Die Multikulturalismusfrage im Messermord von Dresden
Eine Geste, ein Wort reichen manchmal schon, um einen schwelenden Gesellschaftskonflikt zum Ausbruch zu bringen. Am morgigen Mittwoch ist der Messermord an der "Kopftuchmärtyrerin" von Dresden zwei Wochen her.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit vor 23 Std.
- Revoluzzer Ratzinger vor 23 Std.
- Bürger werden künftig zur Organspende befragt vor 23 Std.
- Verschwinden wir in der Nacht vor 23 Std.
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
Dieser Text von jetzt.de ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
adrian, du hast einen ganz wunderschönen rassistischen riemen in die zeitung gerotzt. dafür gebührt fast schon "respekt".
nathurlement sagte:
Unterm Strich steht hier also: Alle schlecht, außer uns Deutschen. Seh ich das richtig?
wo liest du denn das? steht unterm strich nur, dass rassismus in einer multikulturellen gesellschaft nicht unbedingt nur auf den konflikt zwischen einheimischen und zugezogenen beziehen muss.
ruebezahl sagte:
was niemand je behauptet hat.... außer a.kreye
finde ich ein wenig überinterpretiert, tschuldigung.
Nur nebenbei bemerkt: Islamophobie ist noch keine Domäne der NPD, sondern gedeiht vortrefflich in den Salons und Feuilletons der Republik.
Der deutsche intergenerationale Teufelskreise aus wirtschaftlicher und sozialer Integration ist erschreckend. Rassismus, ist dabei sowohl Symptom als auch allzu oft Auslöser für wirtschaftliche und soziale Diskriminierung. Natürlich gibt es auch viele reiche Rassisten, aber der Anteil chancenloser Rassisten ist nun einmal groß.
Awokado sagte:
Ich kann verstehen, dass die drei Worte "Kampf der Kulturen" instinktiv ein DAGEGEN auslösen, geht mir für gewöhnlich nicht anders, aber die These, dass wirtschaftliche Ungleichheit Rassismus schürt, ist wohl nicht von der Hand zu weisen.
das eine hat mit dem anderen aber eben nichts zu tun.
abgesehen davon, dass ich beide thesen nicht vertreten kann. ungleichheit kann genauso solidarität "schüren" - es kommt auf den begründungszusammenhang an.
Ich schaetze die Aegypter naemlich so ein, dass sich hier (in Kairo) recht schnell alle Maenner auf den Angreifer gestuerzt haetten.
14.07.2009 - 09:15 Uhr
Innenblind
Jedenfalls waere in Aegypten sowieso die Familie da gewesen. Die haette sich reagiert.
Und der Rassismus, der jetzt Deutschland vorgeworfen wird, bezieht sich doch sicher darauf, dass die Araber denken alle haben zugeschaut, weil sie es insgeheim gut fanden.
14.07.2009 - 09:16 Uhr
Innenblind
zu herrn ruebezahl: sicherlich hat sich der autor da und dort schlecht ausgedrückt bzw. vergallopiert.
ich finde den artikel vor allem da wichtig, wo er die unterschiede der kulturen beschreibt. unterschiedliche mimik und gestik führen nunmal häufig zu missverständnissen. macht ein amerikaner das "thumbs up" zeichen (daumen hoch), meint er damit "gut gemacht, sehr gut, weiter so..." o.ä. ...ein iraki wird dieselbe geste als vulgär, obszön oder beleidigend empfinden. und das ist nur ein ganz kleines beispiel von vielen. die kulturen sind nunmal unterschiedlich, nicht alle menschen sind GLEICH, definitiv. das heisst ja noch lange nicht, dass der eine schlechter ist als der andere. unterschiedlich halt. aber das muss man wissen: die lösung heißt hier BILDUNG...und zwar auf allen seiten!
