Dein Haushalts-Tipp: der Frühjahrsputz-Ticker

- Und was machen deine Eltern? Und was macht das mit dir? 22.12.2011
- Zum Aufladen: Der Akku-Ticker 15.11.2011
- Machen 148 Mails ein Sprachrohr? 07.10.2011
- Was sind deine Netzregeln? 08.07.2011
- Zurück in die Zukunft: Dänemark verschärft die Grenzkontrollen 07.07.2011
Mehr Texte von jetzt.de liest Du jeden Montag in der Süddeutschen Zeitung - außerdem dienstags im Lokalteil der SZ. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
Alle Kommentare anzeigen
kikuju sagte:
wobei es ja zb im (privaten) pflegebereich durchaus auch hochpreisig bezahlte arbeit gibt. nur dass können sich dann auch wieder viele (die mehrheit?) der pflegebedürftigen/angehörigen nicht leisten.
und wie willste das lösen? dann gibt es nur drei lösungen:
a) die pflegekräfte versorgen bedürftige kostenlos mit
b) du verurteilst pflegekräfte zur zwangsarbeit
c) du bittest bei zahlungsfähigen um spenden
d) du zwingst zahlungsfähige, mehr zu zahlen
25.03.2009 - 19:22 Uhr
okkasionalsozialist
ich wollte nur einen weiteren aspekt einbringen. :)
okkasionalsozialist sagte: aber die lösung ist wieder einfach: wenn zu viele leute bereit sind, sich kostenlos oder für einen geringen preis in diesem bereich aufzuopfern, kann der preis nicht steigen. wären sie dazu nicht mehr bereit, dann würde der preis ihrer arbeit schnell steigen.
Mit einfachen Lösungen habe ich so grundsätzlich meine Probleme.
Du sprichst von Aufopferung, aber manche Leute haben einfach keine andere Wahl als schlecht bezahlte Jobs anzunehmen, um über die Runden zu kommen.
Natürlich hat man immer die Wahl, kann man an dieser Stelle einwenden. Abitur, Studieren, einen gut bezahlten Job bekommen - theoretisch ist das für alle möglich: Aber wer glaubt, dass alle Menschen die gleichen Voraussetzungen und Chancen haben, an dem geht die Realität meilenweit vorbei.
Nama sagte:
okkasionalsozialist sagte: aber die lösung ist wieder einfach: wenn zu viele leute bereit sind, sich kostenlos oder für einen geringen preis in diesem bereich aufzuopfern, kann der preis nicht steigen. wären sie dazu nicht mehr bereit, dann würde der preis ihrer arbeit schnell steigen.
Mit einfachen Lösungen habe ich so grundsätzlich meine Probleme.
Du sprichst von Aufopferung, aber manche Leute haben einfach keine andere Wahl als schlecht bezahlte Jobs anzunehmen, um über die Runden zu kommen.
Natürlich hat man immer die Wahl, kann man an dieser Stelle einwenden. Abitur, Studieren, einen gut bezahlten Job bekommen - theoretisch ist das für alle möglich: Aber wer glaubt, dass alle Menschen die gleichen Voraussetzungen und Chancen haben, an dem geht die Realität meilenweit vorbei.
es müssen ja auch nicht alle die gleichen chancen und voraussetzungen haben. alle müssen vor dem staat gleich sein - aber nicht vor den entscheidungen privater menschen und organisationen.
es haben ja auch nicht alle männer die gleichen chancen bei dir. was soll man da tun? dich zwingen, alle männer gleich zu behandeln?
und es ging ja zunächst darum, was die eigene arbeit wert ist. und darauf gibt es nur die antwort, dass eine arbeit, die einem selbst wertvoll erscheint für andere total wertlos sein kann, aber auch total wertvoll.
chocolatecat sagte:
ich frag mich sowieso warum hotels immer teppichboden haben.
Früher sagte man wegen der Trittschalldämmung. Nicht mehr zeitgemäß, aber immernoch weit verbreitet.
b) essigreiniger (aldi süd, gibt sicher auch andere geeignete) sind das beste und billigste UNKRAUTVERNICHTUNGSMITTEL. ein paar spritzer drauf auf den löwenzahn, zwei tage später ist ruhe im karton. allemal billiger als roundup und ungefährlich.
und der garten riecht auch noch 3 tage nach essig *grins*
special_kate sagte:
Ich putz erst, wenn wirklich mal Frühjahr ist.
Ansonsten überleg ich grad, wie diese Flusen/Staubmäuse (?) auf ostdeutsch heißen. Mein Chef hatte da so ein tolles Wort...
"auf ostdeutsch" gibts erstmal gar nicht, das wär mir ja ziemlich peinlich. wie ist denn das wort auf "westdeutsch"? phff...
Alle Kommentare anzeigen








0
25.03.2009 - 19:18 Uhr
kikuju