Hasst der Westen den Islam?
Von Demokratie und Ignoranz - Ein Gastbeitrag des ägyptischen Schriftstellers Alaa Al-Aswani
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit vor 23 Std.
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- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
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Neda ist ein Opfer von Staatsterrorismus - das mit einem - zwar schlimmen - aber nicht staatlich sanktionierten Mord gleichzusetzen ist plumpe Demagogie (unterste Schublade).
10.07.2009 - 12:06 Uhr
Freiheitsliebe
Die schamlose Verwechslung von Kategorien, die geradezu dialektisch-diabolische Formen von Schlussfolgerungen und Verallgemeinerungen zeigt, dass die Vernunft selbst bei Intellektuellen noch nicht angekommen ist.
Es ist ärgerlich, dass selbst Gebildete entweder absichtlich-manipulativ oder unreflektiert solcherlei Unsinn schreiben und noch ärgerlicher ist es, dass sich es offensichtlich ernst meinen.
Muslimische Frauen werden zu 99% von ihren lieben Anverwandten bei zahllosen "Ehrenmorden" getötet. Der Vorfall in Dresden wird von den muslimischen Führern in Ägypten zu Propagandazwecken missbraucht, ist hanebüchen und unsere linke Systempresse stützt dieses noch. Nie wieder Süddeutsche, ich werde mein Abo kündigen. Zum Kotzen!
wie soll "der westler" das denn bloss auch alles rausfinden, wenn sogar "der moslem" selber es zu grossen teilen noch nicht geschnallt hat?
im uebrigen ist es die art wie er praktiziert wird, die den islam auf der skala der verachtenswuerdigkeit noch vor die meisten anderen religionen befoerdert.
Diese Einschätzung ist äußerst undifferenziert, wenn nicht falsch. Bei dem Mordfall in Deutschland handelt es sich um die Tat eines einzelnen, der bereits wegen seiner antimoslemischen Beleidigungen von einem deutschen Gericht verurteilt worden war. Es liegt hier ein furchtbares und bedauerliches Verbrechen vor, das sich von ähnlich furchtbaren und bedauerlichen Verbrechen, wie sie jeden Tag geschehen, durch die ideologische Verblendung des Täters unterscheidet. Die Ermordung der iranischen Demonstrantin dagegen ist ein Staatsverbrechen, das von offiziellen iranischen Stellen gewollt, verübt und gedeckt wird. Das allein sollte auch die Unterschiede in der Berichterstattung rechtfertigen.
Ebensowenig ist es antiislamisch, ein Regime wie das iranische für verbrecherisch zu erklären. Wer das behauptet, ist unfähig, zwischen der Regierung und den Bürgern eines Staates zu unterscheiden. Die überwiegend islamische Bevölkerung des Irans hat in den letzten Wochen sehr klar gezeigt, daß sie nicht weiter von einem theokratisch-autoritären Regime kontrolliert werden will. Ironischerweise schlägt sich Herr Al-Aswani mit seiner indirekten Verteidigung dieses Regimes auf die Seite gerade derjenigen, die die moslemische Bevölkerung Irans unterdrücken. Seine Unterstützung einer autoritären Herrschaft schadet vor allem Moslems und deren Interessen. Wer hier also tatsächlich "antiislamisch" ist -- falls man denn in diesen Kategorien denken möchte -- wäre also noch sehr genau zu überdenken.
Zuguterletzt sollte auch hinterfragt werden, welche Absichten sich hinter Herrn Al-Aswanis Pauschalvorwürfen verbergen. Hätte ihn der umgekehrte Fall, die mangelnde arabisch-islamische Berichterstattung über ein antiwestlich motiviertes Verbrechen in einer überwiegend islamischen Gesellschaft, ebenso erzürnt? Das ist sehr zu bezweifeln. Vielmehr fügt sich der vorliegende Kommentar in eine europaweit zu beobachtende Tendenz unter politisch aktiven Moslems, sich als Opfer tiefsitzender Vorurteile und weitreichender diskriminatorischer Praktiken in Europa zu präsentieren. Das Ziel ist dabei stets, sich als Opfergruppe zu stilisieren und der Mehrheitsgesellschaft zusätzliche exklusive Gruppenrechte abzutrotzen. Die SZ-Redaktion sollte sich bewußt sein, daß sie sich vor den Karren politische Interessen spannen läßt, wenn sie einen Kommentar wie diesen publiziert.
