Mit Laptop und Totenkopf
Die Piratenpartei kämpf für ein Internet ohne Schranken - die Insidersprache der meist männlichen Mitglieder ist alles andere als wählerfreundlich
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Handys im Kampfeinsatz vor 13 Std.
- Wer Endlager suchen darf vor 13 Std.
- Hochgefährliches Spiel vor 13 Std.
- Facebook? Tianji! vor 13 Std.
- Kümmer-Existenz vor 13 Std.
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naja fürchte es hat keiner die Zeit die Zeit zu lesen und für die Piraten sind sie auch zu alt.
06.07.2009 - 18:36 Uhr
cougarten
dropsofjupiter sagte:
irgendwelche grenzen sollte die "freiheit" im internet vielleicht doch haben!!
Niemand wurde verklagt, weil er an Karneval als Britney Spears rumlief.
Niemand hat eine Hausdurchsuchung bekommen, weil er in der öffentlichen Bücherei ein paar Bücher zur Sprengchemie ausgeliehen hat.
Niemand wurde das Auto abgenommen, weil er damit vom Saturn mit einer gestohlenen CD davongekommen ist (3-strikes-gesetz; siehe Frankreich und CDU Wahlprogramm).
Nicht jedes gespräch im Garten mit Freunden wird aufgezeichnet.
Dietriche für den Schlüsseldienst und überhaupt sind nicht illegal.
Niemand sperrt Hauptstraßen (Seitenstraßen außer acht lassend) die in Richtung Drogenhändler führen anstatt einfach den Händler hochzunehmen.
Niemand verklagt Saturn, weil man dort in CDs reinhören kann (ganze Tracks !!!111elf).
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06.07.2009 - 17:54 Uhr
rabidrabbit
Was schreckt Dich denn daran ab, wenn die Piraten die umgehende Löschung der entsprechenden Inhalte einer placebohaften Sperrung, die noch dazu die Einrichtung einer Zensurinfrastruktur erfordert, die Gewaltenteilung verletzt UND die Täter durch ein schönes rotes Stopschild auch noch warnt (wie es die jetzige Regierung vorhat), vorziehen?