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24.11.2008 - 18:30 Uhr

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Ein Leben zum Schnäppchenpreis

Bild: ddp

Zwei Frauen aus Bangladesch bereisen Deutschland, um auf ihre Ausbeutung durch Discounter wie KiK oder Lidl aufmerksam zu machen

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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nedkingsley
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Mag ich Mag ich nicht

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25.11.2008 - 10:08 Uhr
nedkingsley

soviel zum unterschied zw ha + em und merican a'prel

Nichts
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Mag ich Mag ich nicht

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25.11.2008 - 10:58 Uhr
Nichts

die dame verdient 24 euro im monat und findet, dass 4.99 euro. also mehr als 20 % ihre monatseinkommens, ein günstiger preis für eine hose ist?

kein_koks_fuer_sherlock_holmes
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25.11.2008 - 11:41 Uhr
kein_koks_fuer_sherlo…

Nichts sagte:
die dame verdient 24 euro im monat und findet, dass 4.99 euro. also mehr als 20 % ihre monatseinkommens, ein günstiger preis für eine hose ist?


psst! vielleicht hat ihr vorher jemand gesteckt, dass das hier ein reiches land ist, mit reichen leuten drin!

Nichts
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25.11.2008 - 11:52 Uhr
Nichts

hat ihr auch jemand gesagt, dass es in diesem reichen land durchaus menschen gibt, die beim einkauf durchaus aufs geld schauen müssen?

aem
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25.11.2008 - 11:57 Uhr
aem

eben! meine Güte!
Die Frau wird sicher wissen wieviel man hier zB allein als Harz4 Empfänger bekommt. Wie schon im Artikel beschrieben, verdienen die Frauen in Dhaka so lächerlich wenig, dass man davon nicht leben kann, geschweigedenn die Familie. Es ist mehr ne Art Zubrot für das was die "Männer" der Familie verdienen.
Das untere Fünftel der Menschen in Dhaka (z.Z. ~ 14 Mio Einwohner!) gibt 80% des Einkommens nur für die Grundversorgung mit Nahrung aus! das kann sich hier beim besten Willen keiner vorstellen. Da ist z.B. Seife oder Zahnpasta nocht nicht mit drin!

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25.11.2008 - 12:00 Uhr
aem

Nichts sagte:
hat ihr auch jemand gesagt, dass es in diesem reichen land durchaus menschen gibt, die beim einkauf durchaus aufs geld schauen müssen?

sicher! aber hier gehts nicht ums aufs Geld schauen sondern ums überleben.

Nichts
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25.11.2008 - 12:05 Uhr
Nichts

und was sollen wir jetzt machen? für die ramschware das doppelte oder dreifache bezahlen?

susette
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25.11.2008 - 12:45 Uhr
susette

wie ist das denn eigentlich mit zeman textil supers, wo produzieren die und zu welchen bedingungen?

kein_koks_fuer_sherlock_holmes
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25.11.2008 - 16:17 Uhr
kein_koks_fuer_sherlo…

Nichts sagte:
hat ihr auch jemand gesagt, dass es in diesem reichen land durchaus menschen gibt, die beim einkauf durchaus aufs geld schauen müssen?


das war aber doch nicht der punkt bei deinem kommentar, da ging es doch um die frage der nachvollziehbarkeit.

m0n0
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25.11.2008 - 17:46 Uhr
m0n0

Schlimme Sache, das.

Aber:
"Das ist die Globalisierung", sagt der Übersetzer, Suma Sarker nickt. Natürlich, was sonst.

Ja, was sonst? Der Blick gen ausbeuterischen Westen versperrt oftmals das Potential für gesellschaftliche Veränderungen zu sehen, dass die Arbeiter in Entwicklungsländern selbst in der Hand haben. Arbeiter - natürlich zu anderen Zeiten und Bedingungen - waren hierzulande auch einstmals nicht vielmehr als Vieh, haben aber in einem langwierigen Kampf Rechte erringen können. Es bedarf also mehr als nur mündiger Konsumenten und Schuldgefühle im Westen, um etwas zu verändern...

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