Und vermutlich verstehen wir das alle nur falsch, und die Dinge, die uns an der muslimischen Welt mißfallen, sind Auswüchse eines mißverstandenen friedlichen Islam.
es ist zum kotzen
11.07.2009 - 09:52 Uhr
mre
es ist zum kotzen
Shorebilly sagte:
im uebrigen ist es die art wie er praktiziert wird, die den islam auf der skala der verachtenswuerdigkeit noch vor die meisten anderen religionen befoerdert.
ach, die phase hatten "wir" christen doch auch einmal, wenn ich da so an die jahre 1000 bis 1650 denke,... monotheistische religionen scheinen einfach per se scheiße zu sein.
und wenn ihr alle so reflektierte und aufgeklärte individuen seit, warum gebt ihr den unaufgeklärten, rückständigen menschen keine hilfestellung anstatt sie nur mit ihren unzulänglichkeiten zu konfrontieren......
Es ist unnötig hier auf die tägliche Unterdrückung und Ermordung Unschuldiger durch Muslime hinzuweisen, die auf keinerlei Resonanz stoßen. Hat sich je ein Muslimischer Staatsmann für den Tod von sogenannten Ungläubigen entschuldigt? Natürlich ist der Vorfall in Dresden tragisch und unentschuldbar, aber eben weil es ein Mord an einem Menschen war, nicht der Mord eines Deutschen an einer Muslimin. Bei dem Täter wird stets darauf hingewiesen, dass es sich um einen deutsch-russen handelt, war denn Marwa al-Sherbini nicht auch deutsch-ägypterin? Es ist also eine Straftat eines Deutschen an einer Deutschen in Deutschland. Dass es solche Wellen schlägt, liegt einzig an der Tatsache einer bestimmten Religionszugehörigkeit des Opfers. Es ist mal wieder ein gefundenes Fressen den so genannten Kampf der Kulturen zu einem solchen medial aufzublasen. Und Herr Al-Aswani und mit ihm leider auch die Süddeutsche Zeitung, stellen sich bedingungslos in den Dienst, an einen Einzelfall eine Tendenz "des Westens" gegen "den Islam" zu konstruieren. Es wäre ein Einfaches an den unzähligen umgekehrten Beispielen der Gewalt von Moslems an nicht Muslimen einen Hass des Islams gegen den Westen zu begründen, aber daran hat niemand Interesse. Und dann den Feldherrn und Demagogen Mohammed als sanften Menschen zu beschreiben, nur weil er, der Legende nach, Kinder auf seinem Rücken hat spielen lassen? Was soll dass? Dass diese Anekdote überhaupt in diesem Zusammenhang Erwähnung findet, zeugt von der radikalen Inkompetenz des Autors in diesen Fragen. Dass solch eine tendenziöse Propaganda Einzug in die Feuilletons seriöser Zeitungen erhält, finde ich mehr als bedenklich.
wenn man hier im forum mit genau der gleichen verbittertkeit und einseitiger schuldzuweisung antwortet wie sie dem autor eigen ist, woher kommt dann die vermeindliche moralische deutungshoheit? sie ist in diesem falle schlicht nicht gegeben............also erstmal die eigenen denkmuster überprüfen bevor man sich hier in BILD manier über den "bösen" hetzer aus der halbmondecke den mund schäumig schreibt........
Es braucht nur einen deutschen Geert Wilders und möglicherweis finden dann die Moslems es in Deutschland auch nicht mehr schön, sie wie momentan die Moslems in den Niederlanden. 50% wollen wieder in die Heimat zurück, weil die Niederländer keinen Bock mehr darauf haben, sich länger auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Irgendwann platzt auch einmal der deutsche Geduldsknoten. Irgendwann haben wir keine Lust mehr auf multikulturelle Bereicherung. Darauf unsere Stadtviertel zu verlassen, weil ein Zusammenleben unmöglich ist. Uns als Scheißchristen, Kartoffeln und Schlampen bezeichnen zu lassen. Auf die überbordende Gewaltkriminalität die von "Südländern" ausgeht. Auf Sozialtransfer an die bildungsfernen arbeitslosen Migranten. Vor allem Dingen werden wir keinen Bock mehr darauf haben, ständig von Moslems belehrt zu werden, dass Islam Frieden ist und das wir Deutschen nicht genug für die Integration von Moslems tun.
Es ist Zeit, dass wir Deutschen auch zu Millionen auf die Straßen gehen, Türkische Fahnen verbrennen und den Deutschlandhass der Türkei brandmarken!
Nein, ist es nicht?
