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09.07.2009 - 18:30 Uhr

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Hasst der Westen den Islam?

Von Demokratie und Ignoranz - Ein Gastbeitrag des ägyptischen Schriftstellers Alaa Al-Aswani

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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Marlene1901
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Mag ich Mag ich nicht

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10.07.2009 - 00:25 Uhr
Marlene1901

Der Schriftsteller ist eindeutigt ein Gläubiger, was auch in Ordnung ist. Jeder Mensch hat die Freiheit zu glauben. Aber auch er sollte diese Einstellung kennen und allmählich auch azeptieren von uns "Westler", wenn er schon in Frankreich wohnt und ggf. auch aufgewachsen ist.

Der Vorfall von der 31-jährigen Ägypterin im Gerichtssaal in Dresden ist in der Tat ein Diskussionsthema, jedoch kein gläubisches weder ein rassistisches - alles Ansichtssache - ich glaube vielmehr ein juristisches Thema. Wieso hat der Angeklagte überhaupt die Möglichkeit bei einer Verhandlung auf unschuldige Menschen loszugehen und diese noch zu verletzen sogar tötlich? Wo ist denn da die Sicherheit?
Die Frau wird bei dem Moslimen in Ägypten als "Kopftuchmärthyrin" benannt, den Grund kann ich ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Dass Neda von vielen jungen Iraner als Märthyrin geehrt wird, weil sie ihre Rechte als Frau und ihr Wahlrecht öffentlich gefordert hat und dabei von den "Gläubigen" erschossen wurde, kann ich sehr gut nachvollziehen und unterstütze Iran ganz diese Revolution zuende zu führen.

In der islamischen Welt fehlt eine islamische Reformation. Wir Christen hatten sie bereits mit Luther, Calvin etc. Dank diesen Gelehrten kann jeder auf seiner Muttersprache die Bibel lesen. Bei den Koran nicht. Der Koran wurde auf alt-arabisch geschrieben und wird von den Imaans vorgelesen und interpretiert d. h . die armen 1,4 Mrd. Moslime können noch nicht einmal selber eine eigene Interpretation von einer Sure machen, wie soll denn dann der "Westler" diese junge Religion (540 v. Chr.!) jemals verstehen? Ich will dieser Reformation nicht im Wege stehen und begrüße sie und sie soll dort geführt werden wo diese junge Religion auch entstanden ist - in der arabischen Welt.

__xxx__
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Mag ich Mag ich nicht

-1

10.07.2009 - 10:37 Uhr
__xxx__

Marlene, 540. _VOR_ Anno Null? Oioi, Dein Geschichtslehrer würde weinen...

Schwarzmaler
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Mag ich Mag ich nicht

0

10.07.2009 - 10:42 Uhr
Schwarzmaler

Gute Zäune schaffen gute Nachbarn. Wir haben in der Mehrheit schon unseren eigenen Glauben kaum verstanden, da muß man nur die Leute im Bekanntenkreis nach dem Pfingstfest fragen. Wir sind im Westen mit Millionen von Moslems, die ihre Kultur in weitgehender Ignoranz der westlichen Moderne, der Aufklärung weiterleben wollen, die sich in Ghettos abschotten, aus denen die Deutschen sichtbar ausziehen, wir sind damit überfordert. Es gibt keine funktionierende multikulturelle Gesellschaft, es gibt eine Trennung, oder eine Kultur wird die andere dominieren. Immer mit der Gefahr eines Bürgerkrieges zwischen Europäern und Migranten, wie geschehen in Israel/Palästina, wie im Libanon, wie im Sudan, wie an der Grenze von Indien zu Pakistan, eigentlich an vielen Schnittpunkten der muslimischen Welt zum Dar-al-Harb - zur Welt der Ungläubigen.

likewise
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Mag ich Mag ich nicht

4

10.07.2009 - 11:30 Uhr
likewise

Allen berechtigten und nur vermeintlich berechtigten Vorwürfen Alaa Al-Aswanis sei noch ein Denkanstoß beiseitegestellt: Wenn irgendwo im moslemischen Ausland ein Deutscher von einem Einheimischen oder Eingewanderten umgebracht wird, ist das dann per se ein terroristischer Anschlag, nicht nur gegen das Opfer, sondern einer, der sich grundsätzlich gegen das gesamte Deutsche Volk richtet? So grundsätzlich, daß es die Empörung einzelner oder ganzer deutscher Volksschichten gegen jenes moslemische Ausland, seine Politik, seine Presse, seine Menschen rechtfertigt? Ist es nicht angemessen, daß sich die Empörung deutscher Kreise, sofern ein Detuscher im Ausland Opfer eines Verbrechens wird in aller Regel in engste Grenzen hält und sich höchstens gegen eine tatsächlich oder vermeintlich nicht ordentlich arbeitende Polizei und Justizz richtet? Wäre also entsprechend nicht die vordringlichste Frage die, weshalb es im umgekehrten Fall viel zu oft zu grundsätzlichen und nationalen Empörungen kommen muß und entsprechend vielleicht weniger bei uns als in den fraglichen moslemischen Ländern falsch läuft?

dd2012
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Mag ich Mag ich nicht

3

10.07.2009 - 11:52 Uhr
dd2012

Das ist ein Artikel der ebenfalls beschämend einseitig ist - er spiegelt genau die Denkart wieder die uns in diesen delikaten Angelegenheiten nicht weiter bringt.
Neda ist ein Opfer von Staatsterrorismus - das mit einem - zwar schlimmen - aber nicht staatlich sanktionierten Mord gleichzusetzen ist plumpe Demagogie (unterste Schublade).

