Spalten statt versöhnen
Berlin steht vor der Entscheidung: "Pro Reli" oder "Pro Ethik" in der Schule?
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit vor 22 Std.
- Revoluzzer Ratzinger vor 22 Std.
- Bürger werden künftig zur Organspende befragt vor 22 Std.
- Verschwinden wir in der Nacht vor 22 Std.
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
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Bei der Wahlpflicht (die Initiative verschweigt ja nicht, dass es sich um ein Wahlpflichtfach handelt) werden die Schüler, die Religion belegen wollen aber weder benachteiligt noch bevormundet. Ich finde es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler frei entscheiden welches der beiden Fächer sie wählen wollen, welches für sie persönlich wichtiger ist, ohne abwägen zu müssen ob das andere Fach nicht doch mit ihrer Freizeit kollidiert. Auch wenn sich ein Schüler derzeit für konfessionellen Religionsunterricht interessieren mag, wird die Entscheidung u.a. durch die nachteilige Belegung im Stundenplan negativ beeinflusst.
26.04.2009 - 17:15 Uhr
diedrossel
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26.04.2009 - 15:02 Uhr
Frauenzimmer
Ich finde es geht genau nicht um eine "Wahlfreiheit" wie es auf den Plakaten steht, sondern um eine WahlPFLICHT.
Zur Zeit ist es so, dass die SchülerInnen beides belegen können. Verpflichtend Ethik, mit SchülerInnen aller Religionsgemeinschaften gemeinsam. Im Anschluss dann freiwillig Religionsunterricht nach Konfessionen getrennt.
Kommt die Initiative ProReli durch, müssen die SchülerInnen (bzw. deren Eltern) sich entscheiden. Das heißt, die sie können nicht mehr beides machen.
Ich habe mit nein gestimmt.