Bananenrepublik: Zum Beispiel Dole
Er hat das "Schwarzbuch Markenfirmen" geschrieben, in "Uns gehört die Welt!" erklärt er Macht und Machenschaften von Konzernen - für jetzt.de macht Klaus Werner-Lobo Wirtschaft plastisch. Heute stellt er Machenschaften in der Obstindustrie vor
Letzte Woche habe ich eine Erklärung dafür angekündigt, warum ich den globalisierten Kapitalismus der Multis für nichts anderes halte als für eine beschleunigte und anonymere Form kolonialer Ausbeutung. Weil’s mich aber gerade so ärgert, möchte ich diesmal doch noch ein aktuellen Vorfall loswerden. Es geht nämlich um den Supermarkt bei mir ums Eck.
- Zum Beispiel: Aktiv werden 12.06.2009
- Zum Beispiel Rinderzucht: Kühe, die subventionierten Klimakiller 05.06.2009
- Zum Beispiel: Das gute Image der Konzerne - und wie leicht es leidet 29.05.2009
- Zum Beispiel Festung Europa: Wie Italien Bootsflüchtlinge umschifft 15.05.2009
- Zum Beispiel Spaß: Subversiver Humor ist der beste Protest 07.05.2009
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karrrrrrak sagte:
@okka
wenn schon dann bist du liberaler, die libertäre strömung hat sich stärker nach links gewandt und kritisiert den kapitalismus.
das sehe ich aber genau andersrum.
ich würde aber, wenn du einverstanden bist, zum thema des artikels zurückkehren (ein andermal, muss jetzt dann weg)
der_ingenieur sagte:
Dass hinter den Firmen auch "unsere" Politik steht, und zwar viel direkter und staerker als KWL mit dem Hinweis auf die CIA impliziert, ist eigentlich das Argument, was ich von KWL vermisse.
So hatte ich Dich auch durchaus verstanden.
DagnyTaggart sagte:
Gegen Ausbeutung hilft es, die Eigentumsrechte der Menschen in den Anbaustaaten zu stärken. Leider haben die meisten Regierungen dort aber daran kein Interesse, denn sie verdienen an den Multis selber zu gut. - Gegen Big Business und Big Gouvernment hilft nur, das Gouvernment kleiner zu machen und die Eigentumsrechte (Land, Gesundheit, etc. pp.) der Menschen zu stärken.
HAHA. ja wie im irak machen wir das jetzt überall. wir reduzieren die regierungen auf null und stärken die eigentumsrechte so, dass de facto am ende die bodenschätze us-firmen gehören und alles wird gut.
die methode bush. HAHA.
17.03.2009 - 00:51 Uhr
Arbeiterkind
auf der anderen seite: wer kann sich fair produziertes und fair gehandeltes bio gemüse und -obst leisten? bestimmt kein hartz 4 empfänger.
das ist dann oberschichten essen für menschen, die sich ein gewissen leisten können.
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15.03.2009 - 16:18 Uhr
karrrrrrak
wenn schon dann bist du liberaler, die libertäre strömung hat sich stärker nach links gewandt und kritisiert den kapitalismus.