Freiheitsliebe
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-1

10.07.2009 - 12:04 Uhr
Freiheitsliebe

die russen haben ja auch probleme/streitigkeiten im kaukasus und anderswo mit islamischen (ex-) republiken. daher hatte der deutsch-russe seinen hass. ein einzeltäter. von daher stimme ich likewise zu. zu leicht, die volksseele zum kochen zu bringen, bei denen. und wir sind nunmal, schlecht wie wir teils auch sind, die zivilisierteren und (mache zumindest), gie gebildeteren und aufgeklärteren. europa ist nicht 'der westen" und schon gar nicht die usa......insofern stimme ich zu...die usa hatten ebenfalls ihr age of enlightment nicht und wurdne von religioesen eiferern gegruendet. ich lobe mir da das aufgeklaerte europa!

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Mag ich Mag ich nicht

-2

10.07.2009 - 12:06 Uhr
Freiheitsliebe

udn das kopftuch o.ä. ist auch nicht da, um "vor sexueller begierde und vergewaltigung" zu schützen, sondern, damit kein anderes mänchen die (ehe-) frau eines männchens sieht und dieser dann eifersüchtig wird. primitives gefühl damit also zum gesellschaftlichen standart erhoben. dies gibt es natuerlich auch, in tendenzen, auch in afrika zb. mit der beschneidung der frauen, weil "it prevents them from becoming a bitch'....(originalzitat eines afrikaners, den ich kenne)

Weberhaft
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Mag ich Mag ich nicht

2

10.07.2009 - 12:18 Uhr
Weberhaft

Weder sind diese beiden Fälle vergleichbar, noch kann man aus der Irrationalität westlicher Religionsfanatiker ableiten, dass das kritikfrei woanders hingenommen werden sollte.
Die schamlose Verwechslung von Kategorien, die geradezu dialektisch-diabolische Formen von Schlussfolgerungen und Verallgemeinerungen zeigt, dass die Vernunft selbst bei Intellektuellen noch nicht angekommen ist.
Es ist ärgerlich, dass selbst Gebildete entweder absichtlich-manipulativ oder unreflektiert solcherlei Unsinn schreiben und noch ärgerlicher ist es, dass sich es offensichtlich ernst meinen.

Hamburgerin123
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Mag ich Mag ich nicht

1

10.07.2009 - 13:08 Uhr
Hamburgerin123

Wie können Sie diesem verkappten Islamisten ein solches Forum bieten? Ein Russe tötet eine Ägypterin und wir Deutschen werden dafür mit Hasstiraden überschüttet!? Jeden Tag töten, vergewaltigen, verletzen oder bestehlen Muslime in Deutschland und Europa die von Ihnen parasitär ausgenutzten und verachteten "Unglaubige". Wie oft liest man in letzte Zeit Fälle, wo (in der Regel deutsche) Stiefkinder von den musilimischen Lebensgefährten ihrer Mütter sexuell missbraucht werden? Wo bleiben denn da die Empörung und die Lichterketten?
Muslimische Frauen werden zu 99% von ihren lieben Anverwandten bei zahllosen "Ehrenmorden" getötet. Der Vorfall in Dresden wird von den muslimischen Führern in Ägypten zu Propagandazwecken missbraucht, ist hanebüchen und unsere linke Systempresse stützt dieses noch. Nie wieder Süddeutsche, ich werde mein Abo kündigen. Zum Kotzen!

krisenbarbie
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Mag ich Mag ich nicht

1

10.07.2009 - 14:28 Uhr
krisenbarbie

Frau Hamburgerin123, ich muss Ihnen voll und ganz zustimmen. Als ich den Ägypter-Text anfing zu lesen, fragte ich mich schon was geht denn jetzt für ein Film ab? Ist die sueddeutsche jetzt so eine Art Mecker-Blog? Und auf welche Quellen bezieht sich der Herr eigentlich?

Shorebilly
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Mag ich Mag ich nicht

2

10.07.2009 - 14:41 Uhr
Shorebilly

"Der Westler wird all das lesen und keineswegs die Wahrheit finden. Er wird nicht herausfinden..."

wie soll "der westler" das denn bloss auch alles rausfinden, wenn sogar "der moslem" selber es zu grossen teilen noch nicht geschnallt hat?

im uebrigen ist es die art wie er praktiziert wird, die den islam auf der skala der verachtenswuerdigkeit noch vor die meisten anderen religionen befoerdert.

Austen
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Mag ich Mag ich nicht

7

10.07.2009 - 16:17 Uhr
Austen

Die Kernaussage des Artikels ist Herrn Al-Aswanis Behauptung, "dass der Mord an Neda das iranische Regime belastet, während der Mord an Marwa zeigt, dass Terrorismus keine Domäne der Araber und Moslems ist. Ein weißer deutscher Terrorist bringt eine unschuldige Frau um, die er nicht kennt, und versucht ihren Mann zu töten - und das alles nur deshalb, weil sie Muslimin ist und einen Hidschab trägt. Westliche Medien scheren sich nicht um diese Nachricht. Kurz: Der Westen, die Politik wie die Medien, vertritt immer den Standpunkt und die Politik, die den Arabern und Moslems feindlich gegenüber ist. Das ist eine Tatsache, die nicht zu leugnen ist."

Diese Einschätzung ist äußerst undifferenziert, wenn nicht falsch. Bei dem Mordfall in Deutschland handelt es sich um die Tat eines einzelnen, der bereits wegen seiner antimoslemischen Beleidigungen von einem deutschen Gericht verurteilt worden war. Es liegt hier ein furchtbares und bedauerliches Verbrechen vor, das sich von ähnlich furchtbaren und bedauerlichen Verbrechen, wie sie jeden Tag geschehen, durch die ideologische Verblendung des Täters unterscheidet. Die Ermordung der iranischen Demonstrantin dagegen ist ein Staatsverbrechen, das von offiziellen iranischen Stellen gewollt, verübt und gedeckt wird. Das allein sollte auch die Unterschiede in der Berichterstattung rechtfertigen.

