Kristina, Küchenspenderin
Münchner Lebensgeschichten um’s Eck: Für diese Kolumne besuchen wir die Freunde von Freunden.
„Den musst du unbedingt mal kennenlernen!“ So redet man über Menschen aus dem Freundeskreis, die man für das bewundert, was sie machen oder wer sie sind. In der Kolumne „Zu Gast bei Freunden“ lernt unser Autor genau diese Menschen in München kennen – die Person, die er vorstellt, sagt, wen er als nächstes kennenlernen soll. Vorangegangene Folgen stehen hier.
- Anna, Studentin 31.08.2009
- Bernd, Koch 24.08.2009
- Moritz, Souvenirverkäufer 10.08.2009
- Katharina, Apothekerin 03.08.2009
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16 Semester Kommunikationsdesign ist allerdings … puh.
nalle sagte:
Tolle Kolummne - es immer wieder spannend, welche Ideen die Mitmenschen so haben. Da wird der 8-16:00 Uhr Bürojobmit einem Mal richtig langweilig und spießig.
Ich komm mir auch grad vor wie Spießer Nr. 1. Toll, zwei Jahre Bürokauffrauenausbildung, und jetzt seit Ewigkeiten im Job. Was haaaaab ich nicht alles erreicht.
Das mit der Galerie...hm....irgendwie klang der Ankündigungstext spannender als der tatsächliche Text. Naja, warten wir mal auf den tätowierten Koch. Wenn der dann allerdings nur´n Arschgeweih hat, wirds brenzlig.
18.08.2009 - 10:10 Uhr
DagnyTaggart
rune sagte:
Schön, schön und interessant.
16 Semester Kommunikationsdesign ist allerdings … puh.
Was ist da Regelzeit? 7?
18.08.2009 - 15:34 Uhr
Nama
macht sie aber sympathischer.
irgendwie find ich diese münchner sachen immer so ein bisschen ... angestrengt? uninspiriert? es MUSS an den münchnern liegen.
Dass sich der Artikel für euch so zweideutig lesen lässt, liegt bestimmt daran, dass Peter die geschlagenen 2 Stunden, die er vor mir saß, versucht in ein paar Zeilen zusammen zu fassen!? für mich klingt alles ganz logisch: da gab es mal eine Idee, die in Berlin als Hinterhofkochen ihren Ursprung nahm. Als ich nach München kam, musste ich das Konzept neu definieren, denn hier ticken die Uhren der Gewerbeaufsicht tatsächlich etwas lauter als die Berliner. Also habe ich das heimliche Kochen aufgegeben. Jetzt kannst Du Dich nur noch bei mir einmieten: und ob Du dann kochst, oder isst was ein "Catering" Dir gekocht hat, ob Du Deinen Kunden zum Mitkochen zwingst oder Deine Veranstaltung ohne Essen auskommt, kannst Du selber entscheiden!
Wieso das hier ein bisschen schwieriger ist, kann Dir nur die nette Dame vom KVR sagen. Ich finde ja, das macht eine Stadt wie München wieder spannend! (sagte jemand etwas von Spießern, von angestrengt und uninspiriert? Betrachte es als Herausforderung: in einer Geschenkbox kann vieles drin sein, nach außen siehst Du nur die Verpackung)
Die Galerie (staringatthesun.de) ist ein Weiteres unserer Projekte!
ich habe einen Freund (einen tollen Kurator) und noch einen (auch ein Kurator, ein ebenso toller) und einen der sich einfach mit Kunst auskennt; gemeinsam organisieren wir hier diese Ausstellungen und da landen dann immer alle wieder in der Küche!
kommt mir jetzt nicht mit "eine, die alles macht und wahrscheinlich nix richtig"! hätte ich nicht schon zu Studiumszeiten so viel wirres im Kopf gehabt, hätte ich wahrscheinlich auch in 8 Semestern Regelzeit studieren können. Dann hätte ich aber vielleicht nicht so viele Menschen getroffen, hätte nicht so viel ausprobiert und hätte nicht diese eine Entscheidungen im Leben getroffen!? Dann hätte ich jetzt vielleicht ein geregeltes Leben, hätte ein Haus, ein Pferd und ein Auto.... hätte, hätte, hätte!
www.boque-auf-croque.de
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18.08.2009 - 07:51 Uhr
nalle