Natürlich nicht! Das war ein Mord, ein einfacher Mord, den ein gieriger Getränkehändler gemacht hat!
Aber hier wird so getan als ob die Deutschen Islamhasser seien!
Wieso macht solch ein Schreiber nicht sein Maul auf wenn Morsal, Hatan Sürücü und zuletzt eine 15jährige in Schweinfurt von den eigenen Vätern/ Brüdern abgestochen werden?
Ach, das sind ja nur hunderte Einzelfälle und mit dem Islam hat das nichts zu tun!
Und das Mohamed einen jüdischen Stamm gemeuchelt hat, wenigstens die 600 Männer, und dann die schönte der Jüdinnen zur Gespielin genommen hat. Das weiß der Autor auch nicht???
Ist er so dumm oder tut er nur so? Taqia sag ich mal so!
Man darf den Ungläubigen ruhig belügen, wenns für den Islam gut ist!
Was soll so ein Text in der Süddeutschen?
So einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Hast nicht eher ein Teil der islamischen Welt den Westen? Oder warum wird der Westen ansonsten mit Terroranschlägen bekämpft. Israels Regierung wehrt sich mit militärischen Aktionen gegen palästinensische Selbstmordattentäter und wird der übertrieben Gewalt beschuldigt.
Karikaturen (ein selbstverständlicher Teil unserer politischen Kultur) sind plötzlich Auslöser und sollen Rechtfertigung sein für Gewalttaten und wir diskutieren darüber inwieweit die Pressefreiheit (Grundgesetz) zu weit geht.
Zu dem Vergleich der toten Neda und der toten Marwa kam man nur sagen, man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.
Sicher sind beide Tode schrecklich und unnötig. Für die jeweiligen Familienangehörigen zudem eine Tragödie unermesslichen Ausmasses. Allerdings ist der Tod von Marwa eine furchtbare Einzeltat eines Straftäters und der Tod von Neda die Tat eines menschenverachtenden Regimes, dass trotz der abgehaltenen Wahlen nicht das geringste von Demokratie versteht und vor demokratischen Entwicklungen und der Stimme der Bevölkerung so viel Angst hat, dass ein Wächterrat installiert wird, dass den Ausschluss oder die Zulassung der zur Wahl stehenden im Vorfeld bestimmt. Das hat mit Demokratie nichts zu tun...
Gefährlicher Unfug. Der Vergewaltiger ist verantwortlich, nicht sein Opfer.
"Er wird nicht herausfinden, dass der Islam Männern und Frauen gleiche Rechte und Pflichten gibt."
Unwahr. Weder in der Praxis (islamische Länder) noch in der Theorie (Koran) gibt es gleiche Recht und Pflichten.
"Ich erzählte den Zuhörern, dass der Prophet Mohammed ein so sanfter Mensch war"
Lüge. Aller Überlieferung nach war Mohammed ein zu seinen Feinden grausamer und harter Mensch. Dass er kinderlieb war, naja, nja, da fallen mir viele genug "Führer" ein, die Tausende auf dem Geewissen haben und Kindern zärtlich über den Kopf streichen.
"Der Mord an Marwa und der Mord an Neda: Das sind Verbrechen gleicher Grausamkeit und gleicher Wirkung."
Unsinn. Der Mord an Neda steht symbolisch für das mutige Auflehnen gegen eine Diktatur. Bei Marwa ist es die Tat eines Einzelnen, die keine Unterstützung in der Gesellschaft findet.
"Ein weißer deutscher Terrorist bringt eine unschuldige Frau um, die er nicht kennt"
Weiss der Autor eigentlich, was ein Terrorist ist?
Ein Artikel voll Lügen, Unterstellungen, Unwahrheiten, Dummheiten.
Danke, Süddeutsche Zeitung, ihr habt uns Lesern den Islam wieder mal nahegebracht.
12.07.2009 - 13:49 Uhr
Gerd2006
So sieht es in den islamischen Ländern auch gerade aus.
Will uns hier jemand total für dumm verkaufen?
Genau dieses Vorgehen versucht dieser Ägyter auch. Er und seine islamistischen Weggefährten treiben haargenau das gleiche Spiel. Sie schänden das Gedenken an diese arme Frau, die Opfer eines brutalen Einzeltäters wurde. Sie mißbrauchen das Entsetzen über diese Tat um ihre hasserfüllte Ideologie zu verbreiten und den Islam als Opfer darzustellen. Es ist eine Schande, daß so etwas in der Süddeutschen abgedruckt wird. Wahrlich eine Schande. Die Verantwortlichen der Süddeutschen sollten mal über ihren Beruf und ihre Berufung nachdenken, wenn sie sich bereitwillig solch plumper Propaganda auszuliefern.