Ebensowenig ist es antiislamisch, ein Regime wie das iranische für verbrecherisch zu erklären. Wer das behauptet, ist unfähig, zwischen der Regierung und den Bürgern eines Staates zu unterscheiden. Die überwiegend islamische Bevölkerung des Irans hat in den letzten Wochen sehr klar gezeigt, daß sie nicht weiter von einem theokratisch-autoritären Regime kontrolliert werden will. Ironischerweise schlägt sich Herr Al-Aswani mit seiner indirekten Verteidigung dieses Regimes auf die Seite gerade derjenigen, die die moslemische Bevölkerung Irans unterdrücken. Seine Unterstützung einer autoritären Herrschaft schadet vor allem Moslems und deren Interessen. Wer hier also tatsächlich "antiislamisch" ist -- falls man denn in diesen Kategorien denken möchte -- wäre also noch sehr genau zu überdenken.

Zuguterletzt sollte auch hinterfragt werden, welche Absichten sich hinter Herrn Al-Aswanis Pauschalvorwürfen verbergen. Hätte ihn der umgekehrte Fall, die mangelnde arabisch-islamische Berichterstattung über ein antiwestlich motiviertes Verbrechen in einer überwiegend islamischen Gesellschaft, ebenso erzürnt? Das ist sehr zu bezweifeln. Vielmehr fügt sich der vorliegende Kommentar in eine europaweit zu beobachtende Tendenz unter politisch aktiven Moslems, sich als Opfer tiefsitzender Vorurteile und weitreichender diskriminatorischer Praktiken in Europa zu präsentieren. Das Ziel ist dabei stets, sich als Opfergruppe zu stilisieren und der Mehrheitsgesellschaft zusätzliche exklusive Gruppenrechte abzutrotzen. Die SZ-Redaktion sollte sich bewußt sein, daß sie sich vor den Karren politische Interessen spannen läßt, wenn sie einen Kommentar wie diesen publiziert.

Schwarzmaler
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2

10.07.2009 - 16:27 Uhr
Schwarzmaler

Für jeden Westler ist es absolut empfehlenswert, sich mit den Grundlagen des Islams vertraut zu machen - Djihad, Taqiyya, dar-al-Harb, Dhimmi, Djiziya, Sharia oder Umma. Bevor er der Illusion erliegt, alle Religionen seien gleich und gleichberechtigt.

Und vermutlich verstehen wir das alle nur falsch, und die Dinge, die uns an der muslimischen Welt mißfallen, sind Auswüchse eines mißverstandenen friedlichen Islam.

mre
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1

11.07.2009 - 09:47 Uhr
mre

Leider sage ich Tausend mal, die Kommentare haben bestätigt, wie fanatisch, rassistisch, parteiisch un nicht zuletzt Hassprediger sind.
es ist zum kotzen

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Mag ich Mag ich nicht

1

11.07.2009 - 09:52 Uhr
mre

Leider sage ich Tausend mal, die Kommentare haben bestätigt, wie fanatisch, rassistisch, parteiisch un nicht zuletzt Hassprediger die Westler sind.
es ist zum kotzen

diedrossel
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Mag ich Mag ich nicht

0

11.07.2009 - 14:26 Uhr
diedrossel

Shorebilly sagte:


im uebrigen ist es die art wie er praktiziert wird, die den islam auf der skala der verachtenswuerdigkeit noch vor die meisten anderen religionen befoerdert.


ach, die phase hatten "wir" christen doch auch einmal, wenn ich da so an die jahre 1000 bis 1650 denke,... monotheistische religionen scheinen einfach per se scheiße zu sein.

grams
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-3

11.07.2009 - 16:12 Uhr
grams

anstatt sich über den bösen islam auszukotzen und dabei das gleiche verhaltensmuster wie der autor an den tag legen, könnte man doch auch darüber nachdenken warum der islam selbst 10 jahre nach 9/11 immer noch keine reformation erlebt.
und wenn ihr alle so reflektierte und aufgeklärte individuen seit, warum gebt ihr den unaufgeklärten, rückständigen menschen keine hilfestellung anstatt sie nur mit ihren unzulänglichkeiten zu konfrontieren......

CedrikSievers
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2

11.07.2009 - 19:16 Uhr
CedrikSievers

Was hier geschieht wäre nur adsurd und lächerlich, wenn es nicht wieder mal um den Islam gehen würde, was es darüber hinaus zu einer gefährlichen Angelegenheit macht. Ein Russe tötet eine Ägypterin und im Iran werfen sie Eier auf die deutsche Botschaft. Alles eine Frage der Darstellung, aber was Herr Al-Aswani hier betreibt ist Hasspropaganda gegen den so genannten, nicht näher bestimmten Westen. Diese fällt natürlich auf äußerst fruchtbaren Boden und treibt unheilvolle Blüten. Schon heißt es, die Bundesregierung sei verantwortlich für den Tod der Märtyrerin (sic!).
Es ist unnötig hier auf die tägliche Unterdrückung und Ermordung Unschuldiger durch Muslime hinzuweisen, die auf keinerlei Resonanz stoßen. Hat sich je ein Muslimischer Staatsmann für den Tod von sogenannten Ungläubigen entschuldigt? Natürlich ist der Vorfall in Dresden tragisch und unentschuldbar, aber eben weil es ein Mord an einem Menschen war, nicht der Mord eines Deutschen an einer Muslimin. Bei dem Täter wird stets darauf hingewiesen, dass es sich um einen deutsch-russen handelt, war denn Marwa al-Sherbini nicht auch deutsch-ägypterin? Es ist also eine Straftat eines Deutschen an einer Deutschen in Deutschland. Dass es solche Wellen schlägt, liegt einzig an der Tatsache einer bestimmten Religionszugehörigkeit des Opfers. Es ist mal wieder ein gefundenes Fressen den so genannten Kampf der Kulturen zu einem solchen medial aufzublasen. Und Herr Al-Aswani und mit ihm leider auch die Süddeutsche Zeitung, stellen sich bedingungslos in den Dienst, an einen Einzelfall eine Tendenz "des Westens" gegen "den Islam" zu konstruieren. Es wäre ein Einfaches an den unzähligen umgekehrten Beispielen der Gewalt von Moslems an nicht Muslimen einen Hass des Islams gegen den Westen zu begründen, aber daran hat niemand Interesse. Und dann den Feldherrn und Demagogen Mohammed als sanften Menschen zu beschreiben, nur weil er, der Legende nach, Kinder auf seinem Rücken hat spielen lassen? Was soll dass? Dass diese Anekdote überhaupt in diesem Zusammenhang Erwähnung findet, zeugt von der radikalen Inkompetenz des Autors in diesen Fragen. Dass solch eine tendenziöse Propaganda Einzug in die Feuilletons seriöser Zeitungen erhält, finde ich mehr als bedenklich.