den ausdruck "toleranz" mag ich schonmal gar nicht, weil er impliziert "du bist zwar scheiße und ich mag dich nicht, aber ich toleriere dich halt mal gerade so". entweder man akzeptiert und respektiert oder man lässt es ganz...was soll "tolerieren" sein!?
und, herr ruebezahl, sicherlich gibt es allerlei vorurteile in jede richtung und von jeder seite aus. problem ist bei deutschrussen momentan noch, dass nur die negativbeispiele in den medien erscheinen. all die ganz normal und erfolgreich bei uns lebenden aus russland gekommenen deutschen tauchen leider in den medien kaum auf. hier sind die medien gefragt, objektiv und auch mal positiv zu berichten (hallo jetzt.de....VERANTWORTUNG!!). manch einer von den sog. 'spätaussiedlern" ist deutscher, fleißiger und pünktlicher (klischee, klischee, ja ja, ich weiß), als mancher hier geborene deutsche...
ich bin selbst enkelkind einer sudetendeutschen oma....bei mir fragt keiner mehr...war nie ein thema. so wird das, da bin ich sicher, auch bei den kommenden generationen der meisten hierher aus russland ausgesiedelten deutschen sein. man muss ja auch den zwiespalt und die schwierigkeit verstehn: in russland als "deutsche nazis" beschimpft, hier als "russen" ausgegrenzt. und gleichzeitig der innere zwiespalt aus "deutsch sein" und erlentem russischem erbe. kommt immer drauf an, was man selbst für erfahrungen macht, im neuen land. schlechte erfahrungen mögen dazu verleiten, das eigene russische erbe zu betonen (normale psychologische reaktion), gute erfahrungen werden dazu führen, das neue land zu mögen, ebenfalls normale psychologische reaktion. leicht ist das sicherlich alles nicht immer! kommt halt auch immer auf einen selbst an...auf beiden seiten.
aber ist auch da, wie immer, zweiseitig: auch im ausland wird über deutschland nicht immer objektiv berichtet, ein manko aller massenmedien weltweit: bad news are better news than good news. findet in irgendeinem ost-brandenburgischen dorf ein neonazi-aufmarsch statt, wird weltweit (israel, usa, europa...wo auch immer), darüber berichtet: ja, ja, die deutschen nazis mal wieder...nix dazugelernt... und alles positive fällt untern tisch. auch hier ist die verantwortung der medien gefragt (jetzt.de: auch ihr bitte nicht nur an primitive instinkte der leserschaft appellieren!)
trotzdem ist es nicht von der hand zu weisen, herr ruebezahl, dass es im hinblick auf homosexuelle, menschen mit behinderung oder "ausländer" und andere "andersartige" oder minderheiten in russland sicherlich noch defizite gibt. bei uns gibt es auch defizite, mit sicherheit (wie überall anders auch), doch denke ich, dass westeuropa da in mancher hinsicht (zum glück) inzwischen schon ein bisschen weiter ist.
die menschen müssen aufgeklärt und gebildet werden, überall auf der welt, dann lösen sich viele dumpfe ressentiments von alleine.
Die Situation, die sich momentan in Hinblick auf die westliche Welt und den Islam darstellt, ist völlig anders: Die Schwarzen wurden früher zwar diskriminiert, lebten jedoch in der gleichen Kultur wie die Weissen, und fühlten sich in ihr auch weit mehr zu hause, als es strenggläubige oder radikale Muslime bei uns tun. Anders als damals in den USA hat heute keiner der dialogbereiten Muslime den gleichen Einfluss, den MLK früher hatte. Und anders als den Schwarzen damals steht strenggläubigen oder radikalen Muslimen heute immer noch der Koran zur Verfügung, den sie nach belieben und immer so, wie es ihrer jeweiligen Anschauung am besten entspricht, auslegen können - sei es im Sinne von friedlicher Koexistenz, sei es im Sinne von blutigem Jihad.
solche ein schwachsinn. hier traf ein assoziales Arschloch, egal ob Russe, Deutscher, Araber, oder sonstwas, auf eine höfliche Frau. Und dass dies dann im Gerichtssaal so eskalierte, war kaum abzusehen. Es ist unheimlich tragisch, aber nun vom Kampf der Kulturen anzufangen, ist eine Instrumentalisiereung sondersgleichen.
