26.06.2009 - 18:30 Uhr

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Verloren im Wunderland

Foto: AP

Kinderstar, Pop-König, Fabelwesen: Michael Jackson hat als schillernde Ikone den Klang einer Ära geprägt. Er tanzte, als käme er vom Mond, und entfernte sich schließlich in seine eigene Welt. Was bleibt, ist so bezaubernd wie verstörend

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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4 Kommentare

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Ioana
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Mag ich Mag ich nicht

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26.06.2009 - 19:18 Uhr
Ioana

ganz ehrlich überwiegt bei mir beim lesen dieser biographie eher die verstörung. an einer traumatisierenden kindheit, missbrauchsanklage und frühem tod an medikamenten kann ich nichts bezauberndes finden. king of pop hin oder her.

Digital_Data
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Mag ich Mag ich nicht

0

28.06.2009 - 03:31 Uhr
Digital_Data

@Ioana

Mit wie vielen Leuten können Genies ala Michael Jackson alleine über ihre Arbeit diskutieren. Wie Du sicher weißt, ist es gut bei Dingen die man tut, Feedback zu bekommen. Woher bekommt ein Michael Jackson Feedback, dass wirklich seinem Level entspricht. Von all den Musikkritikeren, die jedes seiner Alben in der Luft zerrissen ? Je besser und außergewöhnlicher man ist, desto einsamer ist man in dem was man tut. Die meisten mögen es, aber die wenigsten verstehen es. Nur mit denen, die es schon nicht verstehen, kann man nicht wirklich darüber reden.

Digital_Data

JoergAuch
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Mag ich Mag ich nicht

-1

28.06.2009 - 14:27 Uhr
JoergAuch

Wahrscheinlich hat er sich die ganzen Medikamente reingepfiffen, um nach seinem Ableben mal in Ruhe mit Elvis, John Lennon und Jimi Hendrix über seine Musik zu diskutieren. ;-)

Besuch
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Mag ich Mag ich nicht

0

28.06.2009 - 19:51 Uhr
Besuch

The world is full of crashing bores. And he was not one of them :-)


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