Die Zeitung ist wichtiger als die Deutsche Bank
Warum und wie der Journalismus eine gute und eine große Zukunft hat: Leidenschaft statt Larmoyanz, Haltung statt Beliebigkeit
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Handys im Kampfeinsatz vor 3 Std.
- Wer Endlager suchen darf vor 3 Std.
- Hochgefährliches Spiel vor 3 Std.
- Facebook? Tianji! vor 3 Std.
- Kümmer-Existenz vor 3 Std.
Dieser Text von jetzt.de ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
Manche sagen die Straßenmitte wäre links und merken selbst nicht das sie im rechten Straßengraben sind!
Ich finde das Zitat genial, ebenso wie diesen Artikel!!! Auch als Blogger finde ich das Zeitungen extrem Demokratie-relevant sind besonders die genannten Zeitungen aber auch viele Regionalzeitungen.
Die Autobranche hat sich nicht verändert und blieb liegen.
Fernsehen verändert sich,sonst suchen sich die Leute was anderes.
Früher war der Journalismus eine tragende und anerkennende Säule.
Die dritte Kontrolle des Staates samt Inforformation,und heute?
Die Informationen kann man sich überall holen.
Dazu gibt es eine Informationflut.
Ein Feingespür braucht man um zu sehen was die Bürger intressiert,
und wissen wollen.
Die Bandbreite ist heute größer,daher auch schwieriger.
Viele bewegen sich auf der Rebellenseite wie die taz um eine Niesche zu finden.
Ich habe meine Zeitung vor Ort die zuerst mal die Wichtigtse ist.
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geh...
Da stellt sich mir die Frage: Wenn sowieso alle nur abtippen, wieso brauchen wir dann noch Zeitungen? Die dpa kann ihre News vielleicht auch direkt vermarkten.











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08.06.2009 - 10:52 Uhr
Freiheitsliebe
öffentlich-rechtlicher rundfunkapparat: ist leider ein halbeamtenhaufen, der wie ein krebsgeschwür wuchs und wächst und gebührenmilliarden verschlingt, ohne adäquate gegenleistung zu bringen.