Gesucht: Elite für die Rütli-Schule
„Teach First“ macht ernst: Vom Herbst an werden Topstudenten die Lehrer an sozialen Brennpunktschulen in Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen unterstützen. Das Ziel: Mehr Bildungsgerechtigkeit.
Nach mehr als drei Jahren Anlaufzeit soll es im Herbst soweit sein: Das Projekt „Teach First“ schickt die besten Uni-Absolventen an Problemschulen. Nach den Bundesländern Berlin und Hamburg hat die Bildungsinitiative nun mit Nordrhein-Westfalen eine weitere Vereinbarung geschlossen. In den nächsten zwei Jahren sollen deutschlandweit 100 Lehrer auf Zeit („Fellows“) in Schulen an sozialen Brennpunkten aktiv werden.
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Auch an andern Schulen werde immer häufiger Lehrer auf Zeit/Vertretungsbasis eingestellt um so Geld zu sparen.
Klar ist "Teach first" ne nette Idee, aber ob das Sinn macht? Nur weil jemand ein gutes Studium in was-weiß-ich-Fach abgeschlossen hat, heißt das noch lange nicht, dass er ein guter Lehrer ist? Ohne jegliche pädagogische Grundlage frage ich mich ob er gerade an Brennpunktschulen da richtig ist...
13.02.2009 - 16:50 Uhr
einGaensebluemchen
weil es unheimlich befriedigend sein kann.
weil es herausfordernd ist, nie langweilig und einen nicht mit diesem schalen schreibtischjobgefühl hinterlässt, am ende des tages.
weil die umstände und das system schlecht sind, nicht die kinder.
In manchen Fächern macht das ja ev Sinn (Physik, Mathe, Latein etc), aber in anderen gibts eh schon so viele Lehrämtler, die ne Stelle suchen..
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13.02.2009 - 15:29 Uhr
Ioana