grams
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-3

11.07.2009 - 21:53 Uhr
grams

........Es wäre ein Einfaches an den unzähligen umgekehrten Beispielen der Gewalt von Moslems an nicht Muslimen einen Hass des Islams gegen den Westen zu begründen, aber daran hat niemand Interesse.............warum den hass schüren??
wenn man hier im forum mit genau der gleichen verbittertkeit und einseitiger schuldzuweisung antwortet wie sie dem autor eigen ist, woher kommt dann die vermeindliche moralische deutungshoheit? sie ist in diesem falle schlicht nicht gegeben............also erstmal die eigenen denkmuster überprüfen bevor man sich hier in BILD manier über den "bösen" hetzer aus der halbmondecke den mund schäumig schreibt........

asma_bint_marwan
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0

12.07.2009 - 11:10 Uhr
asma_bint_marwan

Zur Frage, was für ein Mensch Mohammed war, würde ich das Werk von Ali Sina "Understanding Mohammed --- A Psychobiography of Allah's Prophet" empfehlen. Sehr viel interessantes ist in Deutsch auf derprophet.info zusammengetragen.

AnnikaHansen
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4

12.07.2009 - 11:27 Uhr
AnnikaHansen

Vorsicht Herr Alaa Al-Aswani und Süddeutsche Zeitung, mit solchen Artikeln und Beiträgen gewinnen eher die Menschen Zulauf, die den Islam kritisch gegenüberstehen.

Es braucht nur einen deutschen Geert Wilders und möglicherweis finden dann die Moslems es in Deutschland auch nicht mehr schön, sie wie momentan die Moslems in den Niederlanden. 50% wollen wieder in die Heimat zurück, weil die Niederländer keinen Bock mehr darauf haben, sich länger auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Irgendwann platzt auch einmal der deutsche Geduldsknoten. Irgendwann haben wir keine Lust mehr auf multikulturelle Bereicherung. Darauf unsere Stadtviertel zu verlassen, weil ein Zusammenleben unmöglich ist. Uns als Scheißchristen, Kartoffeln und Schlampen bezeichnen zu lassen. Auf die überbordende Gewaltkriminalität die von "Südländern" ausgeht. Auf Sozialtransfer an die bildungsfernen arbeitslosen Migranten. Vor allem Dingen werden wir keinen Bock mehr darauf haben, ständig von Moslems belehrt zu werden, dass Islam Frieden ist und das wir Deutschen nicht genug für die Integration von Moslems tun.

AlexanderVoronin
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6

12.07.2009 - 12:02 Uhr
AlexanderVoronin

Es sind gerade drei Schüler aus Lübeck in der Türkei umgebracht worden!

Es ist Zeit, dass wir Deutschen auch zu Millionen auf die Straßen gehen, Türkische Fahnen verbrennen und den Deutschlandhass der Türkei brandmarken!

Nein, ist es nicht?

Natürlich nicht! Das war ein Mord, ein einfacher Mord, den ein gieriger Getränkehändler gemacht hat!

Aber hier wird so getan als ob die Deutschen Islamhasser seien!

Wieso macht solch ein Schreiber nicht sein Maul auf wenn Morsal, Hatan Sürücü und zuletzt eine 15jährige in Schweinfurt von den eigenen Vätern/ Brüdern abgestochen werden?

Ach, das sind ja nur hunderte Einzelfälle und mit dem Islam hat das nichts zu tun!

Und das Mohamed einen jüdischen Stamm gemeuchelt hat, wenigstens die 600 Männer, und dann die schönte der Jüdinnen zur Gespielin genommen hat. Das weiß der Autor auch nicht???

Ist er so dumm oder tut er nur so? Taqia sag ich mal so!

Man darf den Ungläubigen ruhig belügen, wenns für den Islam gut ist!

Was soll so ein Text in der Süddeutschen?

yddar
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2

12.07.2009 - 12:15 Uhr
yddar

Natürlich verlangt der christliche Glaube das gleiche keusche Leben, wie der Islam. Das bestreitet nun wirklich niemand, der die Bibel lesen kann. Der große Unterschied ist, dass Christen keine Frauen steinigen, die nicht so leben wollen. Und vor allem verheiraten unsere Geistlichen keine neunjährigen Mädchen mit alten Männern, weil sowas nicht in unseren heiligen Schriften steht. Islam und Christentum haben daher NICHTS gemeinsam, es sieht nur oberflächlich so aus. Hass auf dem Islam? Es ist ein Unterschied, ob man Menschen haßt, oder eine Ideologie, die zur Ausrottung der Juden aufruft. Die entsprechenden Verse kennen sie sicher. So eine Ideologie sollte sogar jeder hassen, gerade als Deutsche, die ja schon 1933-1945 zusammen mit den damaligen islamischen Oberhaupt die Ausrotten der Juden beschlossen.

