03.04.2009 - 18:30 Uhr

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Was vom Manne übrigblieb

Der moderne Kerl ist stets gebrochen und in Gefahr, zum Lächerling zu werden. Wie konnte das passieren? Eine (natürlich wehleidige) Heldendämmerung

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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7 Kommentare

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Beru
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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2009 - 18:31 Uhr
Beru

komisch.... hatte mich eigentlich schon auf die kommentare gefreut. hm. den anfang möchte ich aber auch nicht machen. hab den text zufällig direkt nach einem komischen gedanken gelesen. und dachte zuerst so, och nee, wieder diese leier, aber dann wurde der text richtig cool, und jetzt bin ich melancholisch. super.
nein, eigentlich ist es schwachsinn. ich mein man braucht sich ja nicht auch noch selber fertig machen, nur weil welche von uns warcraft zocken. und was ist schon dabei. die zeiten haben sich eben geändert.

__xxx__
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Mag ich Mag ich nicht

0

05.04.2009 - 01:31 Uhr
__xxx__

Autor: setzen, sechs. Und weniger abschreiben wenn's geht, vor allem nicht aus Brigitte und co.

tanz_auf_mir
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Mag ich Mag ich nicht

0

05.04.2009 - 08:26 Uhr
tanz_auf_mir

so ein stuss.

arunda
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Mag ich Mag ich nicht

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05.04.2009 - 13:39 Uhr
arunda

ich hoffe, es ist wirklich stuss!
willi winkler mag ich sosnt gerne.

offenes_system
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Mag ich Mag ich nicht

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05.04.2009 - 13:44 Uhr
offenes_system

???????Was ist die Aussage dieses Textes????? - das war ne echte Zeitverschwendung. Für mich hat dies eher den Anschein, der Autor wollte die angestauten Probleme vergangener Generationen an der vermeintlichen Sorglosigkeit der Jugend abarbeiten.
Hätte ich die Wahl zwischen gedankenschwangerer Lektüre von Eichendorff, Schiller etc. und einer ordentlichen LAN-Party fiele mir die Entscheidung definitiv nicht schwer...

.... so stop worrying and enjoy your life!

Ioana
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Mag ich Mag ich nicht

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05.04.2009 - 15:45 Uhr
Ioana

relativ einseitig. dahinter steckt eigentlich nur ein ungerechtfertigtes gejammer, dass jungen mehr und mehr in die verliererrolle gedrängt werden. das mag stimmen, aber das ist ein erster linie ein gesellschaftliches, kein literaturphilosophisches problem. das männerbild hat sich gewandelt, nicht seine entwicklungspsychologie. abgesehen davon sind mädchen auch nicht gerade die profitierenden alleskönnerinnen wie in diesem text dargestellt. immerhin steht hinter der größeren leistungsbereitschaft meist keine "bessere auffassungsgabe" sondern schlich und ergreifend anpassungszwang. der junge sollte sich austoben, das mädchen lernen, barbie spielen und ruhig sein. die daraus resultierenden krisen verstehen sich von selbst.

vor allen dingen missfällt mir das ende des textes. klingt mehr als ob der autor keine zufriedenstellende lösung für das lamento gefunden hätte.

JohnyBravo
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Mag ich Mag ich nicht

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06.04.2009 - 00:50 Uhr
JohnyBravo

lan partys ftw!
egal was andere sagen...

zudem der text ist definitiv zu lang... macht nach der hälfte kein spaß mehr...


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Süddeutsche Zeitung

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