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24.04.2009 - 18:30 Uhr

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Spalten statt versöhnen

Berlin steht vor der Entscheidung: "Pro Reli" oder "Pro Ethik" in der Schule?

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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Frauenzimmer
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Mag ich Mag ich nicht

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26.04.2009 - 15:02 Uhr
Frauenzimmer

@ MrSaintTropez

Ich finde es geht genau nicht um eine "Wahlfreiheit" wie es auf den Plakaten steht, sondern um eine WahlPFLICHT.
Zur Zeit ist es so, dass die SchülerInnen beides belegen können. Verpflichtend Ethik, mit SchülerInnen aller Religionsgemeinschaften gemeinsam. Im Anschluss dann freiwillig Religionsunterricht nach Konfessionen getrennt.
Kommt die Initiative ProReli durch, müssen die SchülerInnen (bzw. deren Eltern) sich entscheiden. Das heißt, die sie können nicht mehr beides machen.

Ich habe mit nein gestimmt.

MrSaintTropez
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Mag ich Mag ich nicht

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26.04.2009 - 17:08 Uhr
MrSaintTropez

@Frauenzimmer

Bei der Wahlpflicht (die Initiative verschweigt ja nicht, dass es sich um ein Wahlpflichtfach handelt) werden die Schüler, die Religion belegen wollen aber weder benachteiligt noch bevormundet. Ich finde es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler frei entscheiden welches der beiden Fächer sie wählen wollen, welches für sie persönlich wichtiger ist, ohne abwägen zu müssen ob das andere Fach nicht doch mit ihrer Freizeit kollidiert. Auch wenn sich ein Schüler derzeit für konfessionellen Religionsunterricht interessieren mag, wird die Entscheidung u.a. durch die nachteilige Belegung im Stundenplan negativ beeinflusst.

diedrossel
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Mag ich Mag ich nicht

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26.04.2009 - 17:13 Uhr
diedrossel

religion ist privatsache und nicht teil des bildungsauftrags. es ist quasi ein freizeitdingens. da muss man dann halt abwägen, was man wichtiger findet, fußball oder religion.

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Mag ich Mag ich nicht

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26.04.2009 - 17:15 Uhr
diedrossel

bzw ausschlafen oder religion. ein klassischer fall für untericht in der nullten stunde.

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