JohnDoeWatching
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4

12.07.2009 - 13:29 Uhr
JohnDoeWatching

Der Westen haßt den Islam?
So einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Hast nicht eher ein Teil der islamischen Welt den Westen? Oder warum wird der Westen ansonsten mit Terroranschlägen bekämpft. Israels Regierung wehrt sich mit militärischen Aktionen gegen palästinensische Selbstmordattentäter und wird der übertrieben Gewalt beschuldigt.
Karikaturen (ein selbstverständlicher Teil unserer politischen Kultur) sind plötzlich Auslöser und sollen Rechtfertigung sein für Gewalttaten und wir diskutieren darüber inwieweit die Pressefreiheit (Grundgesetz) zu weit geht.

Zu dem Vergleich der toten Neda und der toten Marwa kam man nur sagen, man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.
Sicher sind beide Tode schrecklich und unnötig. Für die jeweiligen Familienangehörigen zudem eine Tragödie unermesslichen Ausmasses. Allerdings ist der Tod von Marwa eine furchtbare Einzeltat eines Straftäters und der Tod von Neda die Tat eines menschenverachtenden Regimes, dass trotz der abgehaltenen Wahlen nicht das geringste von Demokratie versteht und vor demokratischen Entwicklungen und der Stimme der Bevölkerung so viel Angst hat, dass ein Wächterrat installiert wird, dass den Ausschluss oder die Zulassung der zur Wahl stehenden im Vorfeld bestimmt. Das hat mit Demokratie nichts zu tun...

Gerd2006
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5

12.07.2009 - 13:32 Uhr
Gerd2006

"Sie werden Frauen schätzen, die ihr Gesicht mit dem Niqab verschleiern, damit nicht jene, die sie sehen, von ihrer sexuellen Begierde gezwungen werden, sie zu belästigen oder zu vergewaltigen."

Gefährlicher Unfug. Der Vergewaltiger ist verantwortlich, nicht sein Opfer.

"Er wird nicht herausfinden, dass der Islam Männern und Frauen gleiche Rechte und Pflichten gibt."

Unwahr. Weder in der Praxis (islamische Länder) noch in der Theorie (Koran) gibt es gleiche Recht und Pflichten.



"Ich erzählte den Zuhörern, dass der Prophet Mohammed ein so sanfter Mensch war"

Lüge. Aller Überlieferung nach war Mohammed ein zu seinen Feinden grausamer und harter Mensch. Dass er kinderlieb war, naja, nja, da fallen mir viele genug "Führer" ein, die Tausende auf dem Geewissen haben und Kindern zärtlich über den Kopf streichen.

"Der Mord an Marwa und der Mord an Neda: Das sind Verbrechen gleicher Grausamkeit und gleicher Wirkung."

Unsinn. Der Mord an Neda steht symbolisch für das mutige Auflehnen gegen eine Diktatur. Bei Marwa ist es die Tat eines Einzelnen, die keine Unterstützung in der Gesellschaft findet.

"Ein weißer deutscher Terrorist bringt eine unschuldige Frau um, die er nicht kennt"

Weiss der Autor eigentlich, was ein Terrorist ist?

Ein Artikel voll Lügen, Unterstellungen, Unwahrheiten, Dummheiten.

Danke, Süddeutsche Zeitung, ihr habt uns Lesern den Islam wieder mal nahegebracht.

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3

12.07.2009 - 13:49 Uhr
Gerd2006

" Der Westler wird nicht herausfinden, dass die wahre Botschaft des Islam Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit ist"

So sieht es in den islamischen Ländern auch gerade aus.

Will uns hier jemand total für dumm verkaufen?

VolkerK
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0

12.07.2009 - 13:55 Uhr
VolkerK

Das ist ja erschreckend, was man hier lesen muß. Dieser so genannte Schriftsteller aus Ägypten bedient sich der gleichen Mittel, wie es die Neonazis in unserem Lande tun. Vor einem Jahr mißbrauchte die rechte Szene den tragischen Mord an einem deutschen Jungen, der durch einen Mohammedaner ermordet wurde, um ihn zum Märtyrer wider Willen zu machen. Sie nutzten diesen abscheulichen Mord um ihre rechte Hetze zu verbreiten und ihre Ideologie als das wahre Opfer darzustellen. Das geschah am 4. April in Stolberg und alle ernstzunehmenden Politiker waren voller Abscheu gegen diese geheuchelte Trauer der Nazis.
Genau dieses Vorgehen versucht dieser Ägyter auch. Er und seine islamistischen Weggefährten treiben haargenau das gleiche Spiel. Sie schänden das Gedenken an diese arme Frau, die Opfer eines brutalen Einzeltäters wurde. Sie mißbrauchen das Entsetzen über diese Tat um ihre hasserfüllte Ideologie zu verbreiten und den Islam als Opfer darzustellen. Es ist eine Schande, daß so etwas in der Süddeutschen abgedruckt wird. Wahrlich eine Schande. Die Verantwortlichen der Süddeutschen sollten mal über ihren Beruf und ihre Berufung nachdenken, wenn sie sich bereitwillig solch plumper Propaganda auszuliefern.

ThomasH95
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0

12.07.2009 - 15:39 Uhr
ThomasH95

Na, das ist ja mal erfreulich, daß es soviele über den wahren,guten und friedlichen Islam aufgeklärte Leser/innen gibt.

Bildung und damit einhergehend kritisches nachdenken / hinterfragen ist der natürliche Feind jeder extremistischen Ideologie, ob politisch oder religiös. Ich sage nur Iran und der Wunsch nach echter Demokratie, von dem Autor in abstruser Weise verleugnet.