Bildung und damit einhergehend kritisches nachdenken / hinterfragen ist der natürliche Feind jeder extremistischen Ideologie, ob politisch oder religiös. Ich sage nur Iran und der Wunsch nach echter Demokratie, von dem Autor in abstruser Weise verleugnet.
Interessanterweise dreht sich jetzt auch unter den links / liberalen SZ Lesern der Wind Richtung kritischem Nachdenken über den Islam.
humanistischen "europäischen werte".
wenn so ein beitrag, der eine völlig verzerrte wahrnehmung aufweist, unkommentiert verbreitet wird, ist dies ein skandal, gleichzusetzen
mit "nazi-goebbels" propaganda. hier wird einer totalitären
weltsicht (ISLAM) ein forum geboten, um die leser hemmungslos zu täuschen.
wenn so etwas unredigiert /unwidersprochen publiziert wird, dann
ist die 4.gewalt im staat korrumpiert und ist zur komplizenschaft
mit gefährlichen kreisen verkommen. (oder wollt ihr dies noch
unter dem label politische korrektheit verkaufen ?!)
ich werde leuten abraten, die süddeutsche zu abonnieren.
Der Islam hat ein Problem mit dem Westen.
Mit dem Leben wie wir leben.
Der Islam hat Weltweit größere Probleme die er nicht löst,
als der Westen.
So lange der Islam alle Menschen unterdrückt und ihnen die Freiheit,Gleichheit und Brüderlichkeit nicht geben kann,
wird er nicht vorwärts kommen.
Es ist so als hätten wir nur das Alte Testament und würden uns Wortgetreu an diese halten.
Inzwischen haben wir das neue Testament und selbst da sind wir inzwischen weiter.
Der Islam steht noch weit von einer Aufklährung.
grams sagte:
den islam mit den nazis gleichzusetzen............NAJA...........ausserdem lustig wie die kritiker hier genau die gleich intoleranz und engstirnigkeit an den tag legen wie die religion die sie kritisieren........
Aha, so argumentiert man jetzt. Wenn man nichts entgegen zu setzen hat, unterstellt man einfach einmal so Intoleranz und Engstirnigkeit. Obwohl alle Kommentatoren ihre Aussagen mit Beweisen und Tatsachen untermauert hat. Abgesehen davon hat niemand die Religion Islam an sich wirklich kritisiert. Es wurden die Auswüchse der vorgeblich friedfertigen, harmonischen und gerechten Religion des Islams aufgezeigt. Dass die Ansprüche der Religion Islam, wie ihn Alaa Al-Aswani aufzeigt, nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen.
Eigentlich sollte man auf Kommentare wie Ihre gar nicht antworten. Warum ich es trotzdem tue? Mit ein paar unvollständigen Sätzen und unter Missachtung der Groß- und Kleinschreibung, versuchen Sie all die guten und durchdachten Beiträge der Kommentatoren hier der Lächerlichkeit preiszugeben und Sie qualifizieren die Kommentatoren als intolerant ab. Das kann ich viel besser als Sie. Betrachten Sie meine Antwort als Lehrstück, wie man richtig argumentiert und sich mit dem Gegner qualifiziert auseinander setzt. Sie können auch von den anderen Kommentatoren noch sehr viel lernen.
Viel mehr war es ein Versuch (und mehr ist es ja nicht gewesen, nach dem was man hier lesen kann *kopf schüttel*) dem Islam als Religion das abgrundtiefe Böse zu nehmen. Ja es gibt Moslems die wie Tiere leben und Menschen töten, Ja es gibt Christen die wie Tiere leben und Menschen töten. Vielleicht sollten wir endlich lernen, dass die Menschen nicht einfach nach ihrer Religion vorverurteilt werden.
Und nein, ich bin weder Christ noch Moslem noch glaube ich sonst irgendwie an die Existenz einer höheren nicht beweisbaren Macht, aber wers will, soll es tun, solange er andere damit nicht beeinflusst.
"Ehrenmorde" gibts bei Deutschen auch, da nennt man sie nur Eifersuchts-oder Familiendrama. Davon liest man genausooft in der Presse. Nicht das die Häufigkeit einer Berichterstattung zur Statistikerhebung überhaupt taugen würde.
und jetzt verkriecht euch wieder in die löcher aus denen ihr hervorgekrochen seid.
