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Technik

| 05.07.2009 18:30  

Mit Laptop und Totenkopf

Die Piratenpartei kämpf für ein Internet ohne Schranken - die Insidersprache der meist männlichen Mitglieder ist alles andere als wählerfreundlich
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Gockeline 05.07.2009 | 18:59
Menschen die nicht komunisieren können,fehlt was.
Für Politik ungeeignet,da muß man reden können.
Ein Haufen voller Computerleute die sich aufregen
weger der Sperre.
Tauss ist mit wehenden Fahnen zu ihnen gegangen.
Man kann sie nicht wirklich ernst nehmen.
Sie werden unter 5% sein und in den Papierkorb der Politik fallen.

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Beru 05.07.2009 | 19:29
Dir fehlt zum Beispiel ein "m" fürs "kommunizieren".

Die Piraten gabs auch schon vor der Sperren-Debatte. Außerdem geht das nicht nur Computerleute an.
http://www.youtube.com/watch?v=ewkeKgUEj...

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Gent 05.07.2009 | 22:41
Wow, ein weiteres journalistisches Glanzlicht aus der Zeitung, deren Lesen dem Vernehmen nach dem Nachwuchs schlaue Eltern bescheren soll. Zu offensichtlich aber ist das Scheitern hier, wenn das Versprechen "die Insidersprache der meist männlichen Mitglieder ist alles andere als wählerfreundlich" offensichtlich auch alles andere journalistenfreundlich ist oder was damit gemeint ist, blieb beim Setzer hängen - lesen kann ich davon nichts.

Zum Glück habe ich keine Kinder, die würden sich jetzt was ärgern!

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derwodaso 05.07.2009 | 23:25
ein journalist der analogen zeit versucht die digitale partei schlecht zu schreiben, was für ein erbärmliches zeichen aussterbenden journalismus.

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CommodoreSchmidtlepp 05.07.2009 | 23:27
Es wäre ja auch zu einfach gewesen sachlich über den Parteitag zu berichten. Die Piraten haben im Gegensatz zu den Politikern, die federführend hinter dem Internetsperrengesetz stehen, den nötigen Sachverstand um auf Internetbedingte Fragen politisch und vor allem gesellschaftlich vertretbare Lösungen zu finden, vor allem Lösungen, die nicht dazu genutzt werden können, Grundrechte einzuschränken.


Cheers!

Der Commodore

P.s.: Wer hat das eigentlich geschrieben? Gelten journalistische Standards im Internet nicht mehr?

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m0n0 06.07.2009 | 02:04
Was ein Artikel. Stimmungen und Eindrücke, eigentlich maximal als Beiwerk von Interesse, dominieren. Fakten gibts nur am Rande, wenn überhaupt.

Weiter so, SZ, dann ist der Politikteil des SPIEGEL bald in Reichweite und als nächstes macht ihr dann die BUNTE platt.

Im Ernst: Ich hoffe, das ist ein Ausreisser nach unten. Sonst gute Nacht Politikressort...

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m0n0 06.07.2009 | 02:08
Im Übrigen ist Spott fehl am Platze:

Die Grünen waren auch ein verdammt nerdiger Haufen von Alternativen, ähnlich den heutigen Piraten.

Ich glaube zwar nicht, dass die Freibeuter einen ähnlichen Aufstieg vor sich haben, aber die Geschichte lehrt hier: Auch Außenseiter können auf Dauer ganz schön was reissen...

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seleukos 06.07.2009 | 07:11
Ich bin gespannt wie sie sich entwickeln! Potenzial ist da.

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ein_oxymoron 06.07.2009 | 09:20
tja, da hat wohl jemand den anschluss verloren... der "insidersprache" der computer-affinen jungen generation gehoert die zukunft.
und dass die debatten nicht so mitreissend sind, liegt daran, dass das politisch unerfahrene junge leute sind, deren kompetenz bei ihren inhalten liegt anstatt bei rhetorik. es kommt darauf an, was gesagt wird, nicht wie schoen es gesagt wird. dass redegewandtheit trotzdem wichtig fuer den politischen erfolg ist, daran werden sich die piraten hoffentlich bald gewoehnen.
und ja, es gibt menschen, die sich mit persoenlicher kommunikation schwer tun und sich lieber schriftlich verstaendigen. ob die nun dem autistischen spektrum angehoeren oder nicht, sich darueber lustig zu machen ist ganz schoen armselig.

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ein_oxymoron 06.07.2009 | 09:21
huch, da war ich wohl nicht computer-affin genug, um die kursivschrift korrekt zu beenden...

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