Interessanterweise dreht sich jetzt auch unter den links / liberalen SZ Lesern der Wind Richtung kritischem Nachdenken über den Islam.

balabala
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Mag ich Mag ich nicht

1

12.07.2009 - 15:40 Uhr
balabala

die süddeutsche macht sich mitschuldig am verrat der
humanistischen "europäischen werte".
wenn so ein beitrag, der eine völlig verzerrte wahrnehmung aufweist, unkommentiert verbreitet wird, ist dies ein skandal, gleichzusetzen
mit "nazi-goebbels" propaganda. hier wird einer totalitären
weltsicht (ISLAM) ein forum geboten, um die leser hemmungslos zu täuschen.
wenn so etwas unredigiert /unwidersprochen publiziert wird, dann
ist die 4.gewalt im staat korrumpiert und ist zur komplizenschaft
mit gefährlichen kreisen verkommen. (oder wollt ihr dies noch
unter dem label politische korrektheit verkaufen ?!)
ich werde leuten abraten, die süddeutsche zu abonnieren.

grams
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-5

12.07.2009 - 16:47 Uhr
grams

den islam mit den nazis gleichzusetzen............NAJA...........ausserdem lustig wie die kritiker hier genau die gleich intoleranz und engstirnigkeit an den tag legen wie die religion die sie kritisieren........

Gockeline
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2

12.07.2009 - 17:24 Uhr
Gockeline

Wirklich Klasse Beiträge von den Usern vor mir.
Der Islam hat ein Problem mit dem Westen.
Mit dem Leben wie wir leben.
Der Islam hat Weltweit größere Probleme die er nicht löst,
als der Westen.
So lange der Islam alle Menschen unterdrückt und ihnen die Freiheit,Gleichheit und Brüderlichkeit nicht geben kann,
wird er nicht vorwärts kommen.
Es ist so als hätten wir nur das Alte Testament und würden uns Wortgetreu an diese halten.
Inzwischen haben wir das neue Testament und selbst da sind wir inzwischen weiter.
Der Islam steht noch weit von einer Aufklährung.

AnnikaHansen
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Mag ich Mag ich nicht

1

12.07.2009 - 17:48 Uhr
AnnikaHansen

grams sagte:
den islam mit den nazis gleichzusetzen............NAJA...........ausserdem lustig wie die kritiker hier genau die gleich intoleranz und engstirnigkeit an den tag legen wie die religion die sie kritisieren........


Aha, so argumentiert man jetzt. Wenn man nichts entgegen zu setzen hat, unterstellt man einfach einmal so Intoleranz und Engstirnigkeit. Obwohl alle Kommentatoren ihre Aussagen mit Beweisen und Tatsachen untermauert hat. Abgesehen davon hat niemand die Religion Islam an sich wirklich kritisiert. Es wurden die Auswüchse der vorgeblich friedfertigen, harmonischen und gerechten Religion des Islams aufgezeigt. Dass die Ansprüche der Religion Islam, wie ihn Alaa Al-Aswani aufzeigt, nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

Eigentlich sollte man auf Kommentare wie Ihre gar nicht antworten. Warum ich es trotzdem tue? Mit ein paar unvollständigen Sätzen und unter Missachtung der Groß- und Kleinschreibung, versuchen Sie all die guten und durchdachten Beiträge der Kommentatoren hier der Lächerlichkeit preiszugeben und Sie qualifizieren die Kommentatoren als intolerant ab. Das kann ich viel besser als Sie. Betrachten Sie meine Antwort als Lehrstück, wie man richtig argumentiert und sich mit dem Gegner qualifiziert auseinander setzt. Sie können auch von den anderen Kommentatoren noch sehr viel lernen.

Eisboer
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Mag ich Mag ich nicht

-4

12.07.2009 - 21:11 Uhr
Eisboer

Irgendwie habe ich das Gefühl 99% missverstehen den Artikel vollkommen. Meiner Meinung nach ging es dem Autor _nicht_ darum, den Mord an der Frau im Iran zu relativieren oder die Reaktionen zu dem Mord in Deutschland gut zu heißen.

Viel mehr war es ein Versuch (und mehr ist es ja nicht gewesen, nach dem was man hier lesen kann *kopf schüttel*) dem Islam als Religion das abgrundtiefe Böse zu nehmen. Ja es gibt Moslems die wie Tiere leben und Menschen töten, Ja es gibt Christen die wie Tiere leben und Menschen töten. Vielleicht sollten wir endlich lernen, dass die Menschen nicht einfach nach ihrer Religion vorverurteilt werden.

Und nein, ich bin weder Christ noch Moslem noch glaube ich sonst irgendwie an die Existenz einer höheren nicht beweisbaren Macht, aber wers will, soll es tun, solange er andere damit nicht beeinflusst.

JooSoo
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Mag ich Mag ich nicht

-3

12.07.2009 - 21:22 Uhr
JooSoo

@Hamburgerin123:

"Ehrenmorde" gibts bei Deutschen auch, da nennt man sie nur Eifersuchts-oder Familiendrama. Davon liest man genausooft in der Presse. Nicht das die Häufigkeit einer Berichterstattung zur Statistikerhebung überhaupt taugen würde.

air_kaviar
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Mag ich Mag ich nicht

-2

12.07.2009 - 23:48 Uhr
air_kaviar

lustig, ein haufen neuanmeldungen für diesen text.

und jetzt verkriecht euch wieder in die löcher aus denen ihr hervorgekrochen seid.

Gerd2006
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Mag ich Mag ich nicht

2

12.07.2009 - 23:48 Uhr
Gerd2006

@JooSoo
"Ehrenmorde", besser Schandmorde genant, sind etwas anderes als Eifersuchts- und Familiendramen. Bei Eifersuchtsdramen gibt es kein familiäres und gesellschaftliches Umfeld, das die Tat gutheisst und durch ein tradiertes Wertesystem moralisch legitimieren will. Es geht darum, dieses Wertesystem bei uns nicht zu tolerieren, wie es ansatzweise ja schon in einigen Gerichtsurteilen geschehen ist.

