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afrirali
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Mag ich Mag ich nicht

2

24.06.2009 - 20:37 Uhr
afrirali

wenn es in einem krieg darum geht, einen politischen willen mit gewalt durchzusetzen, dann sind die tätigkeiten der bundeswehr (und der anderen armeen in afghanistan) wohl durchaus als krieg anzusehen.

Die_Eintagsfliege
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Mag ich Mag ich nicht

0

24.06.2009 - 21:11 Uhr
Die_Eintagsfliege

Boah, als gibt es nicht wichtigeres als sich um einen dämlichen Begriff zu streiten. Ob Konflikt oder Krieg. Wäre es ein gravierender Unterschied, wenn der VMinister nun von Krieg sprechen würde?

Das geht mir derbe auf den Wecker.
Was ist denn mit dem Dafur-Konflikt? Ist das auch Krieg? Oder ein Konflikt? Oder was anderes? Äthiopien? Ach, die Liste könnt' man endlos fortsetzen.

Bei dem schönen, wolkenlosen Wetter so sinnlose Diskussionen.
Ach ja, ich vergas, bin ja hier im Süddeutschen Raum. Da ist das Wetter ja beschissen^^

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Mag ich Mag ich nicht

0

24.06.2009 - 21:12 Uhr
Die_Eintagsfliege

Korrekturblabla : [...]oder ein ANDERER Konflikt[...]

Ob Kampfhandlungen, Konflikt, oder Krieg. Ändert nichts an der Situation.

yps_ohne_gimmick
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Mag ich Mag ich nicht

0

25.06.2009 - 01:28 Uhr
yps_ohne_gimmick

Aus aktuellem Anlass: Herfried Münkler hat sich vor ein paar Tagen in der FR dermassen um Kopf, Kragen und Kompetenz geschrieben, dass ich ihm auch zu seinem Kernthema Krieg kein Wort mehr abkaufe. Siehe Kommentare des jetzt.de-Blogstipendiaten(?) Markus Beckedahl: http://netzpolitik.org/2009/herfried-muenkler-kaempft-gegen-das-internet/

Freiheitsliebe
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0

25.06.2009 - 08:43 Uhr
Freiheitsliebe

tot ist tot. ob "kampfhandlung" oder "krieg" wobei mueckler recht hat: die politik vermeidet diesen begriff krampfhaft, weil er zuviele negative emotionen aufweckt. im grunde genommen augenwischerei.

global war on terror koennte man egtl auch als 3. weltkrieg definieren: globale kampfhandlungen.

und warum meine freiheit am hindukusch verteidigt wuerde, konnte mir bisher noch niemand schluessig erklaeren.

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Mag ich Mag ich nicht

2

25.06.2009 - 08:54 Uhr
Freiheitsliebe

man sollte also nicht die definition "krieg oder nicht krieg" diskutieren, sondern: was will man dort erreichen? für wen? welche (welt-) politischen hintergründe gibt es etc....dies ist, was in der öffentlichen debatte weitgehend fehlt. wie man sieht, macht dort die sz auch keine ausnahme.

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Mag ich Mag ich nicht

-1

25.06.2009 - 08:55 Uhr
Freiheitsliebe

bz. jetzt.de, wie ich gerade sehe. ich dachte, ihr habt alle abitur *g*

;)

__xxx__
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Mag ich Mag ich nicht

-4

25.06.2009 - 12:36 Uhr
__xxx__

Mir tun die Soldaten und ihre Familien Leid, da sie nur wegen der Gier einiger machtbesessener Politiker und USA-Arschkriecher ihr Leben lassen müssen am Arsch der Welt wo sie weder was verloren haben noch wissen die wofür sie da genau kämpfen.

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Mag ich Mag ich nicht

-3

25.06.2009 - 12:37 Uhr
__xxx__

"und warum meine freiheit am hindukusch verteidigt wuerde, konnte mir bisher noch niemand schluessig erklaeren."

Das ist ja klar, weil es auch keine plausible Erklärung gibt oder je geben wird.

riesenherz
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Mag ich Mag ich nicht

-1

25.06.2009 - 13:13 Uhr
riesenherz

Ehrlich , ich hätte nie gedacht, daß es in diesem Lande wieder solche diskussionen geben würde. Aber zwei kurze Generationen lang Verdrängung und schon wird das gräßliche Antlitz der kriegerischen Gewalt verhübscht. Acid.

Laßt die Kameraden Jung und Co. doch mal ein paar Monate den Aufbaueinsatz selbst mitmachen, dann überlegen sie sich auch das mit den Wörtern noch.

Lieber Herr Professor Münkler, "cui bono?" sollte doch die erste Frage sein, die politikinteressierte Menschen zu stellen lernen. Wem nützt die Einführung des Begriffes "neuer Krieg"? Gestorben wird imemr noch auf die altmodische Art, ziemlich erbärmlich. Durch friendly fire, durch schlechte Ausrüstung und völlig sinnlos. Aber dann tauchen schnell die demokratischen Totengräber auf und erklären den Fortgang ihres Treibens zum Sinntuning des Obsoleten. Erbärmlich auch diese Haltung.

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