Hey Baby
Kathryn Bigelow gelingt mit ihrem Bomben-Sucht-Drama "The Hurt Locker" ein Irak-Kriegsfilm, der in Amerika bereits als bisher bester seiner Art gepriesen wurde. Diese Woche kommt er in die deutschen Kinos.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit vor 22 Std.
- Revoluzzer Ratzinger vor 22 Std.
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- Verschwinden wir in der Nacht vor 22 Std.
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
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die ist dann doch eher was für Regieamazonen in der Menopause
Kopfschüttel !!
Digital_Data
noblevalue sagte:
Ach, hat ders auch mal nach Deutschland geschafft? Fand ihn wirklich extrem gut.
Wo bei ich mich grade frage ob der Rezensent eigentlich denselben Film wie ich gesehen hat. Oder obs wieder nur an der deutschen Synchronisation liegt?
Dennoch: die Existenz derartiger "Desperados" zu bezweifeln - das grenzt mir doch an Naivität. Hier scheint der Glaube durch, für den Krieg gäbe es Regeln und nach wie vor bestimmte Grenzen, die nicht überschritten werden. Das ist absurd! Der friedliche daheim Lebende möchte nur Folter, Wahnsinn und Konsorten nicht wahr haben und sich der Illusion hingegeben, dass alles unter Kontrolle bleibt. Jederzeit beobachtet und durchschaut von imaginären Strippenziehern.
Dabei gilt: im Krieg ist alles erlaubt! Nur eben nicht offiziell.










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12.08.2009 - 18:45 Uhr
noblevalue