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12.07.2009 - 23:54 Uhr
Gerd2006

@Eisboer
"Ja es gibt Moslems die wie Tiere leben und Menschen töten, Ja es gibt Christen die wie Tiere leben und Menschen töten. Vielleicht sollten wir endlich lernen, dass die Menschen nicht einfach nach ihrer Religion vorverurteilt werden."

Um die Religion geht es doch nicht. Sondern um den politischen Teil des Islam. Würde es uns stören, wenn im Iran oder in Saudiarabien
95% der Einwohner Moslems sind, solange nicht Frauen gesteinigt würden, Homosexuelle ermordet werden, "Ungläubigen" und Frauen ihre Rechte verwehrt werden, usw.? Den Islam auf Gebete, Fasten und Waschungen zu reduzieren geht an der Wirklichkeit vorbei. Mach bitte mal die Augen auf.

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12.07.2009 - 23:58 Uhr
Gerd2006

@air_kaviar
"und jetzt verkriecht euch wieder in die löcher aus denen ihr hervorgekrochen seid."

Ich finde es nicht richtig, so zu Moslems zu sprechen. Die Ideologie Islam bekämpfe ich, die Menschen sollen hier aber in Würde leben, solange sie sich an das Grundgesetz halten und zum Gemeinwohl beitragen wollen.

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13.07.2009 - 00:14 Uhr
Gerd2006

@Eisboer
"noch glaube ich sonst irgendwie an die Existenz einer höheren nicht beweisbaren Macht"
Ohje, wie Du den menschlichen Intellekt da überschätzt. Vielleicht verwechselst Du die unglaubwürdigen Stories der organisierten Religionen, mit allen dahinterstehenden Machtansprüchen, mit wahrer Religiosität, die aus dem Staunen und der Ehrfurcht entspringt.

Fakten
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13.07.2009 - 01:03 Uhr
Fakten

Ich habe die Süddeutsche schon vor 2 Jahren abbestellt .. sie dient höchstens noch als Einwickel-Papier oder in der "Druckkammer "

Zahnbelag
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13.07.2009 - 06:07 Uhr
Zahnbelag

Ein zentrales Problem ist, dass sich das "aufgeklärte Europa" innerlich von der Religion entfernt hat, da Religionen nicht mit der Aufklärung konform sind. Christliche Religion ist in Europa nur noch ein romantischer Gedanke. Nun haben wir aber Einwanderer, die eine andere Religion vertreten, und zwar nachdrücklicher, als wir das tun. Und das ist aus Sicht des "aufgeklärten Europäers" definitiv ein geistiger Rückschritt.

Progressor
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3

13.07.2009 - 09:31 Uhr
Progressor

Ich hassen den islam nicht, ich verabscheue ihn, wie ich jede primitive, faschistoide Ideologie verabscheue. Mir tun die Moslems die einen Massenmoerder und Paedophilen verehren, die ein abstossendes Buch, das voller Gewalt ist als heilig erachten, leid.
Der islam ist eine faschistoide Ideologie und die Mohammedaner sind die bedauenswertesten Opfer, Toleranz gegenueber dem islam ist eine falsche Toleranz.

__xxx__
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13.07.2009 - 09:41 Uhr
__xxx__

__xxx__ sagte:
Marlene, 540. _VOR_ Anno Null? Oioi, Dein Geschichtslehrer würde weinen...


Welcher Depp gibt für diese sachliche Aussage eine negative Bewertung? Wie doof muss man eigentlich sein? Meine Güte...

indiajo
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1

13.07.2009 - 10:01 Uhr
indiajo

Die SZ gewährt also dem ägyptischen "Schriftsteller" Alaa Al-Aswani, offensichlich ein moslemischer Demagoge mit Joseph Goebbels, Verzeihung, natürlich Dr. Joseph Goebbels, als Spiritus Rector die Plattform seinen Unrat über den ach so bösen Westen auszukippen.
Was Wunder, obgleich erfreulich, daß stetig weniger Leser dieses "Qualitätsblatt" als Informationsmedium nutzen.
Ruhe in Frieden, SZ.

krisenbarbie
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13.07.2009 - 19:53 Uhr
krisenbarbie

air_kaviar sagte:
lustig, ein haufen neuanmeldungen für diesen text.

und jetzt verkriecht euch wieder in die löcher aus denen ihr hervorgekrochen seid.


Gehts noch?! Bist wohl nicht offen für neues! Mojo mojo, sei doch froh, dass die Menschen nicht einfach wegsehen und darüber reden!

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-1

13.07.2009 - 19:58 Uhr
krisenbarbie

Fakten sagte:
Ich habe die Süddeutsche schon vor 2 Jahren abbestellt .. sie dient höchstens noch als Einwickel-Papier oder in der "Druckkammer "


Naja, das find ich ein wenig übertrieben! Leute, es gibt halt gute und schlechte Artikel, aber gleich abbestellen etc. Und außerdem wegen einem Artikel gleich die ganze Zeitung schlecht machen ... Das ist so eine Verallgemeinerung, die nirgends gut ankommt.

grams
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-3

14.07.2009 - 09:24 Uhr
grams

jämmerliche ratten seit ihr.
sich anzumassen den islam deuten zu können.........und ihm dann nur schlechte eigenschaften zuschreiben um ihn dann ablehnen zu können............bei solchen nulpen wie bei euch greift die anti-islam propaganda ja hervorragend, deswegen haltet ihr auch den irak und afgahnistan krieg für gerechtfertigt.
das hier nach dem zerfall der SU einfach nur ein neues feindbild geschaffen wird um vor eigenen problem abzulenken und um angriffskriege zu rechtvertigen würde euch "aufgeklärten" "kritikern" gar nicht in den sinn kommen.
und das der westen vielleicht slebst schuld ist weil er in der islamischen welt die despoten selbst eingesetzt hat und die demokratischen führer abgesägt hat, das spielt natürlich auch keine rolle...............ratten!

