Europawahl 2009 - die fünf dollsten Spots der Parteien im Test
Die jetzt.de-Konsumtests sind unparteiisch aber fies. Heute geht's um die Spots der Parteien zur Europawahl. Alte Folgen dieser Reihe gibt's im Label Konsumkolumne.
BüSoGeschätzte Produktionskosten:
300.000 Euro (Allein 280.000 Euro für die Reingold-Büste von Beethoven; 20 Euro für Haare und Make-Up; der Rest für die Verpflegung des Filmteams)
Cineastisches Vorbild:
Francis Ford Coppola
Der Star (Beschreibung):
Helga Zepp-LaRouche ist der typische Renaissance-Mensch der Neuzeit. Keck im Antritt, brummig im Frisurbereich. Hat wahnsinnig schlechte Laune. (Privater Leitspruch: „Mit den Kleinen können sie es ja machen. Die da oben. Obenoben! Immer nur oben! Ich muss mal wieder wischen. Wischen.“)
Das sagt der Lebenspartner:
Da Herr La-Rouche nur gebrochen Deutsch spricht, hält er sich vornehm zurück. Heimlich denkt er jedoch: „Ich hasse Doppelnamen.“
Der beste Satz:
„Kredite für die Produktion von Traktoren für Afrika.“
So geht’s weiter mit denen:
Steter Tropfen höhlt den Stein. In geschätzten 200 Jahren treffen sämtliche Vorhersehungen punktgenau ein. Zu spät für HZLR. Dafür postmortaler Hammerruhm! (vgl. Nosferatu)
- Konsumkolumne: Snackwaren für vor dem Fernseher 17.11.2010
- Konsumkolumne: Wasser aus dem Teetrapack 25.06.2010
- Konsumkolumne: So essen die Griechen, die Griechen essen so 05.05.2010
- Konsumkolume: Die nussigsten Nutella-Kopien 02.02.2010
- Konsumkolumne: Verbotene Früchtchen 09.12.2009
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