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1D...
Mehr ist hierzu nicht zu sagen.
afrirali sagte:
"Es waren zwei einander vollkommen fremde Kulturen, die hier auf einem Spielplatz aufeinander trafen."solche ein schwachsinn. hier traf ein assoziales Arschloch, egal ob Russe, Deutscher, Araber, oder sonstwas, auf eine höfliche Frau. Und dass dies dann im Gerichtssaal so eskalierte, war kaum abzusehen. Es ist unheimlich tragisch, aber nun vom Kampf der Kulturen anzufangen, ist eine Instrumentalisiereung sondersgleichen.http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1D...Mehr ist hierzu nicht zu sagen.
tja...sz bedient halt nur die reflexe des gutmenschentums. bissle mehr faz lesen kann da net schaden :-)
der gute autor hat sich weder vergalloppiert noch schlecht ausgedrückt (mal abgesehen davon, dass ich bei schreiberlingen renommierter gazetten schlechten ausdruck als entschuldigung für schwachsinn wirklich nicht akzeptieren kann) - er hat das schon sehr konkret gesagt: deutschland ist kein einwanderungsland, die ägyptische familie sind keine einwanderer, er spricht permanent vom kampf der kulturen. da ist kein gallopp und schlechter ausdruck drin. nur sehr viel mundgeruch.
denn wie auch du selbst behauptest, ginge es bei dem mord in dresden um unterschiede von kulturen. ich kann da aber keine erkennen: eine junge frau bittet einen jungen mann, die kinderschaukel für ihr kind freizugeben. ich sehe da keinen besonderen kulturellen einfluss, ebenso wenig bei der nachfolgenden rassistischen beleidigung (die der artikel mal eben als lappalie bezeichnet). was ist das für ein schwachsinn, rassistische beleidigungen nach kulturellen prägungen zu bewerten: entweder ist es eine beleidigung, dann ist sie auch rassistisch oder es ist keine beleidigung, dann hätte sich das wohl recht schnell klären lassen. kulturelle unterschiede äußern sich normalerweise als missverständnisse, nicht als rassistische beleidigungen, die in mord ausarten. und nein, auch russlands kultur besteht nicht aus der erziehung zu rassistischer beleidigung und mord (das wäre eine kulturelle prägung), auch wenn es das fraglos gibt und durchaus in sehr großem ausmaß. trotzdem unterstelle ich keinem rassisten, er habe "herkunftslandspeziefisch" gehandelt, wenn er rassistisch handelt. und ich unterstelle keinem russen, er handle nach "seiner kultur", wenn er leute umbringt.
diese rückführung von brutaler handlung auf "kultur" bzw "kulturelle prägung" ist selbst - du wirst es kaum glauben wollen - rassistisch.
und es spielt für meine kritik am artikel keine rolle, ja es ist mir sogar scheißegal, wie deutschland in russland oder sonstwo in den medien dargestellt wird. gegenseitige aufrechnung von versäumnissen hat noch nie zur besserung der lage beigetragen. hier wird statt dessen einmal wieder kulturkampf betrieben, wo es keinen kulturkampf gibt.
und wenn du so schön mahnst, dass die menschen aufgeklärt werden müssen: dann fang halt an und kläre darüber auf, dass erstens: diese tat nichts mit russischer kultur zu tun hat und nichts mit islamischer kultur, sondern ganz offenkundig mit einem schwer islamophoben mann, dem es ungehindert möglich war, diesen hass in die tat umzusetzen. und zweitens: dieser artikel vollständiger schwachsinn ist.
