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13.07.2009 - 18:30 Uhr

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Die Multikulturalismusfrage im Messermord von Dresden

Bild: ap

Eine Geste, ein Wort reichen manchmal schon, um einen schwelenden Gesellschaftskonflikt zum Ausbruch zu bringen. Am morgigen Mittwoch ist der Messermord an der "Kopftuchmärtyrerin" von Dresden zwei Wochen her.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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Innenblind
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Mag ich Mag ich nicht

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14.07.2009 - 21:43 Uhr
Innenblind

Gockeline. Vorallem sind die muslimischen Laender extrem verklemmt. Kein Sex vor der Ehe gibt es bei uns auch noch nicht so lange "offiziell". Wie haetten unsere Urgrosseltern auf die Reichen Nachbarlaender reagiert wo andscheinend keine moralischen Regeln gelten?

Araber sind in der der Hinsicht sehr verwirrt von unseren Ansichten, auch wenn das fuer uns selbstverstaendlich sein mag.
....und gleichzeitig bewundern sie uns abgoettisch. Der eine fuer dies der andere fuer das.

Das heisst, nur die Mainstream Muslime. Nicht die Hetzer versteht sich.


Kann mich irgendjemand verstehen?

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