Ehssan Dariani im SZ-Interview: "Ich stehe gerne im Zentrum des Sonnensystems"
StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani über was im Leben noch kommen kann, wenn einer mit 26 Jahren zehn Millionen Euro kassierte. 2007 bekam er die Summe vom Verlagshaus Holtzbrinck für seine Anteile an der Firma StudiVZ. Das soziale Netzwerk hat Millionen Mitglieder, die Persönliches über sich veröffentlichen und diskutieren. Über die zweite Rate des Kaufpreises aber liegt Dariani mit Holtzbrinck im Clinch. Auch sonst hat er genaue Vorstellungen über den Lauf der Welt. Zeit für ein Gespräch in seinem Loft über den Dächern Berlins.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Handys im Kampfeinsatz vor 13 Std.
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Da hab ich gleich mal Immanuel Kant zitiert, korrigiert, erweitert und vollendet.
Nur dabei das zuerst verstehen vergessen...
hat er freude daran sich als kleines würstchen zu präsentieren? omfg!
Manuel_L sagte:
Ich denke keiner von euch wird ihn kennen bzw. je getroffen haben.
Doch.... beim PCU in Zürich. Er hat ein erhebliches "Kleiner-Mann-Syndrom" und hält sich für megawichtig. Leider nur mit geklauten Ideen - das gab er dort und auch im Interview offen zu.
Er könnte wenigstens mit seinem Geld innvative StartUps unterstützen - wie es viele andere Gründer getan haben, die vom EXIT profitiert haben... davon gibt es ne Menge. Sarik weber von Cellity z.B. ... Kommt von Xing, hat Cellity gegründet und gewinnbringend an Nokia verkauft... bei IHM freue ich mich über jedes neue Projekt. Aber das ist ja nicht Dahrianis Lebensaufgabe... ohne Worte.
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05.09.2009 - 22:22 Uhr
mhmnaja
jetzt fehlt nur noch "armes deutschland" haha.
Hier geht es nicht um Neid, sondern um die (passendes Adjektiv kann sich hier jede/r selbst wünschen) Einstellung von diesem Typen. Wenn man solche Äußerungen liest...
...dann kann man sich ja ungefähr vorstellen, wie es wäre, unter diesem "Zentrum des Sonnensystems" zu arbeiten. Vor allem, wenn er soviel Respekt für die Menschen hat, die sein Geschäft führen und seine Kohle verwalten. Denn nichts anderes machen diese Buchhater - oh pardon, dieser frei zitierte "Scheiße-Buchhaltung-Irgendjemand".
Und die Aussage, es wäre ihm jetzt nicht mehr möglich für nur 70.000 Euro im Jahr zu arbeiten – die wurde hier schon genug kommentiert und dem ist auch nichts hinzuzufügen.
Aber da fällt mir ein: es gibt doch soviele Experten in griechischer Mythologie hier, die können uns doch sicher nochmal mit dieser Ikarus-Sache auf die Sprünge helfen...