Wie man einen Mann versenkt
Der Münchner Axel Berg war bis zum letzten Sonntag einer der wenigen bayerischen Sozialdemokraten im Bundestag mit Talent zum Erfolg. Er war unkonventionell, engagiert und verzichtete auf Mätzchen. Seine Niederlage erzählt viel - auch darüber, wie dilettantisch die SPD mit den paar guten Leuten umgeht, die sie noch hat.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Handys im Kampfeinsatz vor 8 Std.
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alces sagte:
Nyx da! Auch FAZ-Kommentatoren begreifen heute: "Wer es nicht mit Radikalsozialisten zu tun bekommen will, die Mehrheiten für Enteignungen organisieren, hat keinen Grund, sich über den Niedergang der Volkspartei SPD zu freuen."
Und das stimmt weitestgehend.
das habe ich auch gelesen. dennoch: ohne eine grosse partei links der mitte zersplittert das ganze spektrum ja moeglicherweise in noch mehr kleine parteien, von denen dann einige sicher unter der 5%-huerde bleiben.
divide et impera.
an jedem Mandat hängt eben auch ein mensch
phili sagte:
danke für den text
an jedem Mandat hängt eben auch ein mensch
Klar. Wenngleich man in der Demokratie mit Abwahl rechnen muss. Ich hatte mir gewuenscht, dass man auf der Liste kumulieren (bzw. jemanden nach vorne waehlen kann).
DagnyTaggart sagte:
phili sagte:
danke für den text
an jedem Mandat hängt eben auch ein mensch
Klar. Wenngleich man in der Demokratie mit Abwahl rechnen muss. Ich hatte mir gewuenscht, dass man auf der Liste kumulieren (bzw. jemanden nach vorne waehlen kann).
Ja, das wäre toll. Dann hätte man noch ein wenig Einfluss auf das Versorgungs-Geschacher. Seufz.
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30.09.2009 - 16:50 Uhr
alces
Nyx da! Auch FAZ-Kommentatoren begreifen heute: "Wer es nicht mit Radikalsozialisten zu tun bekommen will, die Mehrheiten für Enteignungen organisieren, hat keinen Grund, sich über den Niedergang der Volkspartei SPD zu freuen."
Und das stimmt weitestgehend.