und dass es in russlands gesellschaft viele probleme gibt, ist ja wohl common sense und der hinweis darauf hat nichts mit mit-dem-finger-auf-andere-zeigen zu tun. hatte ich ja extra nochmal hervorgehoben. sicherlich bist du, als derzeit in irkutsk o.ä. lebender nun quasi ein "insider". deswegen ist dort aber noch lange nicht alles gut! ich möchte dort jedenfalls nicht als homosexueller o.ä. leben müssen.
und dass stalinismus und isolation gewiss langfristige negative auswirkungen auf das gesamtgesellschaftliche klima in russland gehabt haben, wirst du auch nicht bestreiten wollen. deswegen sind russen ja nicht schlechter, sondern eher opfer, oder geprägt vom system. ist ja nix rassistisches dran.
schlägt das politische pendel mal zu weit links aus, schlägt es im gegenzug danach schlechterdings nach viel zu weit rechts aus...auch zu beobachten in der ehemaligen ddr, stellenweise. wenn man keine erfahrungen mit allem 'andersartigen" hat, bestehen nunmal zunächst angst, misstrauen und vorurteile.
zum artikel: jo...der ist schrott von vorne bis hinten fast. is mir nun klarer, insbesondere, da ich nochmal den artikel der faz gelesen habe. deren autor war wenigstens in der lage, die sache mal auf einen klaren punkt zu bringen.
14.07.2009 - 11:56 Uhr
Freiheitsliebe
und was stimmt: schau doch mal nach ffm: dort gibt es tatsächlich den kampf zwischen russenmafia, jugo-mafia, albaneren etc...heisst ja nicht, dass die deswegen alle schlecht sind.
ist lediglich evtl. eine negativauswahl hergekommen, nämlich die, die es in ihrem heimatland zu nix gebracht haben. die werdne es woanders natürlich auch nicht schaffen.
leider gehen bei solchen sachen leider leicht die positivbeispiele verloren, die es in weit größerer anzahl gibt! steht ja außer frage.
ich vergleiche das gerne damit: wenn sämtlichen deutschen hartz-IV-empfänger nahc mallorca auswandern würden, hätten die spanier doch (zu recht, subjekitv gesehen!), den eindruck, alle deutschen wären asis...
ich hasse solche totschlagargumente von "rassismus" und gutmenschentum. oder sagst du auch...lass die afrikaner mal ihre kleinen mädchen beschneiden, das ist halt deren kultur!? es gibt werte, die allgemein anerkannt werden sollten. und wenn man eine gewisse kulturelle eigenart nicht gutheißen kann, dann hat das noch lange nix mit rassismus zu tun..
Freiheitsliebe sagte:
ruebezahl: nein, habe an keiner stelle behauptet, es ginge bei dem mord um kulturelle unterschiede. das hast du nun faelschlicherweise hineingelesen.
echt, hab ich?
ich finde den artikel vor allem da wichtig, wo er die unterschiede der kulturen beschreibt.
warum sagst du das dann, wenns keine rolle spielt?
und nochmal: es geht bei dem mord nicht um russland.
und ich bin auch nicht angetreten, um russland irgendwie zu verteidigen. mir geht es nur darum, "kulturelle prägungen" zurückzuweisen, denn sie haben hierbei nichts verloren.
ruebezahl sagte:
und nochmal: es geht bei dem mord nicht um russland.
und ich bin auch nicht angetreten, um russland irgendwie zu verteidigen. mir geht es nur darum, "kulturelle prägungen" zurückzuweisen, denn sie haben hierbei nichts verloren.
Worum geht's dann? Was bitte ist denn "Islamophobie"?
Doch es war eben kein gebürtiger Deutscher, der den Mord beging, sondern ein Russlanddeutscher, ein junger Mann, der seit sechs Jahren hier lebte und den Großteil seines Lebens in Perm nahe dem Ural in Russland verbrachte. Marwa el-Sherbini und ihr Mann Elwi waren auch keine Einwanderer, sondern Vertreter einer internationalen Wissenschaftlerszene. [...] Das übliche Opfer-Täter-Schema von den armen Einwanderern und den mittellosen Rechtsradikalen greift hier also nicht.
