen die weißen Rösser über Zäune die zu bauen ich veranlasst damals als das Kind verstarb Es war eine Stunde voller Raben an einem Vormittag der sämtliche Fenster mit Efeu übersäte aus dem ich später meine Zöpfe flocht Ich fliehe in Abwesenheit meines Glaubens ich fliehe und schneide den Mantel entzwei im Hafen warten die Schiffe in ihren Bäuchen will ich sein. Das Wasser frisst mich nicht nicht nachts und selten auch bei Tag (ich lerne: deiner Unschuld Grenzen sind der Anfang meiner Weisheit.)- Schneller als man denkt 23.05.2012
- At night 15.05.2012
- Bruch 13.05.2012
- Treue 13.05.2012
- Schenken für Anfänger 08.05.2012
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scheren braucht man viel zu oft.
leider.
dunkelgrün mitunter.
ich möchte darin versinken:
»im Hafen warten die Schiffe
in ihren Bäuchen will ich sein.«
ach.
rohmreider sagte:
schoen.
scheren braucht man viel zu oft.
leider.
eine schere hätte das papier, das diesen text in den geburtswehen gesehen hat, auch nötig gehabt. cut cut cut it off.
rohmreider sagte:
schoen.
scheren braucht man viel zu oft.
leider.
das stimmt.
und ich mag die stunde der raben. bei meinem letzten besuch in kiel erfuhr ich, dass in der abenddämmerung dort immer die raben fliegen, alle gemeinsam. und einmal sah ich es auch.
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07.10.2009 - 13:58 Uhr
virgina