"Ehrenmorde", besser Schandmorde genant, sind etwas anderes als Eifersuchts- und Familiendramen. Bei Eifersuchtsdramen gibt es kein familiäres und gesellschaftliches Umfeld, das die Tat gutheisst und durch ein tradiertes Wertesystem moralisch legitimieren will. Es geht darum, dieses Wertesystem bei uns nicht zu tolerieren, wie es ansatzweise ja schon in einigen Gerichtsurteilen geschehen ist.
12.07.2009 - 23:54 Uhr
Gerd2006
"Ja es gibt Moslems die wie Tiere leben und Menschen töten, Ja es gibt Christen die wie Tiere leben und Menschen töten. Vielleicht sollten wir endlich lernen, dass die Menschen nicht einfach nach ihrer Religion vorverurteilt werden."
Um die Religion geht es doch nicht. Sondern um den politischen Teil des Islam. Würde es uns stören, wenn im Iran oder in Saudiarabien
95% der Einwohner Moslems sind, solange nicht Frauen gesteinigt würden, Homosexuelle ermordet werden, "Ungläubigen" und Frauen ihre Rechte verwehrt werden, usw.? Den Islam auf Gebete, Fasten und Waschungen zu reduzieren geht an der Wirklichkeit vorbei. Mach bitte mal die Augen auf.
12.07.2009 - 23:58 Uhr
Gerd2006
"und jetzt verkriecht euch wieder in die löcher aus denen ihr hervorgekrochen seid."
Ich finde es nicht richtig, so zu Moslems zu sprechen. Die Ideologie Islam bekämpfe ich, die Menschen sollen hier aber in Würde leben, solange sie sich an das Grundgesetz halten und zum Gemeinwohl beitragen wollen.
13.07.2009 - 00:14 Uhr
Gerd2006
"noch glaube ich sonst irgendwie an die Existenz einer höheren nicht beweisbaren Macht"
Ohje, wie Du den menschlichen Intellekt da überschätzt. Vielleicht verwechselst Du die unglaubwürdigen Stories der organisierten Religionen, mit allen dahinterstehenden Machtansprüchen, mit wahrer Religiosität, die aus dem Staunen und der Ehrfurcht entspringt.
Der islam ist eine faschistoide Ideologie und die Mohammedaner sind die bedauenswertesten Opfer, Toleranz gegenueber dem islam ist eine falsche Toleranz.
__xxx__ sagte:
Marlene, 540. _VOR_ Anno Null? Oioi, Dein Geschichtslehrer würde weinen...
Welcher Depp gibt für diese sachliche Aussage eine negative Bewertung? Wie doof muss man eigentlich sein? Meine Güte...
Was Wunder, obgleich erfreulich, daß stetig weniger Leser dieses "Qualitätsblatt" als Informationsmedium nutzen.
Ruhe in Frieden, SZ.
air_kaviar sagte:
lustig, ein haufen neuanmeldungen für diesen text.
und jetzt verkriecht euch wieder in die löcher aus denen ihr hervorgekrochen seid.
Gehts noch?! Bist wohl nicht offen für neues! Mojo mojo, sei doch froh, dass die Menschen nicht einfach wegsehen und darüber reden!
13.07.2009 - 19:58 Uhr
krisenbarbie
Fakten sagte:
Ich habe die Süddeutsche schon vor 2 Jahren abbestellt .. sie dient höchstens noch als Einwickel-Papier oder in der "Druckkammer "
Naja, das find ich ein wenig übertrieben! Leute, es gibt halt gute und schlechte Artikel, aber gleich abbestellen etc. Und außerdem wegen einem Artikel gleich die ganze Zeitung schlecht machen ... Das ist so eine Verallgemeinerung, die nirgends gut ankommt.
sich anzumassen den islam deuten zu können.........und ihm dann nur schlechte eigenschaften zuschreiben um ihn dann ablehnen zu können............bei solchen nulpen wie bei euch greift die anti-islam propaganda ja hervorragend, deswegen haltet ihr auch den irak und afgahnistan krieg für gerechtfertigt.
das hier nach dem zerfall der SU einfach nur ein neues feindbild geschaffen wird um vor eigenen problem abzulenken und um angriffskriege zu rechtvertigen würde euch "aufgeklärten" "kritikern" gar nicht in den sinn kommen.
und das der westen vielleicht slebst schuld ist weil er in der islamischen welt die despoten selbst eingesetzt hat und die demokratischen führer abgesägt hat, das spielt natürlich auch keine rolle...............ratten!
