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Macht

| 29.09.2009 18:30  

Wie man einen Mann versenkt

Der Münchner Axel Berg war bis zum letzten Sonntag einer der wenigen bayerischen Sozialdemokraten im Bundestag mit Talent zum Erfolg. Er war unkonventionell, engagiert und verzichtete auf Mätzchen. Seine Niederlage erzählt viel - auch darüber, wie dilettantisch die SPD mit den paar guten Leuten umgeht, die sie noch hat.
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picobine 29.09.2009 | 18:42
ja so ist das.
wie war das mit dem mohren und der schuldigkeit?

gut geschrieben.

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alces 29.09.2009 | 19:00
Um Axel Berg ist es wirklich schade. Ein guter Kerl. Und ausgerechnet gegen des Singhammer verlieren.

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alcofribas 29.09.2009 | 19:44
guter artikel und absolut richtig erkannt. alles.

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GabrieleM 29.09.2009 | 19:54
Die Wahlniederlage wäre ebenso bitter gewesen für Johannes Singhammer, der dann auch aus dem Bundestag geflogen wäre. Wer Singhammers Erfolg auf Hornveilchen reduzieren, übersieht dessen Engagement in der Familien- und Sozialpolitik (Stichworte Elterngeld, Ausbau der Kinderbetreuung, Wahlfreiheit für die Eltern). Ich glaube nicht, dass die Wählerinnen und Wähler so einfältig sind, sich von ein paar Blümchen beeindrucken zu lassen.

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GabrieleM 29.09.2009 | 19:55
Edit: Es soll natürlich heißen: Wer Singhammers Erfolg auf Hornveilchen reduzieren WILL, ...

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Rudel 29.09.2009 | 21:42
Man kann nur hoffen, dass er in 4 Jahren wieder antritt..

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DagnyTaggart 30.09.2009 | 00:26
Die Politik Bergs hab ich nie gross verfolgt, Singhammer ist mir eher unsympatisch und deshalb ist 2002 meine Erststimme an Berg gegangen.
Fand es cool in der Stoiber-Hysterie, aus dem einen roten Bezirk im Schwarzen Bayern zu kommen. So bischen wie bei Asterix.

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glitzerkugel 30.09.2009 | 08:57
Ja, AsteriX. Bleibt zu hoffen, dass er nicht der einzige Erneuerbare-Energien-Typ in der Kohlepartei ist. war.

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klinsmaus 30.09.2009 | 09:25
Guter Artikel, nur die Rolle der SPD bei alledem kam ein wenig zu kurz.

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zehnterjuni 30.09.2009 | 12:06
klinsmaus sagte:
Guter Artikel, nur die Rolle der SPD bei alledem kam ein wenig zu kurz.


stimmt.

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