Real-Life-Spam lässt sich nicht wegklicken
Wer sich über Twitter und Statuszeilen aufregt, hat etwas am Internet nicht kapiert, findet Jana Heinicke.
Vor kurzem habe ich die Kolumne einer deutschen Tageszeitung gelesen. Der Verfasser, ein Angehöriger der Generation 50 plus, beklagte sich über die Sinnfreiheit der Internetkommunikation. Dieses ganze Bloggen und Chatten sei nicht nur eine grobe Umweltverschmutzung sondern vor allem: schlimmer noch als das nervige TV-Programm privater Sender. Zwei Dinge sind mir dazu durch den Kopf gegangen. Zum einen die Frage, was es für Auswirkungen auf Umwelt und Wirtschaft hätte, würde man die gesamte Kommunikation vía Internet über den Briefverkehr abwickeln. Die Antwort liegt auf der Hand. Zum anderen teile ich die Meinung des älteren Herrn bezüglich der Erträglichkeit diverser TV-Programme. Aus diesem Grund besitze ich keinen Fernseher.
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nachrichten zum nachrichten auf:
twitter.com/siegstyle oder im gutsortierten tweedfachhandel
euer
adolf tweetler
ps: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzei...
30.07.2009 - 19:18 Uhr
synthie_und_roma
fuck!
30.07.2009 - 19:21 Uhr
synthie_und_roma
30.07.2009 - 19:21 Uhr
synthie_und_roma
30.07.2009 - 19:22 Uhr
synthie_und_roma
30.07.2009 - 19:36 Uhr
synthie_und_roma
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30.07.2009 - 19:03 Uhr
MorbusBahlsen
Der Text trieft ja nur so vor Allgemeinplätzen... wieviele Leute im Bekanntenkreis machen denn wirklich einen auf zweisprachiger Praktikumsnomade? Außerdem, wie toll ist es denn, sich über die Themen "der anderen" aufzuregen, aber für die eigenen Verständnis einfordern zu wollen?