Deutschland aber ist kein Einwanderungsland. Viele Konflikte sind schon angekommen. Einiges spielt sich in der Unterwelt ab.
Der Autor zeigt hier, dass er das Thema aller Wahrscheinlichkeit nichtmal halbwegs durchstiegen hat. Ich wüsste nicht, wie es sonst zu so unglücklichen Formulierungen kommen kann.
"ich finde den artikel vor allem da wichtig, wo er die unterschiede der kulturen beschreibt.
und dann geht es weiter:
unterschiedliche mimik und gestik führen nunmal häufig zu missverständnissen. macht ein amerikaner das "thumbs up" zeichen (daumen hoch), meint er damit "gut gemacht, sehr gut, weiter so..." o.ä. ...ein iraki wird dieselbe geste als vulgär, obszön oder beleidigend empfinden.
darauf wollt ich hinaus...missverständnisse aus kultureller prägung heraus. wie im artikel anhand der koreanerin und der haitianerin geschildert..nicht mehr und nicht weniger...es gibt fakten, die nicht durch gleichmacherei auszubügeln sind. wenn es in manchen kulturen üblich ist, dass männliche vertreter stets ein messe rmit sich herumtragen (z.b. marrokanische berber o.ä.) muss ich das noch lange nicht bei mir auf der straße um die ecke gutheißen müssen..
na egal..
so...und nun lass ich es gut sein...muss noch was arbeiten ;)
alces sagte:
ruebezahl sagte:
und nochmal: es geht bei dem mord nicht um russland.
und ich bin auch nicht angetreten, um russland irgendwie zu verteidigen. mir geht es nur darum, "kulturelle prägungen" zurückzuweisen, denn sie haben hierbei nichts verloren.
Worum geht's dann? Was bitte ist denn "Islamophobie"?
was hat islamophobie mit russischer kulturprägung zu tun?
14.07.2009 - 15:30 Uhr
ruebezahl
ruebezahl sagte:
Worum geht's dann? Was bitte ist denn "Islamophobie"?
was hat islamophobie mit russischer kulturprägung zu tun?
Sag mir bitte, womit Islamophobie Deiner Meinung nach zu tun hat.
alces sagte:
ruebezahl sagte:
Worum geht's dann? Was bitte ist denn "Islamophobie"?
was hat islamophobie mit russischer kulturprägung zu tun?
Sag mir bitte, womit Islamophobie Deiner Meinung nach zu tun hat.
aber du hast natürlich recht. islamophobie ist eine russische erfindung, die sich aus der russischen geschichte herleitet und in den taten arbeitsloser ex-permer nachweisbar ist.
so wie auch zb kölner anti-moscheevereine von russen geleitet werden und die anti-terror-strategie, auf die sich der junge mann zu berufen scheint ("terroristin!"), etwas zu tiefst russisches ist. allein diese literaturliste lässt das vermuten. oder dieser nzz-artikel.
und auch wenn nun alle wieder zeter und mordio schreien: der antisemitismus war seit jeher in osteuropa (beispielsweise polen) und auch in russland weitaus ausgeprägter, als in deutschland, beispielsweise. wobei dies natürlich ein paneuropäisches, gar weltweites phänomen ist.
aber all dies schweift ja von der thematik des textes ab..
Freiheitsliebe sagte:
...aber all dies schweift ja von der thematik des textes ab..
ja, eben. es geht nicht um russland.
Araber sind in der der Hinsicht sehr verwirrt von unseren Ansichten, auch wenn das fuer uns selbstverstaendlich sein mag.
....und gleichzeitig bewundern sie uns abgoettisch. Der eine fuer dies der andere fuer das.
Das heisst, nur die Mainstream Muslime. Nicht die Hetzer versteht sich.
Kann mich irgendjemand verstehen?










-2
13.07.2009 - 19:04 Uhr
nathurlement