Bärlauchsuppe
Entsprechend der Jahreszeit gabs heut mal etwas Selbstgepflücktes aus dem Wald.
Zutaten:
1 wenig Butter
1 Hand voll Bärlauch
1 bissal Mehl
1 Prise Salz, Pfeffer und Muskat
1 Becher Sahne
1/2l Brühe zum Aufgießen und etwas Milch
1 bissal Ahornsirup
2 Scheiben Toastbrot
und
1 bisschen Gute Laune:)

Den Bärlauch klein schneiden, aber bitte nicht mit einem solchen Messer...muss meine Küchenausstattung noch um einiges verbessern.

In Butter andünsten und anschließend in Mehl schwenken.

Bei der Brühe muss man einfach nach Gefühl noch Wasser oder Milch dazugeben, falls es zu wenig sein sollte...dann den Zauberstab reinhalten und ab die Post. Den Becher Sahne dazugeben und noch mal schön zerzaubern.
VORSICHT: Spritzgefahr!!!!

Die Würze darf natürlich nicht fehlen. Da werden der Phantasie jedoch letztlich keine Grenzen gesetzt. Hab mich auf die klassischen Gewürze beschränkt...allerdings auch nur deshalb, weil ich auch gewürztechnisch noch nicht sonderlich gut ausgestattet bin.

Aber „Gute Laune“ muss sein:)

Und die Gröstis dürfen selbstverständlich bei keiner Suppe fehlen...

...bis sie braun sind in der Pfanne lassen.

Et voila.
Außerdem an dieser Stelle noch einen liebsten Dank an Sabina, die mir den Bärlauch mitgebracht hat.
- Falafel... 08.05.2013
- MyfestProviant 02.05.2013
- Zitronenkuchen... 26.04.2013
- Muffinbackanfall... 23.04.2013
- reste sinnvoll verwerten II 18.04.2013
Alle Kommentare anzeigen
mir gelingt das pürieren nie richtig; es bleiben wirklich IMMER stückchen vom bärlauch drinnen, also sieht das ganze eher gepunktet aus, als wirklich durchgemixt. obwohl der pürierstab nagelneu ist.
woran kann das liegen?!
: )
hier nen Auszug aus Wikipedia:
"Die Bärlauchblätter sollten vor dem Erblühen geerntet werden, da sie sonst einen bitteren Geschmack annehmen und somit kaum noch genießbar sind."
Alle Kommentare anzeigen









1
25.04.2009 - 15:58 Uhr
gewitterhexe