grams sagte:
jämmerliche ratten seit ihr.
sich anzumassen den islam deuten zu können.........und ihm dann nur schlechte eigenschaften zuschreiben um ihn dann ablehnen zu können............bei solchen nulpen wie bei euch greift die anti-islam propaganda ja hervorragend, deswegen haltet ihr auch den irak und afgahnistan krieg für gerechtfertigt.
das hier nach dem zerfall der SU einfach nur ein neues feindbild geschaffen wird um vor eigenen problem abzulenken und um angriffskriege zu rechtvertigen würde euch "aufgeklärten" "kritikern" gar nicht in den sinn kommen.
und das der westen vielleicht slebst schuld ist weil er in der islamischen welt die despoten selbst eingesetzt hat und die demokratischen führer abgesägt hat, das spielt natürlich auch keine rolle...............ratten!
Ich denke nicht, dass hier sich jemand genaue Vorstellungen über den Islam macht. Man redet nur über das, was gesagt wurde oder was man so kennt. Und der erste Eindruck zählt nun mal. Oder sprichst du eine Frau an, die dir äußerlich überhaupt nicht zusagt?! Wir Menschen sind eben so, dass wir uns auf unseren ersten Eindruck beziehen.
Und wer hat gesagt, dass wir die genannten Kriege für gerechtfertig halten?!
Lol, willst du mir auch sagen, dass die Sowjet Union damals Staatsfeind Nummer eins war und jetzt durch den Islam abgelöst ist?!
Und was hat der Westen gemacht?! Hab überhaupt nicht verstanden was du meinst!
Und das in einem Moment, wo die Mehrzahl der Landsleute sich 25 Jahre sinkende Einkommen in einer Umgebung bieten läßt, in welcher die Taschen der Reichen platzen, sogar eine Krise sich entwickelt, weil die nicht mehr wissen wohin mit dem Geld.
Liebe Landsleute: ist es so schwer diesen Mechanismus zu durchschauen? Zumal wir ihn ja schon einmal hatten.
Die einfachste Lösung: geht Euch schämen, Hassprediger!
Ich selber bin nicht religiös, lebe mit Vergnügen in unserem sozialen Rechtsstaat (also auf der Basis gegen die Religionen erkämpfter Grundrechte) und habe von nicht-islamischen Mitmenschen merh Dreckigkeiten erlebt als von islamischen. Das scheint also nicht der Faktor zu sein. ,,Ehebruch" ist seit Willy Brandt nicht mehr strafwürdig, ,,Mischehen" werden einigermaßen toleriert (gemeint ist, man glaubt es nicht: wenn evangelische Christen katholische heiraten!).










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10.07.2009 - 00:25 Uhr
Marlene1901
Der Vorfall von der 31-jährigen Ägypterin im Gerichtssaal in Dresden ist in der Tat ein Diskussionsthema, jedoch kein gläubisches weder ein rassistisches - alles Ansichtssache - ich glaube vielmehr ein juristisches Thema. Wieso hat der Angeklagte überhaupt die Möglichkeit bei einer Verhandlung auf unschuldige Menschen loszugehen und diese noch zu verletzen sogar tötlich? Wo ist denn da die Sicherheit?
Die Frau wird bei dem Moslimen in Ägypten als "Kopftuchmärthyrin" benannt, den Grund kann ich ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Dass Neda von vielen jungen Iraner als Märthyrin geehrt wird, weil sie ihre Rechte als Frau und ihr Wahlrecht öffentlich gefordert hat und dabei von den "Gläubigen" erschossen wurde, kann ich sehr gut nachvollziehen und unterstütze Iran ganz diese Revolution zuende zu führen.
In der islamischen Welt fehlt eine islamische Reformation. Wir Christen hatten sie bereits mit Luther, Calvin etc. Dank diesen Gelehrten kann jeder auf seiner Muttersprache die Bibel lesen. Bei den Koran nicht. Der Koran wurde auf alt-arabisch geschrieben und wird von den Imaans vorgelesen und interpretiert d. h . die armen 1,4 Mrd. Moslime können noch nicht einmal selber eine eigene Interpretation von einer Sure machen, wie soll denn dann der "Westler" diese junge Religion (540 v. Chr.!) jemals verstehen? Ich will dieser Reformation nicht im Wege stehen und begrüße sie und sie soll dort geführt werden wo diese junge Religion auch entstanden ist - in der arabischen Welt.