Mythen der Männlichkeit
Warum die Generation Hip-Hop mit dem Vorbild Obama ringt
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- "Wir arbeiten nie mit Robotern" 17.05.2013
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09.01.2009 - 20:59 Uhr
tomanic
Obamas Wahl zur sozusagen logischen Fortsetzung der 'Politik des Hip-Hop' zu erklären, ist Geschichtsfälschung, bevor die Geschichte überhaupt begonnen hat - auf jeden Fall ist es aber absurd, zu behaupten : "Immer geht es um Liebe, Mitgefühl und Großzügigkeit statt Angst, Wut und Gier."
Die Goldkettchen-dickeSchlitten-Tussentanzenlassen-Egobacken-Hip-Hopper mit ihrem gegenseitigen Gedisse und ihrer Frauenverachtung stehen in erster Linie für eins: unreflektiertes, dummes Machotum. Das Ghetto kann verdammt nochmal nicht alles entschuldigen.