krisenbarbie
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1

14.07.2009 - 10:22 Uhr
krisenbarbie

grams sagte:
jämmerliche ratten seit ihr.
sich anzumassen den islam deuten zu können.........und ihm dann nur schlechte eigenschaften zuschreiben um ihn dann ablehnen zu können............bei solchen nulpen wie bei euch greift die anti-islam propaganda ja hervorragend, deswegen haltet ihr auch den irak und afgahnistan krieg für gerechtfertigt.
das hier nach dem zerfall der SU einfach nur ein neues feindbild geschaffen wird um vor eigenen problem abzulenken und um angriffskriege zu rechtvertigen würde euch "aufgeklärten" "kritikern" gar nicht in den sinn kommen.
und das der westen vielleicht slebst schuld ist weil er in der islamischen welt die despoten selbst eingesetzt hat und die demokratischen führer abgesägt hat, das spielt natürlich auch keine rolle...............ratten!

Ich denke nicht, dass hier sich jemand genaue Vorstellungen über den Islam macht. Man redet nur über das, was gesagt wurde oder was man so kennt. Und der erste Eindruck zählt nun mal. Oder sprichst du eine Frau an, die dir äußerlich überhaupt nicht zusagt?! Wir Menschen sind eben so, dass wir uns auf unseren ersten Eindruck beziehen.
Und wer hat gesagt, dass wir die genannten Kriege für gerechtfertig halten?!
Lol, willst du mir auch sagen, dass die Sowjet Union damals Staatsfeind Nummer eins war und jetzt durch den Islam abgelöst ist?!
Und was hat der Westen gemacht?! Hab überhaupt nicht verstanden was du meinst!

gelegentlich
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-1

14.07.2009 - 17:03 Uhr
gelegentlich

Oh Gott! Wie grausam muß dieses Land zu seinen eigenen Bewohnern sein, um solch eine panikähnliche Sehnsucht nach dem Hass auf ein fremdartiges Objekt auszulösen? Wie leichtfertig gibt man den Gebrauch des Kopfes auf! Und keinerlei Rücksicht auf die bescheidenste Eitelkeit, purer, unansehnlicher Hass.
Und das in einem Moment, wo die Mehrzahl der Landsleute sich 25 Jahre sinkende Einkommen in einer Umgebung bieten läßt, in welcher die Taschen der Reichen platzen, sogar eine Krise sich entwickelt, weil die nicht mehr wissen wohin mit dem Geld.
Liebe Landsleute: ist es so schwer diesen Mechanismus zu durchschauen? Zumal wir ihn ja schon einmal hatten.

Die einfachste Lösung: geht Euch schämen, Hassprediger!
Ich selber bin nicht religiös, lebe mit Vergnügen in unserem sozialen Rechtsstaat (also auf der Basis gegen die Religionen erkämpfter Grundrechte) und habe von nicht-islamischen Mitmenschen merh Dreckigkeiten erlebt als von islamischen. Das scheint also nicht der Faktor zu sein. ,,Ehebruch" ist seit Willy Brandt nicht mehr strafwürdig, ,,Mischehen" werden einigermaßen toleriert (gemeint ist, man glaubt es nicht: wenn evangelische Christen katholische heiraten!).

VolkerK
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-1

15.07.2009 - 16:01 Uhr
VolkerK

Nun, bleiben wir doch bei den Tatsachen. Jeder, der sich einigermaßen intensiv mit der Ideologie Islam auseinandersetzt und sich nicht nur Sekundär-, sondern auch Primärliteratur besorgt wird sehr schnell feststellen, welche Ausrichtung der Islam hat. Wenn man sich dann auch noch mit Leben und Wirken des so genannten Propheten auseinandersetzt, dann kann man nicht anders als diese Ideologie abstoßend zu finden. Den Haß, den das angeblich heilige Buch, der Koran unter den Mohammedanern streut kann man in Äußerungen, wie beispielsweise von grams sehr schön erkennen. Falls man die häufigen Aufforderungen zum Morden im Koran kritisiert, wird man schnell in die islamophobe Ecke gestellt, damit auch alles Negative von dieser Weltanschauung abprallt. Gott sei Dank leben wir aber noch in einer aufgeklärten Gesellschaft, wo man nicht allen ein X für ein U vormachen kann und wo gerade in letzter Zeit die Mehrheit wach wird und intensiver fragt was sich denn hinter dieser angeblich so friedlichen Religion verbirgt. Das kann den islamischen Kreisen natürlich nicht gefallen, denn jeder kann die Mordaufforderungen von Allah schwarz auf weiß nachlesen. Da kam dieser grausame Mord an der jungen Frau gerade recht. Scheinbar hat die islamische Community auf diesen Moment gewartet und genießt ihn nun in vollen Zügen, anstatt aufrechter Trauer den Vorzug zu geben. Die Funktionäre der islamischen Verbände suhlen sich förmlich in der von ihnen aufgeworfenen Schmutzgrube, die aus einem tragischen Einzelfall ein politisches Ereignis gegen Islamkritik machen soll. Anstatt dem traumatisierten Jungen und den entsetzen Mann aufrechte Unterstützung zu bieten, knüpfen sie diese armen Geschöpfe an Ihre Sperrspitze um mit ihnen gegen Kritiker zu stoßen. Parteien wie die Grünen biedern sich bei diesen Heuchlern an und bieten ihnen ein Forum. All das ist ein Beispiel dafür, wie der Islam funktioniert, wie er ausgerichtet ist und wie er mit Einzelschicksalen umgeht. Ja, er widert mich an!

sebastian-mraczny
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16.07.2009 - 13:15 Uhr
sebastian-mraczny

sind wir schon wieder auf politically incorrect verlinkt oder was? gibt's für diese kommentare eigentlich schon ein automatisches erstellungs-skript?


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