Was auf dem Notizzettel von Wendelin Wiedeking steht
Der Porsche-Manager wollte den Volkswagen-Konzern übernehmen und scheiterte grandios. Wir haben geschaut, was er jetzt so vorhat.
Noch kein Jahr ist es her, da galt der Porsche-Chef Wendelin Wiedeking als der Vorzeige-Manager Deutschlands. Dann plante er mit einem spektakulären Coup die Übernahme des viel größeren VW-Konzern - und scheiterte an Ferdinand Piech und Christian Wulff. Nun wird zwar fusioniert, aber nicht so, wie Wiedeking das wollte: VW schluckt Porsche. Was mit dem Ex-Vorzeige-Manager passiert, ist unklar.
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freiheitsliebe
blz 0815
kto 131313131
ich werde das geld gut investieren, sinnvoll (also nicht in autos)!
22.07.2009 - 08:30 Uhr
Freiheitsliebe
puhbaer sagte:
Diese ganzen "Was auf dem Notizzettel von bla bla bla steht"-Artikel sind sowas von unlustig, da frag ich mich manchmal, wer sich so etwas ausdenkt. Auf Knopfdruck lustig zu sein geht nicht, das weiß ich, das kommt einfach und dann muss man es packen und aufschreiben, aber warum kommt dann jede Woche ein immer dämlicherer Notizzettel von irgendwelchen Semiprominenten oder Politikern? Ich weiß, was ihr im Schilde führt, liebe jetzt-Redaktion, ihr wollt es ganz jugendpädagogisch regeln: Politik und trockene Wirtschaftsthemen, die sich niemals ein Mensch unter 23 freiwillig durchlesen würde, an die Jugend anpassen und mit ganz witzigen Einlagen aufbessern. "Politik kann auch cool sein!" Die Hälfte von euch Redakteuren hat sich bestimmt früher selbst darüber aufgeregt, wenn Eltern oder Lehrer mit Begriffen aus dem Jugendjargon wie "voll krass" oder "das burnt voll" ankamen, weil sie dachten, so hat die Jugend damals gesprochen. Hat sie aber nicht, und genauso wenig ist das witzig, wenn man irgendwelchen wichtigen Menschen lustige Notizzettel unterjubelt, auf denen noch weniger witzige Stichpunkte stehen. Ihr könnt euch ja mit schülerVZ verbünden, die haben im Moment auch so eine richtig coole Kampagne gegen das Saufen. Da loggt man sich ein, liest so eine Nachricht wie "Guck mal, wie der torkelt!", das einen ganz neugierig machen soll ("Hmm, was das wohl sein kann, ich klick mal drauf!"), klickt auf das verlinkte "torkelt" und kommt zu seiner Unterseite, auf der dick und fett prangert: "Don't drink too much: STAY GOLD". Und dann wird man aufgefordert, an dieser dämlichen Kampagne teilzunehmen und da kreativ mitzuwirken, so als Zeichen des Verständnis. Gelockt wird natürlich auch, und zwar mit dem coolsten Jugendtool dieser Generation - dem iPod. "Und so räumst du richtig ab!" Echt cool, solche Kampagnen. Die finde ich echt knorke!
mich fragte mal vor langer laaaaanger zeit, als 16jähriger bei meiner ersten kontoeroeffnung bei der lokalen volksbank, die dame am schalter:"blah, blah...konto, blah, blah....und wie heißt das in jugendsprache!?"
ich dachte, was will denn DIE jetzt von mir!??? ähnlich anbiedernd und neben der spur wirken diverse "jugend"-websites.
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21.07.2009 - 21:18 Uhr
Beru