Erzbischof Reinhard Marx: „Rebellion ist ein Privileg der Jugend“
In der Woche vor Ostern spricht der Erzbischof von München und Freising über negative Schlagzeilen und die frohe Botschaft.
Sie sind jetzt seit gut einem Jahr in München. Sind die Menschen hier anders als in Trier, wo Sie vorher als Bischof tätig waren? Marx: Das Erzbistum ist ja größer als die Stadt München, es reicht bis nach Berchtesgaden. Aber München hat sicher eine ganz eigene Prägung. Mit großen Unterschieden, es gibt ja nicht nur die echten Münchner, die hier geboren sind und auch bairisch sprechen . . . . . . sprechen Sie auch schon bairisch? Marx: Ein paar Worte kenne ich schon. Doch es wäre affig, wenn ich damit jetzt anfangen würde. Aber ich verstehe das Bairische, denn ich habe es schon immer sehr gerne gehabt. Und die Mentalität im Erzbistum kommt meiner westfälischen Heimat sicher entgegen: Etwas bodenständig, es wird nicht zu viel geredet, aber doch in einer offenen, herzlichen Weise.
- Abschied vom Wachtturm: Drei Frauen und ihre Leben nach den Zeugen Jehovas 20.05.2012
- Was vom Macchiato-Meeting übrig bleibt 13.05.2012
- Zwei Pfund Nostalgie, bitte 13.05.2012
- Im Zeugungsstand 06.05.2012
- Hooligans - Es geht nicht darum, andere ernsthaft zu verletzen 06.05.2012






