"Kein Raum der Grube wird trocken bleiben"
Wie die Bundesregierung den Salzstock Asse zum Endlager machte, obwohl schon früh ernsthafte Zweifel auftauchten
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Das Feuer der Wut vor 7 Std.
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1. Bereits im Januar 1964 wurde der Wasserzulauf in das Bergwerk in den letzten 2 Jahren (also 1962/63 ) mit 7 Kubikmetern täglich beziffert (Möller, S. 153). Die Zuläufe tauchten also nicht erst 1988 auf, sondern waren der Wintershall AG schon weit vor dem Verkauf bekannt. Es wird ja auch erwähnt, dass Schacht III und I bereits abgesoffen waren.
2. Die damalige Wintershall hat eine Rechtsnachfolgerin. Es ist die K+S AG, die im letzten Jahr in den DAX aufgestiegen ist. Der Bereich Kali und Salz wurde 1968 zu einer eigenständigen AG ausgegliedert. In Festreden zum 100 jährigen Jubiläum der Asse sonnten sich Werksdirektoren der K+S AG in dieser Tradition.
Doch die Kontakte zur Wintershall sind immer noch innig. So werden z.B. Finanztansaktionen über die Wintershall Bank abgewickelt.
Sollte der parlamentarische Untersuchungsausschuss des Niedersächsischen Landtages mit Verweis auf Zuständigkeiten des Bundes nicht alle Akten einsehen und nicht alle Zeugen befragen dürfen, wird auch der Bundestag einen Untersuchungsausschuss einsetzen müssen.
Die BürgerInnen rund um Remlingen, Wolfenbüttel und Braunschweig haben angesichts drohender Trinkwasservergiftung einen Anspruch darauf, dass unverzüglich geklärt wird, wie das eingelagerte Plutionium und anderer, offenbar widerrechtlich eingelagerter hochradioaktiver Müll in die Asse gelangen konnte und wo er dort liegt. Bevor täglich 500.000 Liter Lauge einbrechen muss das Zeug da raus.











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29.07.2009 - 19:59 Uhr
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Subventionierter Betrug ! Die Mär vom billigen und risikofreien Atomstrom !
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